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Solang die Welt noch schläft

Jahrhundertwind-Trilogie 1

(20)
Berlin, um 1890. Josefine, Tochter eines Berliner Hufschmieds, lernt auf einer Reise in den Schwarzwald die gefährliche, für Frauen geradezu skandalöse Leidenschaft des Radfahrens kennen. Zurück in Berlin, riskiert sie dafür alles. Und sie verliert alles – ihre Familie, ihre Freundinnen und fast sich selbst. Doch Josefines Kämpferherz ist groß! Und die Liebe eines Mannes ermutigt sie, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Bei einem strapaziösen Radrennen will sie beweisen, was in ihr steckt. Am Ende erkennt sie, dass nicht der Sieg zählt, sondern ganz andere Werte: Freundschaft, Vertrauen und Liebe.

Portrait
Petra Durst-Benning ist eine internationale Bestsellerautorin. Seit ihrem Debütroman begeistern ihre mutigen Frauenfiguren die Leserinnen und laden sie zu großen Abenteuern ein. Viele ihrer Romane werden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843701846
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3422 KB
Verkaufsrang 15.991
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wunderbar erzählt“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Die Autorin hat bereits mit vielen früheren Werken punkten können. Ihr neuester Roman allerdings übertrifft sie meines Erachtens alle. Wunderbar erzählt nimmt Durst Benning uns mit auf eine Reise ins ausgehende 19. Jahrhundert. Sie führt uns sehr lebendig vor Augen, was mutige Frauen bewegte und dazu brachte, für ihre Rechte zu kämpfen - und sei es nur das Recht, fahrradfahren zu dürfen. Schillernde Charaktere runden das Buch zu einem wunderbaren Ganzen ab. Richtig toll! Die Autorin hat bereits mit vielen früheren Werken punkten können. Ihr neuester Roman allerdings übertrifft sie meines Erachtens alle. Wunderbar erzählt nimmt Durst Benning uns mit auf eine Reise ins ausgehende 19. Jahrhundert. Sie führt uns sehr lebendig vor Augen, was mutige Frauen bewegte und dazu brachte, für ihre Rechte zu kämpfen - und sei es nur das Recht, fahrradfahren zu dürfen. Schillernde Charaktere runden das Buch zu einem wunderbaren Ganzen ab. Richtig toll!

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Der 1. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie, um die mutige Josefine und ihre Freundinnen, zu einer Zeit, in der das Rad fahrende Frauen noch nicht gerne gesehen wurden. Der 1. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie, um die mutige Josefine und ihre Freundinnen, zu einer Zeit, in der das Rad fahrende Frauen noch nicht gerne gesehen wurden.

„Eine spannende Zeitreise und eine unerhörte Leidenschaft“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

für das Radfahren...
Josefine hat im Schwarzwald das Radfahren kennengelernt und muss in Berlin 1890 erkennen, dass ihr dies mehr als einmal Steine in den Weg legen wird und sie sich auf die schwierige Suche nach den wichtigen Dingen im Leben machen muss. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und Treue und den Mut den eigenen Weg zu gehen.
für das Radfahren...
Josefine hat im Schwarzwald das Radfahren kennengelernt und muss in Berlin 1890 erkennen, dass ihr dies mehr als einmal Steine in den Weg legen wird und sie sich auf die schwierige Suche nach den wichtigen Dingen im Leben machen muss. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und Treue und den Mut den eigenen Weg zu gehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, das zeigt, dass auch so etwas selbstverständliches wie das Recht aufs Fahrradfahren von wagemutigen Frauen erkämpft wurde. Schön und spannend geschrieben

Das Buch ist schnell bei mir eingegangen - das war in Ordnung -
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 16.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei der Bestellung habe ich um Geschenkverpackung gebeten, weil ich dachte, dass das Buch besonders schön eingepackt wird; aber ich war sehr enttäuscht; das hättte ich auch auf die Schnelle erledigt,, kein Schmuckband, nur eine gestreiftes Papier.

