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The Agent - OSS 117: Der Spion, der sich liebte/Er selbst ist nicht genug [2 DVDs]

(3)
"OSS 117 - Der Spion, der sich liebte" Er ist ungeschickt, ungebildet und unwiderstehlich: Frankreichs Antwort auf James Bond - Agent OSS 117! Ägypten 1955: Kairo ist ein Schmelztiegel, in dem Geheimagenten aus aller Herren Länder unterwegs sind. Jeder spioniert gegen jeden, jeder sabotiert jeden: Franzosen, Engländer, Sowjets, die Familie des gestürzten Königs Farouk sowie islamische Extremisten. Um wieder Ordnung in das Chaos zu bringen und eine geheime Mission zu erfüllen, entsendet der französische Präsident seine ultimative Geheimwaffe, den Stolz des Geheimdienstes, den Helden Europas, in den Hexenkessel Nordafrikas: Hubert Bonisseur de La Bath, alias OSS 117! Laufzeit: 95 Min. Produktionsjahr: 2006 Regie: Michel Hazanavicius Darsteller: Berenice Bejo, Jean Dujardin, Richard Sammel; "OSS 117 - Er selbst ist sich genug" Er ist ungeschickt, ungebildet und unwiderstehlich: Frankreichs Antwort auf James Bond - Agent OSS 117 ist zurück! Diesmal nimmt Geheimagent Hubert Bonisseur de La Bath, alias OSS 117, Südamerika ins Visier. In Rio soll der furchtlose und politisch absolut unkorrekte Spion eine Liste mit den Namen ehemaliger Nazi-Kollaborateure auftreiben, was ihn auf die Spur des untergetauchten Von Zimmel führt. Da der Mossad ebenfalls noch ein Hühnchen mit dem Bonzen zu rupfen hat, ermittelt OSS 117 gemeinsam mit der israelitischen Agentin Dolores und spart auch diesmal nicht mit unverschämten Witzen, bodenloser Arroganz und seinem unwiderstehlichen Charme! Laufzeit: 96 Min. Produktionsjahr: 2009 Regie: Michel Hazanavicius Darsteller: Jean Dujardin, Louise Monot, Rüdiger Vogler;
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 11.05.2012
Regisseur Michel Hazanavicius
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 4020628927059
Genre Komödie
Studio Koch Media
Originaltitel OSS 117:Cairo, Nest o.Sp.und Rio ne répond plus
Spieldauer 191 Minuten
Bildformat 16:9;2.35:1
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Französisch: Dolby Digital 5.1
Verkaufsrang 3.694
Verpackung Softbox im Schuber
Film (DVD)
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geniale Spionagekomödie“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Diese Box enthält die beiden Filme von OSS 117, der Spion der sich liebte und er selbst ist sich genug.

Agent OSS 117 ist ein narzisstischer Agent (Jean Dujardin) und richtig arrogant. Seine Witze sind unterirdisch und er hat keine Ahnung von seiner Welt.

Der Spion der sich liebte:
Der Agent soll sich in der arabischen Welt spionieren, weil er ein Experte auf diesem Gebiet ist. Aber als Tollpatsch und mit großer Unkenntnis des Orients gerät er ständig in brenzlige Situationen. Als er im Hotel schlafen will und der Muezzin zum Abendgebet ruft, wird OSS 117 wütend und verschlägt den Muezzin, bis er endlich schweigt. Trotz seiner arroganten Art und den bösartigen Witzen, besitzt der Agent einen Charme und man will seine Bösartigkeiten gerne verzeihen.

Er selbst ist sich genug:
Die Idee ist zwar genial, dennoch ist der zweite Film etwas schwächer als der Erste. Diesmal soll der smarte Agent einen alten Nationalsozialisten in Rio de Janeiro aufspüren und dem französischen Geheimdienst übergeben. Selbst Israel ist an den chaotischen Agenten interessiert und sie wollen ihn zur Zusammenarbeit überreden. Wieder ist OSS 117 grandios bösartig mit seinen Witzen und scheut sich vor keiner brenzligen Situation. Mit seinem Charme versucht er alle einzulullen und schafft es meistens.

Wer auf schräge französische Komödien mit feinem bösartigem Humor steht, sind die Abenteuer des Agenten OSS 117 sehr zu empfehlen. Wer eine zarte Seite hat, kann mit dem schrägen Humor nichts anfangen. Ich finde persönlich beide Filme genial und hoffe auf weitere Filme des Agenten.
Diese Box enthält die beiden Filme von OSS 117, der Spion der sich liebte und er selbst ist sich genug.

Agent OSS 117 ist ein narzisstischer Agent (Jean Dujardin) und richtig arrogant. Seine Witze sind unterirdisch und er hat keine Ahnung von seiner Welt.

