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Jane Eyre

Eine Autobiografie

Klassiker bei Null Papier

Im Jahre 1847 veröffentlicht die damals 31-jährige Charlotte Brontë "Jane Eyre. Eine Autobiographie" (Im Original "Jane Eyre. An Autobiography"), den Klassiker der viktorianischen Romanliteratur des 19 Jahrhunderts.

Erzählt wird die Lebensgeschichte von Jane Eyre, die nach einer schweren Kindheit eine Stelle als Gouvernante annimmt und sich in ihren Arbeitgeber verliebt, jedoch immer wieder um ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen muss.

Noch in der Nacht vor der Hochzeit entdeckt Jane ein schreckliches Geheimnis: Im obersten Stockwerk des Hauses hält ihr zukünftiger Ehemann seine wahnsinnig gewordene Frau versteckt.

"Jane Eyre" ist ein Roman der Leidenschaften und Gefühle, der lauernden Stimmungen und eines frisch erwachten Lebenshungers.

Es war der erste Roman, der der weiblichen Erfahrung von Machtlosigkeit in dieser Form eine neue Stimme gab. Es war überhaupt das erste Buch aus der Perspektive einer jungen Frau.

"Ich bin kein Vogel, und kein Netz und kein Vogelsteller vermag mich zu fangen. Ich bin ein freies, menschliches Wesen mit einem unabhängigen Willen, und jetzt mache ich denselben geltend, indem ich Sie verlasse.", sagt Jane Eyre zu dem Mann, den sie liebt.

Der Romane wurde mehrmals für Theater, Film und Fernsehen bearbeitet.

Mit 14 Zeichnungen von F. H. Townsend

1. Auflage
Umfang: 821 Normseiten bzw. 899 Buchseiten
Portrait
Charlotte Brontë (geboren 21. April 1816 in Thornton, Yorkshire; gestorben 31. März 1855 in Haworth, Yorkshire), ist die älteste der drei außergewöhnlichen Schriftsteller-Schwestern Emily Jane, Anne und Charlotte. Sie veröffentlichte ihre Romane unter dem Pseudonym Currer Bell.

Man vermutet einen männlichen Urheber hinter "Jane Eyre" und ist sehr überrascht, als sich der Autor als Frau entpuppt. Charlotte wird in die literarischen Kreise Londons eingeführt und geniest eine kurze Zeit des Ruhms. Ihre Bücher erscheinen weiterhin unter Pseudonym.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Jürgen Schulze
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 808 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783954180660
Verlag Null Papier
Dateigröße 6873 KB
Illustrator Edmund Charles Tarbell, F. H. Townsend
Übersetzer Maria von Borch
Verkaufsrang 134881
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Buchhändler-Empfehlungen

Zeitlos und wunderschön!

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Charlotte Brontes Meisterwerk über das Waisenmädchen Jane Eyre, das trotz aller widrigen Umstände Ihren Weg findet und zu einer selbst bestimmten Frau wird, ist zurecht ein britischer Klassiker der nie aus der Mode kommen wird. Eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte und eine zeitlose poetische Sprache -zum immer wieder Lesen!

Ein Klassiker der Literatur!

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Jane ist eine Waise und hatte es in ihrem Leben nie leicht. Trotz allem hat sie gegen alle Erwartungen etwas aus ihrem Leben gemacht und sich zu einer bemerkenswerten Frau entwickelt. Dieser Roman ist zeitlos und besonders. Er berührt das Herz und lässt nur ein wenig erahnen in welcher Situation die Frauen sich damals befanden. Für mich ist und bleibt Jane Eyre eines meiner Lieblingsklassiker und wird so nie vergessen werden. Wer also ein Buch über starke, weibliche Persönlichkeiten lesen möchte, dem lege ich ans Herz einen Blick in dieses Buch zu werfen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Auf eine sanfte Art spannend bis zum Schluss!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Liebhaber von Klassikern hat sich Jane Eyre einen Platz in meinem Herzen ergattert. Für einen Klassiker wirklich gut zu lesen, tolle Figuren und eine mitreißende Liebesgeschichte, die bis zuletzt spannend bleibt. Besonders die Dialoge zwischen Mr. Rochester und Jane sind sehr unterhaltsam. Zwei Seelen, die verschmelzen.

Ein starkes Stück
von Nici´s Buchecke am 19.06.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Zur Zeit interessiere ich mich für die Klassiker der Literatur. Das liegt sicherlich auch daran, dass immer wieder die Werke der Brontë Schwestern und Jane Austen in aktuellen Romanen Erwähnung finden. Es hat funktioniert und meine Neugier war geweckt. