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Der letzte Werwolf

Roman

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Seit über 150 Jahren werden Werwölfe überall auf der Welt unerbittlich gejagt. Nun ist es soweit: es gibt nur noch einen einzigen – Jacob Marlowe. Marlowe, lebensmüde und gepeinigt von den Erinnerungen an seine Taten, will aufgeben. Doch ein brutaler Mord und eine außergewöhnliche Begegnung bringen ihn dazu, sich dem Kampf um sein Leben neu zu stellen. Glen Duncan hat einen einzigartigen Roman geschaffen: »Der letzte Werwolf« ist packend und philosophisch zugleich, eine meisterhafte Verbindung von Literatur und fantastischer Unterhaltung.
Rezension
Bücher, die einem vor Begeisterung die Schuhe ausziehen, sind selten. Glen Duncans ›Der letzte Werwolf‹ ist eine solche Stecknadel im Heuhaufen.
Portrait
Glen Duncan, geboren 1965 in Bolton/ Lancashire, stammt aus einer angloindischen Familie. Er arbeitete als Buchhändler und studierte Philosophie und Literatur. Duncan veröffentlichte mehrere Romane, auf Deutsch erschien zuletzt ›Der letzte Werwolf‹. Er lebt seit vielen Jahren in London. Peter Torberg, geboren in Dortmund, studierte in Münster und Milwaukee. Übersetzungen u. a. von Paul Auster, Peter Carey, Anita Desai, Rudyard Kipling, Michael Ondaatje, David Peace, Mark Twain, Eliot Weinberger, Irvine Welsh und Oscar Wilde.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104017471
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 936 KB
Übersetzer Peter Torberg
eBook
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Kundenbewertungen

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Eine etwas andere Werwolf Geschichte
von Elisabeth aus Wien am 29.05.2015

Jake Marlowe ist der Hauptprotagonist, der plötzlich mit seiner Existenzangst konfrontiert wird, als er erfährt er ist der Letzte seiner Spezies. Ein Werwolf. Die Geheimorganisation WOKOP (Weltorganisation zur Kontrolle von okkulten Phänomenen) hat ihn im Visier und die Jagd ist eröffnet. Ich würde das Buch eher als literarisches Werk ansehen... Jake Marlowe ist der Hauptprotagonist, der plötzlich mit seiner Existenzangst konfrontiert wird, als er erfährt er ist der Letzte seiner Spezies. Ein Werwolf. Die Geheimorganisation WOKOP (Weltorganisation zur Kontrolle von okkulten Phänomenen) hat ihn im Visier und die Jagd ist eröffnet. Ich würde das Buch eher als literarisches Werk ansehen und nicht als Fantasyroman, da der Schwerpunkt nicht bei den Werwölfen liegt, sondern eher bei dem Anders sein und wie man damit umgeht. Glen Duncan hat eine sehr interessante Art mit Wörtern umzugehen und verleiht dieser Geschichte eine Wahrhaftigkeit und Tiefe, trotz des Fantasy Inhaltes.

ahja
von Nessi aus Mannheim am 26.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe das Buch, von jemanden geschenkt bekommen, der naja kein Bücherwurm ist, dachte wohl, Cover sieht gut aus und ist fantasy. Habe das Buch angefangen zu lesen und schon nach den ersten paar seiten das Buch wieder weggelegt und seit dann auch nicht mehr weitergelesen. Ist komliziert geschrieben, man... Habe das Buch, von jemanden geschenkt bekommen, der naja kein Bücherwurm ist, dachte wohl, Cover sieht gut aus und ist fantasy. Habe das Buch angefangen zu lesen und schon nach den ersten paar seiten das Buch wieder weggelegt und seit dann auch nicht mehr weitergelesen. Ist komliziert geschrieben, man muss wirklich bei der Sache bleiben und schafft es nicht wirklich in das Buch abzutauchen. Man sitzt auch oft da uns denkt AHJA..!!! so viel wie: ich hab keine Ahnung was du damit meinst, lieber Protagonist... Auch die Werwolf Figur wirkt einfach langweilig, eher wie ein Philosph/Lehrer der langweiligen Art der zum Werwolf wurde und nichts damit anzufangen weiss. Meiner Meinung gibt es wesentlich bessere Bucher, die das Thema Werwolf haben.