Der Spion der sich liebte:
Der Agent soll sich in der arabischen Welt spionieren, weil er ein Experte auf diesem Gebiet ist. Aber als Tollpatsch und mit großer Unkenntnis des Orients gerät er ständig in brenzlige Situationen. Als er im Hotel schlafen will und der Muezzin zum Abendgebet ruft, wird OSS 117 wütend und verschlägt den Muezzin, bis er endlich schweigt. Trotz seiner arroganten Art und den bösartigen Witzen, besitzt der Agent einen Charme und man will seine Bösartigkeiten gerne verzeihen.

Er selbst ist sich genug:
Die Idee ist zwar genial, dennoch ist der zweite Film etwas schwächer als der Erste. Diesmal soll der smarte Agent einen alten Nationalsozialisten in Rio de Janeiro aufspüren und dem französischen Geheimdienst übergeben. Selbst Israel ist an den chaotischen Agenten interessiert und sie wollen ihn zur Zusammenarbeit überreden. Wieder ist OSS 117 grandios bösartig mit seinen Witzen und scheut sich vor keiner brenzligen Situation. Mit seinem Charme versucht er alle einzulullen und schafft es meistens.

Wer auf schräge französische Komödien mit feinem bösartigem Humor steht, sind die Abenteuer des Agenten OSS 117 sehr zu empfehlen. Wer eine zarte Seite hat, kann mit dem schrägen Humor nichts anfangen. Ich finde persönlich beide Filme genial und hoffe auf weitere Filme des Agenten.

„The Agent You Love To Hate“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Teil 1:
Hubert Bonnisseur de La Bath, Frankreichs Superspion mit dem Decknamen OSS-117, sucht im Kairo des Jahres 1955 nach dem Mörder von Agent OSS-283, seinem besten Freund aus alten Tagen. Gleichzeitig wird OSS-117 in diplomatische Verstrickungen zwischen Ägyptern, Briten und Franzosen verwickelt. Sein größtes Problem sind aber nicht die Mörder und Attentäter, die ihm von allen Seiten auf den Hasls gehetzt werden, sondern seine eigene Ignoranz: OSS-117 ist ein eitler Dummbatz, wie er im Buche steht, selbstverliebt, arrogant und mit viel Gespür für die heroische, aber unnötige James-Bond-Pose.
Jean Dujardin, Oscar-Gewinner 2012, ist eine perfekte Besetzung für OSS-117. Er spielt den dümmlichen Trottel-Agenten (oder Agenten-Trottel?) mit einer Lust an der Persiflage, dass es eine wahre Freude ist. Der heimliche Star ist allerdings das Design des Films: Die Ausstattung, die Kameraarbeit, der Vorspann, sogar die Frisur des Helden, alles ist eine mit viel Liebe zum Detail gestaltete Hommage an die frühen Bond-Filme mit Sean Connery.
Komplett albern, aber der ungleich flacheren Austin-Powers-Reihe auf jeden Fall vorzuziehen. Ich freue mich jetzt schon darauf, mir in ein paar Tagen den zweiten Teil "OSS-117 - Er ist sich selbst genug" anzuschauen.

Teil 2:
Welcher Geheimagent ist blöde genug, in die deutsche Botschaft in Brasilien zu marschieren und dort um eine Liste aller in Brasilien lebenden Altnazis zu ersuchen? Oder so ungeschickt, dass er sich bei einer rauschenden Party in einer Skihütte ein wildes Feuergefecht mit schießwütigen Chinesen liefert und dabei versehentlich mehr Zivilisten umbringt als Feinde?
Die Rede kann nur von Hubert Bonnisseur de La Bath sein, Deckname OSS-117, Frankreichs bester... ähm, nein, Frankreichs gefährlichster... hmm, auch nicht, jedenfalls ein Spion in Diensten von Frankreich und Präsident de Gaulle. Doch 12 Jahre sind seit seinem Abenteuer in Kairo vergangen, und die Welt ist eine andere geworden. Die Swinging Sixties stehen in voller Blüte, Hippies allüberall, und dann stellt man OSS-117 auch noch die überaus reizende Mossad-Agentin Dolores zur Seite: eine ganz neue Herausforderung für den chauvinistischen Antisemiten OSS-117!

