Geschichte der römischen Philosophie

Eine Einführung. Mit e. Epilog sowie mit e. bibliographischen Nachtrag vers.

In der Forschung ist oft die Frage gestellt worden, ob es überhaupt eine eigenständige römische Philosophie gibt. Im Gegensatz zu den Griechen mit ihrer breiten Nachwirkung haben die römischen Philosophen so gut wie niemals eine Systematik entwickelt. Römisches Philosophieren richtete sich immer auf Fragen des rechten Lebens. Das römische Denken war praktisch in dem Sinne, dass es nach den Möglichkeiten fragte, ein ethisch wertvolles und verantwortungsreiches Leben zu führen. Vielleicht gerade deshalb erfreuen sich Autoren wie Cicero, Seneca oder Marcus Aurelius bis heute großer Beliebtheit. Gregor Maurach beschreibt den Weg der römischen Philosophie vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. und stellt die Gestalten, welche diesen Weg geebnet haben, als Persönlichkeiten vor.
Portrait
Gregor Maurach, geb. 1932, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Klassische Philologie an der Universität Osnabrück. Bei der WBG erschienen von ihm: Lateinische Dichtersprache (1995), lateinische Stilübungen (2. Aufl. 2005), Methoden der Latinistik
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum Januar 2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-534-19129-1
Verlag Wbg academic
Maße (L/B/H) 22,3/14,4/2,2 cm
Gewicht 386 g
Auflage 3. durchges. u. bibliogr. aktualisierte Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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