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Das Schwert der Wahrheit 11

Konfessor -

Das Schwert der Wahrheit Band 11

Terry Goodkind

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Beschreibung

Eine Liebe, die stärker ist als der Tod, stärker als das Schicksal, sogar stärker als das absolut Böse!

Dunkelheit senkt sich auf die Midlands herab, und das Böse droht die letzten freien Menschen zu überwältigen. Jetzt muss sich Richard Rahl einer entsetzlichen Erkenntnis stellen: Er muss zulassen, was geschehen wird. Doch das bedeutet auch, dass er seine Liebe zu Kahlan verleugnen muss, um die Welt zu retten ...

„Eine phänomenale Saga von unendlichem Einfallsreichtum!“

Terry Goodkind wurde 1948 in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1994 erschien sein Roman »Das erste Gesetz der Magie«, der weltweit zu einem sensationellen Erfolg wurde und den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Fantasy-Sagas aller Zeiten bildet. Terry Goodkind lebt in Neuengland.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2012
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641082451
Verlag Random House ebook
Originaltitel Sword of Truth 11: Confessor
Dateigröße 1017 KB
Übersetzer Caspar Holz
Verkaufsrang 7058

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Kundenbewertungen

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Stäfa am 21.10.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Gilt für die ganze Saga. Eintauchen in eine fremde Welt voller Wunder. Bei einigen Handlungen ist die Brutalität jedoch schwer auszuhalten und wäre aus meiner Sicht nicht nötig gewesen.

Super Finale
von Nils Bächtold aus Dübendorf am 20.08.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Einfach ein toller Abschluss einer langen Bücherserie, ich hab sie nun schon zum zweiten mal gelesen und würde es auch noch ein drittes oder viertes mal tun.

Ein würdiger Abschluss für diese umfangreiche Saga
von horrorbiene am 28.12.2010
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„Konfessor“ ist der elfe Teil einer Fantasysaga mit dem Namen „Das Schwert der Wahrheit“. Bislang sind elf Teile erschienen: Meine Meinung: Der Kreis schließt sich: Es ist der erste Tag des Winters und wie damals vor vier Jahren muss nun innerhalb eines Jahres das richtige Kästchen der Ordnung geöffnet werden. Diesmal nur vo... „Konfessor“ ist der elfe Teil einer Fantasysaga mit dem Namen „Das Schwert der Wahrheit“. Bislang sind elf Teile erschienen: Meine Meinung: Der Kreis schließt sich: Es ist der erste Tag des Winters und wie damals vor vier Jahren muss nun innerhalb eines Jahres das richtige Kästchen der Ordnung geöffnet werden. Diesmal nur von Richard, denn die Kästchen wurden in seinem Namen ins Spiel gebracht. Das Finale ist ein würdiger Abschluss der Serie, denn „der Goodkind“ kommt hier wieder sehr stark durch: Lange Dialoge, ausführliche Wiederholungen, Richards dargebotene Moralvorstellungen und Pathos. Gerade die langatmigen Dialoge haben mich zwischendurch doch gestört: Im einen Handlungsstrang sind Kahlan und Richard bei Jagangs Armee und dann unterhalten sich Nicci und Ann stunden rund über die Liebe zwischen Richard und Nicci, die es – wie Nicci selbst betont – nie geben wird. Dafür gibt es auch wirklich spannende Szenen: Als Richards Finale Ja’La Partie lief und die darauffolgende Schlacht, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, obwohl Mitternacht schon lange durch war. Auch hat das Finale – neben dem erwarteten Pathos – doch viel Hinterlist und Gefühl geboten – ich musste mir doch ein paar Mal die Tränchen wegdrücken. Schön fand ich auch die Verstrickungen mit dem sterilen Feld um Kahlans Erinnerungen. Sie durfte von ihrer Liebe zu Richard nichts erfahren, da sonst dieses Feld verunreinigt würde und dies ihre Erinnerung selbst beim korrekten Einsatz der Magie der Ordnung nicht wiederherstellen könnte. Überhaupt hat Kahlan in diesem Buch das Gefühl, dass sich alles um sie dreht und sie nicht versteht wieso. Daher stellt sie Fragen, die dieses Feld zusätzlich verunreinigen könnten. Wahrscheinlich war auch dieses Gefühl des Im-Mittelpunkt-Stehens ausschlaggebend für die Titelgebung, anders kann ich mir den Titel jedenfalls nicht erklären. Ganz zu Anfang der Serie, dachte ich er würde damit zusammenhängen, dass Kahlan tatsächlich einen männlichen Konfessor gebiert und sie mit dieser Tatsache klarkommen müsse – aber weit gefehlt. Neben dem finalen Kampf bietet das Buch auch noch einen Abschluss auf einem anderen Level: Neben den angesprochenen Wiederholungen tauchen diesmal auch noch bekannte und liebgewonnene Charaktere an völlig unerwarteten Stellen auf und ermöglichen so auch für den Leser einen schönen Abschluss zu finden. Fazit: Trotz – oder vielleicht auch gerade wegen – der typischen Goodkindschen „Fehler“ ist dieses Buch ein würdiger Abschluss dieser umfangreichen Saga. All Handlungsfäden werden endlich abgeschlossen.


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