Auch in Teil 2 funktioniert das bewährte Gemisch aus Agentenfilm-Hommage und alberner Slapstick-Komödie wieder prima, was hauptsächlich auf den großartigen Jean Dujardin (ich sag's immer wieder gerne) zurückzuführen ist. Rio de Janeiro als neuer Schauplatz und der grosse Zeitsprung zwischen den beiden Filmen sorgen für genügend Neuerungen. Insgesamt ähnlich unterhaltsam wie Teil 1 "OSS-117 - Der Spion, der sich liebte".
Teil 1:
Hubert Bonnisseur de La Bath, Frankreichs Superspion mit dem Decknamen OSS-117, sucht im Kairo des Jahres 1955 nach dem Mörder von Agent OSS-283, seinem besten Freund aus alten Tagen. Gleichzeitig wird OSS-117 in diplomatische Verstrickungen zwischen Ägyptern, Briten und Franzosen verwickelt. Sein größtes Problem sind aber nicht die Mörder und Attentäter, die ihm von allen Seiten auf den Hasls gehetzt werden, sondern seine eigene Ignoranz: OSS-117 ist ein eitler Dummbatz, wie er im Buche steht, selbstverliebt, arrogant und mit viel Gespür für die heroische, aber unnötige James-Bond-Pose.
Jean Dujardin, Oscar-Gewinner 2012, ist eine perfekte Besetzung für OSS-117. Er spielt den dümmlichen Trottel-Agenten (oder Agenten-Trottel?) mit einer Lust an der Persiflage, dass es eine wahre Freude ist. Der heimliche Star ist allerdings das Design des Films: Die Ausstattung, die Kameraarbeit, der Vorspann, sogar die Frisur des Helden, alles ist eine mit viel Liebe zum Detail gestaltete Hommage an die frühen Bond-Filme mit Sean Connery.
Komplett albern, aber der ungleich flacheren Austin-Powers-Reihe auf jeden Fall vorzuziehen. Ich freue mich jetzt schon darauf, mir in ein paar Tagen den zweiten Teil "OSS-117 - Er ist sich selbst genug" anzuschauen.

Teil 2:
Welcher Geheimagent ist blöde genug, in die deutsche Botschaft in Brasilien zu marschieren und dort um eine Liste aller in Brasilien lebenden Altnazis zu ersuchen? Oder so ungeschickt, dass er sich bei einer rauschenden Party in einer Skihütte ein wildes Feuergefecht mit schießwütigen Chinesen liefert und dabei versehentlich mehr Zivilisten umbringt als Feinde?
Die Rede kann nur von Hubert Bonnisseur de La Bath sein, Deckname OSS-117, Frankreichs bester... ähm, nein, Frankreichs gefährlichster... hmm, auch nicht, jedenfalls ein Spion in Diensten von Frankreich und Präsident de Gaulle. Doch 12 Jahre sind seit seinem Abenteuer in Kairo vergangen, und die Welt ist eine andere geworden. Die Swinging Sixties stehen in voller Blüte, Hippies allüberall, und dann stellt man OSS-117 auch noch die überaus reizende Mossad-Agentin Dolores zur Seite: eine ganz neue Herausforderung für den chauvinistischen Antisemiten OSS-117!

Auch in Teil 2 funktioniert das bewährte Gemisch aus Agentenfilm-Hommage und alberner Slapstick-Komödie wieder prima, was hauptsächlich auf den großartigen Jean Dujardin (ich sag's immer wieder gerne) zurückzuführen ist. Rio de Janeiro als neuer Schauplatz und der grosse Zeitsprung zwischen den beiden Filmen sorgen für genügend Neuerungen. Insgesamt ähnlich unterhaltsam wie Teil 1 "OSS-117 - Der Spion, der sich liebte".

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
0
0

Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Burrweiler am 26.06.2014

Vorweg: der Film ist für stets politisch korrekt denkende Gutmenschen sicher unerträglich. Wenn man ihn als das nimmt, wozu er gemacht wurde, nämlich als Parodie auf die OSS117-Filme der 50er (die damals ernst gemeint waren...), kommt man aus dem politisch unkorrekten Lachen nicht mehr raus. Das darf natürlich nur... Vorweg: der Film ist für stets politisch korrekt denkende Gutmenschen sicher unerträglich. Wenn man ihn als das nimmt, wozu er gemacht wurde, nämlich als Parodie auf die OSS117-Filme der 50er (die damals ernst gemeint waren...), kommt man aus dem politisch unkorrekten Lachen nicht mehr raus. Das darf natürlich nur der nichtdeutsche Film... :) Eine Parodie auf James Bond ist es eigentlich weniger, von den vielen Reihen der 50er ist halt der letztlich übriggeblieben. Der deutsche Titel "The Agent" ist natürlich Nonsens - aber ohne englischen Titel traut man sich offenbar nicht mehr, einen Film in Deutschland auf den Markt zu bringen. Wer es kann, sollte ihn natürlich unbedingt auf Französische sehen! Klare Kaufempfehlung!