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Tolstoi und der lila Sessel

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Mehr als 2,5 cm dick darf es nicht sein. Aber das ist auch daseinzige Ausschlusskriterium. Ob Krimi, Kochbuch, Klassiker– oder der aktuelle Topseller: Nina Sankovitch, Tochter polnischer US-Einwanderer, ist mit Büchern aufgewachsen. Und entdeckt nun, nach dem Tod ihrer geliebten Schwester, die Literatur ein zweites Mal für sich: als Trost- und Kraftspenderin. Zwischen Wäschebergen, Kindergeschrei und Supermarkt nimmt Nina sich Auszeiten - und entlockt jedem Buch ein anderes Geheimnis. Die Eleganz des Igels, Twilight oder Englische Liebschaften, Toni Morrison, Julian Barnes oder Leo Tolstoi – Lesen bedeutet pures Lebensglück: und einmal am Tag den Moment, bei dem man ganz bei sich ist.

Rezension
"Eine echte Inspirationsquelle!", MADAME, 01.06.2012
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843702355
Verlag Ullstein eBooks
Originaltitel Tolstoy and the Purple Chair
Dateigröße 2189 KB
Übersetzer Anke Caroline Burger, Susanne Höbel
Verkaufsrang 34.754
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wieder ein Lieblingsbuch“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Nina Sankovitch kann den zu frühen Krebstod ihrer ältesten Schwester nur schwer akzeptieren. Drei Jahre später gönnt sie sich eine Auszeit. Sie liest ein Jahr lang jeden Tag ein Buch und das trotz vier Kindern. Was zunächst wie ein Rückzug anmutet, entpuppt sich für sie als Rückkehr ins Leben. Voller Begeisterung schreibt sie kurze Passagen über die gelesenen Bücher, gründet einen eigenen Blog und fügt ihrem Buch einen Anhang mit den ins Deutsche übersetzten Bücher bei.
Ihr Lesejahr war ihr Innehalten, ihr Aussetzen in der Zeit nach dem Tod der Schwester und der vor ihr liegenden Zukunft. Es war ihre Rückkehr ins Leben. Sehr beeindruckend.
Nina Sankovitch kann den zu frühen Krebstod ihrer ältesten Schwester nur schwer akzeptieren. Drei Jahre später gönnt sie sich eine Auszeit. Sie liest ein Jahr lang jeden Tag ein Buch und das trotz vier Kindern. Was zunächst wie ein Rückzug anmutet, entpuppt sich für sie als Rückkehr ins Leben. Voller Begeisterung schreibt sie kurze Passagen über die gelesenen Bücher, gründet einen eigenen Blog und fügt ihrem Buch einen Anhang mit den ins Deutsche übersetzten Bücher bei.
Ihr Lesejahr war ihr Innehalten, ihr Aussetzen in der Zeit nach dem Tod der Schwester und der vor ihr liegenden Zukunft. Es war ihre Rückkehr ins Leben. Sehr beeindruckend.

Kundenbewertungen

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Die wahre Geschichte ....
von LilaMaus am 31.01.2015

Ich habe das Buch gekauft und dachte dass es ein Roman sei. Aber es ist eine Tatsachengeschichte. Es is irgendwie sehr schlecppend und der Schreibstil liest sich angenehm aber langsam. Es ist interessant zu lesen, was man alles aus Büchern herauslesen und lernen kann. Ich habe für mich mitgenommen, dass man nicht... Ich habe das Buch gekauft und dachte dass es ein Roman sei. Aber es ist eine Tatsachengeschichte. Es is irgendwie sehr schlecppend und der Schreibstil liest sich angenehm aber langsam. Es ist interessant zu lesen, was man alles aus Büchern herauslesen und lernen kann. Ich habe für mich mitgenommen, dass man nicht auf alle eine Lösung kriegt und dass es unwichtig ist sich zu fragen, warum manche Dinge einem geschehen und nicht den anderne. Entscheidend ist wie man im Leben auf solche Situationen reagiert und handelt! Wohlwollende 4 Sterne!!! Empfehlenswert

Tägliches Lesen als Theraphie?
von Jenny Lentes aus Düren am 29.07.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Autorin Nina Sankovitch erlebt nach dem Tod ihrer Schwester die heilende Wirkung von Büchern. Ein Buch pro Tag ist ihr Ziel und das trotz Haushalt, Ehemann und vier Kindern. So organisiert sie ihren Tag rund um ihr 365 Tage andauerndes Buchprojekt, welches nicht nur das Lesen der maximal 2,5cm dicken... Die Autorin Nina Sankovitch erlebt nach dem Tod ihrer Schwester die heilende Wirkung von Büchern. Ein Buch pro Tag ist ihr Ziel und das trotz Haushalt, Ehemann und vier Kindern. So organisiert sie ihren Tag rund um ihr 365 Tage andauerndes Buchprojekt, welches nicht nur das Lesen der maximal 2,5cm dicken Bücher beinhaltet, sondern auch deren Rezension auf ihrem Blog. Obwohl dies eine zusätzliche Belastung für sie und ihre Familie darstellt, ist die Wirkung letztendlich verblüffend. So kämpft sie sich mithilfe Barney, Barbery und Meyer zurück in ihr altes Leben. Spätestens ab dem zweiten beschriebenen Roman habe ich mir übrigens die Titel, die ich nun auch unbedingt einmal lesen muss auf der Rückseite des dazugehörigen Kassenzettels vermerkt.

Sankovitch, Tolstoi und der lila Sessel
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 21.03.2012

Nach dem Tod ihrer ältesten Schwester bewältigt die Autorin ihren Schmerz und ihre Trauer mit einer sehr eigenwilligen "Buchtherapie". Um zur Ruhe zu kommen, wird sie jeden Tag ein Buch lesen, ein Jahr lang! Am Ende dieser Zeit hat sie die Trauer bewältigt, sehr viele Erkenntnisse gewonnen und wir... Nach dem Tod ihrer ältesten Schwester bewältigt die Autorin ihren Schmerz und ihre Trauer mit einer sehr eigenwilligen "Buchtherapie". Um zur Ruhe zu kommen, wird sie jeden Tag ein Buch lesen, ein Jahr lang! Am Ende dieser Zeit hat sie die Trauer bewältigt, sehr viele Erkenntnisse gewonnen und wir haben eine Menge für uns dabei gelernt.