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Extrem laut und unglaublich nah

Der elfjährige Oskar Schell ist mit seinen jungen Jahren ein kleines Multitalent: Erfinder, Astrophysiker, Goldschmied und vieles mehr. Und er hat gerade seinen Vater bei den Anschlägen des 11. Septembers verloren. In dem Nachlass des Vaters findet Oskar einen Schlüssel, der einfach nirgendwo passen will. Also macht er sich auf die Suche durch ganz New York und das Leben seines Vaters, um die Antwort auf das Rätsel seines Todes zu finden. Dabei kommt auch die traumatische Vergangenheit seines Großvaters ans Licht, der im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff in Dresden seine Verlobte verloren hat.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 22.06.2012
Regisseur Stephen Daldry
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Spanisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch)
EAN 5051890099518
Genre Drama
Studio Warner Home Video
Originaltitel Extremely Loud and Incredibly Close
Spieldauer 124 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2011
Film (DVD)
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9,19
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Stimmungsvoll

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser Film lebt meiner Meinung nach von der außergewöhnlichen Begabung seines jugendlichen Hauptdarstellers.Der junge Thomas Horn als leicht verhaltensgestörter(oder extrem schüchterner) Neunjähriger, der seinen Vater durch die Terroranschläge vom 11.September in New York verliert, liefert eine tolle Charakterstudie für einen so jungen Darsteller . Tom Hanks als Vater war ganz ok,Sandra Bullock`s Mutterrolle bleibt für mich in dieser Verfilmung lange sehr blaß,die zweite wirklich beeindruckende Filmfigur ist eindeutig Max von Sydow als stummer (Großvater)Nachbar, der Oskar auf seiner Reise durch New York in den Monaten nach dem Anschlägen unterstützt.Oskars Glaube an ein letztes Rätsel, das ihm sein geliebter Vater hinterlassen hat, wird fast zur Obsession und nur die liebevolle Unterstützung durch seine Familie läßt ihn letztendlich gewahr werden, das er das "Klassenziel" längst erreicht hat: er ist selbstsständiger geworden und braucht keine Spiele mehr um mit seinem Leben klarzukommen.Mir hat dieser Film, allen Kritiken zum Trotz, gut gefallen, er hat eine eigene Magie entwickelt , von mir daher eine klare Kaufempfehlung !

Hör niemals auf zu suchen!

Sonka Ernst, Thalia-Buchhandlung Leer

Lernen Sie Oskar kennen, den Jungen mit der genialsten Entdeckerausrüstung, den kuriosesten Ideen und den faszinierendsten Schlafanzügen. In der Verfilmung nach Jonathan Safran Foers gleichnamigem Buch begleiten wird den jungen Oskar, Pazifist, Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler, dessen Vater am 11.09. bei Anschlägen auf das World Trade Center umkam. Oskar findet einen Schüssel und glaubt, dies ist eines der alten Rätsel seines Vaters. Oskar macht sich auf die Suche nach dem passenden Schloss und das quer durch ganz New York! Dabei begegnet er den unglaublichsten Menschen, alle mit ihrer eigenen Geschichte. In wunderbaren Einstellungen erfährt man, was am 11. September mit Oskar und seinem Vater passierte, welche Entdeckerspiele beide in den Jahren davor trieben (Es gibt einen verschollenen District in NY!) und wie Oskar nach dem Tod seines Vaters seinen Weg geht. Ein Film der bewegt und unter die Haut geht. Wunderbare Charaktere und eine geniale Geschichte, die nie kitschig wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Tearjerker 9/11...
von einer Kundin/einem Kunden aus Zofingen am 01.10.2019
Bewertet: Medium: Blu-ray