Gefährlich, unangemessen und unsittlich!
von Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Berlin, November 1891. Im Königlich-Preußischen Frauengefängnis wird eine junge Frau eingeliefert. Die Dauer Ihrer Strafe: Dreieinhalb Jahre. Ihr Vergehen: Diebstahl eines Fahrrades. Josefine ist anders als die meisten Mädchen ihrer Zeit. Sie träumt nicht von Heim und Herd sondern von Freiheit und Selbständigkeit. Bei einer Reise in den... Berlin, November 1891. Im Königlich-Preußischen Frauengefängnis wird eine junge Frau eingeliefert. Die Dauer Ihrer Strafe: Dreieinhalb Jahre. Ihr Vergehen: Diebstahl eines Fahrrades. Josefine ist anders als die meisten Mädchen ihrer Zeit. Sie träumt nicht von Heim und Herd sondern von Freiheit und Selbständigkeit. Bei einer Reise in den Schwarzwald lernt sie das Radfahren kennen und lieben. Das Gefühl der Geschwindigkeit versetzt sie geradezu in einen Rausch. Zurück in Berlin wünscht sie sich nichts mehr, als erneut Radfahren zu können. Aber Fahrräder sind zu dieser Zeit nur etwas für Männer. Und die müssen auch noch reich sein, denn die Räder sind teuer. Zum Thema Rad fahrende Frauen ist die Meinung in der Bevölkerung ganz klar: Viel zu gefährlich, völlig unangemessen und unsittlich! Heimlich leiht sie sich das Fahrrad des Vaters einer Freundin für Touren aus – nachts, und verkleidet als Mann. Bei einer dieser Fahrten stürzt sie und wird von ihren entrüsteten Eltern der Polizei übergeben. Die Strafe: siehe oben! Die Zeit im Gefängnis ist hart, aber Josefine lässt sich nicht unterkriegen. Und nach ihrer Entlassung arbeitet sie weiter an ihrem Traum von Radfahren, Freiheit und Selbständigkeit… Neben dem engagierten Weg von Josefine geht es in dem Buch auch um die Schicksale ihrer zwei besten Freundinnen. Auch diese Opfer der Zeit, in der sie leben. Isabelle, Tochter aus reichem Hause, soll im geschäftlichen Interesse ihres Vaters verheiratet werden. Und Clara, die sich so sehr gewünscht hatte zu studieren, heiratet einen Mann, der ihr dann klarmacht, wo der Platz einer anständigen Frau zu sein hat: Nämlich immerfort treusorgend zuhause für ihn. Ein tolles Bild dieser Zeit! Ich konnte mir zuvor kaum vorstellen, wie etwas, das für uns heute so selbstverständlich ist, zu früherer Zeit für Frauen absolut skandalös war. Wirklich beeindruckend, welchen Mut manche Frauen aufgebracht haben und damit zu wichtigen Wegbereiterinnen für alle Frauen geworden sind. Im Buch finden sich diverse Zeichnungen, Bilder und Werbeanzeigen aus dieser Zeit. Auf den Innenseiten sind zudem einige Aussagen und Zeitungsmeldungen zum Thema Frauen und Radfahren abgedruckt. Wahnsinn, was man da zu lesen bekommt! Kleines Beispiel aus der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ von 1896: „… so wird konstatiert, dass kaum eine Gelegenheit zu vielfacher und unauffälliger Masturbation so geeignet ist, wie sie beim Radfahren sich darbietet!“ Und im Anhang gibt es noch einiges an Zahlen und Daten zum Thema. Ich hätte nicht gedacht, dass erst 1958 der Bund Deutscher Radfahrer das 1896 beschlossene Rennverbot für Damen aufgehoben hat. Sehr schön auch die Anmerkung des englischen Autors Jerome K. Jerome aus dem Jahre 1899: „Wenn irgendetwas den Charakter des deutschen Volkes ändern kann, so ist es die deutsche Frau. Sie ist schon dabei, sich selbst zu verändern – fortschrittlich zu werden. Noch vor zehn Jahren hätte keine Frau, die etwas auf ihren Ruf hält und auf der Suche nach einem Ehemann ist, es gewagt, ein Fahrrad zu besteigen: Heute rasen sie zu Tausenden durch die Lande. Die alten Leute schütteln noch immer die Köpfe über sie; aber die jungen Männer holen sie ein und fahren Seite an Seite mit ihnen.“ :)