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Walburgisöl

Oberbayern Krimi

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Es ist Volksfestzeit in Eichstätt - und ausgerechnet jetzt muss sich Oberkommissar Mike Morgenstern mit einem Mordfall herumplagen. In der Nähe von Eichstätt wurde ein Jäger erschossen, und leider war der starrsinnige alte Herr zeitlebens kein Sympathieträger. Ist Wilderei im Spiel? Oder hatte die liebe Verwandtschaft wegen eines maroden Ingolstädter Möbelhauses den Finger am Abzug? Und warum flüchtet ein Metzger mit einem gestohlenen Damenrad in die Jurawälder? Eine Spur führt zur Gruft der Heiligen Walburga in Eichstätt, und Morgenstern muss lernen: Not lehrt beten.
Portrait
Richard Auer, Jahrgang 1965, studierte Diplom-Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt und hält der Stadt seitdem die Treue. Mit seiner Frau, drei Söhnen und der Katze Charlie wohnt er mitten in der barocken Altstadt. Seit über fünfzehn Jahren arbeitet er als Lokalredakteur beim »Eichstätter Kurier«.
Zitat
»Auer verwebt all das zu einem faszinierenden Kriminalfall, zu einer gut lesbaren, spannenden und witzigen Geschichte, die trotz der vielen Komik an vielen Stellen zum Nachdenken anregt.«
Eichstätter Anzeiger, 19.10.2010
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783863580292
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3560 KB
eBook
8,49
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Kundenbewertungen

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Prima!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzig am 06.11.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Kommissar, der überhaupt nicht an Gott glaubt, muss sich in die Situation einer gläubigen Christin einfinden. Es fällt ihm überhaupt nicht leicht - eine Unsicherheit seinerseits bleibt. Dass das finale Ende in einer Kirche stattfindet, trägt sicherlich nicht zu seinem Seelenfrieden bei. Der Roman ist flüssig geschrieben... Ein Kommissar, der überhaupt nicht an Gott glaubt, muss sich in die Situation einer gläubigen Christin einfinden. Es fällt ihm überhaupt nicht leicht - eine Unsicherheit seinerseits bleibt. Dass das finale Ende in einer Kirche stattfindet, trägt sicherlich nicht zu seinem Seelenfrieden bei. Der Roman ist flüssig geschrieben - ich habe ihn an zwei Tagen ausgelesen. Die Figur des Kommissars ist sympathisch. So soll es sein.