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The Colour Of Magic

(Discworld Novel 1)

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The Disc's very existence is about to be threatened by a strange new blight: the world's first tourist, upon whose survival rests the peace and prosperity of the land. Unfortunately, the person charged with maintaining that survival in the face of robbers, mercenaries and, well, Death, is a spectacularly inept wizard...
Portrait

Terry Pratchett is one of the most popular authors writing today. He lives behind a keyboard in Wiltshire and says he 'doesn't want to get a life, because it feels as though he's trying to lead three already'. He was appointed OBE in 1998. He is the author of the phenomenally successful Discworld series and his trilogy for young readers, The Bromeliad, is scheduled to be adapted into a spectacular animated movie. His first Discworld novel for children, THE AMAZING MAURICE AND HIS EDUCATED RODENTS, was awarded the 2001 Carnegie Medal.

Zitat
"One of the best and funniest English authors alive" Independent "Like Jonathan Swift, Pratchett uses his other world to hold up a distorting mirror to our own, and like Swift he is a satirist of enormous talent... incredibly funny... compulsively readable" The Times "He would be amusing in any form and his spectacular inventiveness makes the Discworld series one of the perennial joys of modern fiction" Mail on Sunday
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 21.06.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-0-552-16659-1
Reihe Discworld Novels
Verlag Random House UK
Maße (L/B/H) 20,2/12,8/2 cm
Gewicht 207 g
Verkaufsrang 14.407
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Erster Roman der Scheibenwelt - aber nicht der optimale Einstieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 20.12.2006
Bewertet: Hörbuch (CD)

Terry Pratchett gilt als einer der ganz Großen, wenn nicht sogar als der Größte im Bereich der lustigen Phantasyliteratur. Er muss sich hier mit Größen wie Douglas Adams matchen und steigt üblicherweise nicht schlecht aus. Inzwischen sind bereits mehr als dreißig Scheibenweltromane erschienen und es gibt wirkliche Juwelen darunter. "Die... Terry Pratchett gilt als einer der ganz Großen, wenn nicht sogar als der Größte im Bereich der lustigen Phantasyliteratur. Er muss sich hier mit Größen wie Douglas Adams matchen und steigt üblicherweise nicht schlecht aus. Inzwischen sind bereits mehr als dreißig Scheibenweltromane erschienen und es gibt wirkliche Juwelen darunter. "Die Farben der Magie" stellt den ersten Scheibenweltroman dar und das Buch ist sicherlich nicht eines der besseren aus der ganzen Serie. Dennoch hat man als Leser bereits hier vieles zu Lachen und die Wortspiele muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen. Da es viele Grundlagen darstellt ist es eigentlich ein sinnvoller Einstieg in die Reihe, da es aber von der Qualität her nicht zu den Besten gehört ist es andererseits auch riskant hier einzusteigen; zu leicht könnte man enttäuscht werden und dann die anderen großartigen Romane versäumen. Dieser Band jedenfalls erscheint eher als eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, denn aus einem Guss. Freilich spielen immer der inkompetente Zauberer Rincewind und der erste Tourist der Scheibenwelt Twoflower eine Rolle, dennoch könnte man jedes dieser Kapitel durchaus als eigenständige Kurzgeschichte auffassen. Pratchett hat diesen ersten Scheibenweltroman als Parodie auf verschiedene bekannte Fantasyromane entworfen und so finden sich viele Anspielungen auf die damalige Fantasyliteratur (z.B. Drachenreiter (Pern)). Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, wenngleich es manchmal sehr unstrukturiert dahinfließt und der Kontext nur schwer zu rekonstruieren ist. Darauf richtet sich auch meine Kritik, das Buch erfordert sehr viel Aufmerksamkeit, weil es eben nicht sehr flüssig geschrieben ist. Dennoch sollte man es sich nicht entgehen lassen. Das ungekürzte Hörbuch wird von Nigel Planer großartig vorgetragen. Er bemüht sich jeder Figur eigenen Charakter zu geben und liefert eine hörenswerte Vorstellung. Manchmal allerdings kommt auch er bei den vielen Figuren ins Schlittern und plötzlich klingt Rincewind für ein paar Sätze doch etwas anders als üblicherweise. Nichtsdestotrotz ein wirklich großartiger Vortrag.