Meine Filiale

Troilus und Cressida

William Shakespeare

(1)
eBook
eBook
2,49
2,49
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 1,60 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 19,80 €

Accordion öffnen
  • Julius Cäsar

    Hofenberg

    Lieferbar in 3 - 5 Tagen

    19,80 €

    Hofenberg
  • Troilus und Cressida

    Hofenberg

    Lieferbar in 3 - 5 Tagen

    19,80 €

    Hofenberg
  • Julius Caesar

    Tredition

    Lieferbar in 5 - 7 Tagen

    19,90 €

    Tredition
  • Julius Cäsar (Großdruck)

    Henricus (Großdruck)

    Sofort lieferbar

    24,80 €

    Henricus (Großdruck)
  • Coriolanus

    Hofenberg

    Lieferbar in 3 - 5 Tagen

    26,80 €

    Hofenberg

eBook

ab 0,49 €

Accordion öffnen

Beschreibung

William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 110 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783847804840
Verlag Henricus-Edition Klassik
Dateigröße 532 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Auf dem Karussell
von Polar aus Aachen am 14.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am Ende schlachten sie den Despoten ab. Den Eroberer, der von sich selbst behauptet: Er käme, sehe, siege. Das Ende seiner Tage bricht förmlich über ihn herein. Shakespeare zeigt, wie einsam es einen machen kann, den Gipfel zu erreichen. Wie man auf der Hut sein muß, seine Vertrauten nicht zu verlieren. Wie jemand, der um seine ... Am Ende schlachten sie den Despoten ab. Den Eroberer, der von sich selbst behauptet: Er käme, sehe, siege. Das Ende seiner Tage bricht förmlich über ihn herein. Shakespeare zeigt, wie einsam es einen machen kann, den Gipfel zu erreichen. Wie man auf der Hut sein muß, seine Vertrauten nicht zu verlieren. Wie jemand, der um seine Schwächen weiß, sich ins Mißtrauen flüchtet, nicht länger seiner Intuition vertraut, sich zum Diktator ausrufen läßt. Indem er die Senatoren gegen sich aufbringt, verliert er die Basis seiner Macht. Er verkennt die Situation, glaubt sich unangreifbar, und doch ist die Rede auf seinen Tod längst in den meisten Köpfen verfaßt. Antonius hält sie aus einem kalten Herzen heraus. Der einst Angehimmelte liegt den Mördern zu Füßen, nachdem sie seiner nicht benötigen. So geht das Erringen und Verlieren von Macht im ewigen Kreislauf weiter, auf den die einen aufspringen, von dem die anderen von der Sonne verbrannt abfallen. Mag es an der konkreten historischen Gestalt Julius Cäsars liegen, in Richard III, in Macbeth erscheint das Ränkespiel der Macht, das Shakespeare entwirft, grausamer, unausweichlicher, in der Zeichnung der Mitwirkenden poetischer zu sein als in diesem Stück. Trotzdem besticht es durch die Gewalt seiner Sprache und reizt das Theater immer wieder aus Neue, seine Geschichte zu bebildern.

  • Artikelbild-0