Der Vater des hochintelligenten Oskar stirbt bei dem Attentat auf dem World Trade Center in NYC. Das ist ein doppelter Verlust für den Jungen, weil er damit nicht nur seinen Vater verliert, sondern zur gleicher Zeit auch seinen Vertrauensperson in der Welt. In einer Vase in dem Nachlass seines Vaters findet Oskar nach der symbol... Der Vater des hochintelligenten Oskar stirbt bei dem Attentat auf dem World Trade Center in NYC. Das ist ein doppelter Verlust für den Jungen, weil er damit nicht nur seinen Vater verliert, sondern zur gleicher Zeit auch seinen Vertrauensperson in der Welt. In einer Vase in dem Nachlass seines Vaters findet Oskar nach der symbolischen Beerdigung einen Schlüssel, welcher seinen Neugier weckt. Er möchte gerne wissen auf welchem Schloss der Schlüssel passen würde und er möchte gerne wissen, warum sein Vater der Schlüssel damals in einer Vase versteckte. Er plant eine Suchaktion mit dem einzigen Wort, welches sich mit dem Schlüssel verbindet: Black. Letztendlich lauft die Geschichte doch anders ab als vermutet: Eigentlich verbindet der Schlüssel sich kaum mit dem eigenen Vater, aber er bringt einen anderen Mann näher zum seinen Vater. Selber findet er - doch ein wenig durch seinen Vater - den Weg zurück zu seine grosser geworden Umwelt. Gut gespielt, sowohl die Rolle des Oskars als die des Vaters (Tom Hanks). Interessant ist natürlich die Verbindung welche gelegt wird zwischen die Familie von Oskar und den Verbrechen in New York City in 2001: Überlebenden von dem Nazi-Terror, die auch dieses Mal Opfer werden von einem Sozialismusvarianten: Arabischer National-Sozialismus. Was mir aber störte, war der Effektjagt: Zu viel Emotionen bei zu wenig Tiefgang (was war denn die Vorgeschichte des Sprachlosen und was die der Ommi?). Der angegebener Verdacht auf Aspergersyndrom reicht dafür nicht aus.

Daumen hoch!
von Daniela P. am 24.02.2014
Bewertet: Medium: Blu-ray

Oskar Schell ist 11 Jahre alt als sein Vater am Tag des 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kommt. In den Sachen seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, versteckt in einem Umschlag, auf dem das Wort "Black" notiert ist. Um das passende Schloss zum Schlüssel zu finden, sucht Oskar alle Anwohner New Yorks mit de... Oskar Schell ist 11 Jahre alt als sein Vater am Tag des 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kommt. In den Sachen seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, versteckt in einem Umschlag, auf dem das Wort "Black" notiert ist. Um das passende Schloss zum Schlüssel zu finden, sucht Oskar alle Anwohner New Yorks mit dem Namen "Black" auf. Für ihn beginnt die Reise seines Lebens. Eine wunderschöne, berührende Geschichte nach dem Roman von Jonathan Safran Foer. Der hochintelligente Oskar wird überzeugend von Thomas Horn dargestellt, einem bis dahin unbekannten Schauspieltalent. Komplettiert wird das Ensemble noch von Tom Hanks (Oskars Vater) und Sandra Bullock (Oskars Mutter). Ein ruhiger Film, der einen nachdenklich stimmt. Daumen hoch!

Extrem beeindruckend gemacht und unglaublich gut gespielt
von Selma Wattendorf aus Darmstadt am 01.09.2013

Der 11 Jährige Oskar hat Anzeichen des Asperger-Syndroms: hoch intelligent, aber große Schwierigkeiten mit anderen Menschen zu kommunizieren. Deshalb trifft es ihn doppelt hart, als sein Vater, der den besten Zugang zu ihm hatte, bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 ums Leben kommt. Zum Glück hat sein Vater ihm anscheinend ein... Der 11 Jährige Oskar hat Anzeichen des Asperger-Syndroms: hoch intelligent, aber große Schwierigkeiten mit anderen Menschen zu kommunizieren. Deshalb trifft es ihn doppelt hart, als sein Vater, der den besten Zugang zu ihm hatte, bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 ums Leben kommt. Zum Glück hat sein Vater ihm anscheinend eine Aufgabe hinterlassen. Oskar, der Rätsel liebt, findet einen Schlüssel im Zimmer seines Vaters, der zu einer Person namens Black gehören muss. Und Oskar macht sich gut organisiert auf die Suche. Der Schlüssel führt zwar nicht zum erwarteten Ergebnis, wird aber zum Schlüssel für Oskars Überleben. Der Film wird neben den großartigen Schauspielern auch durch die raffiniert geschnittene Szenenabfolge zu einem außergeöhnlichen Ereignis, das einem sehr nahe geht.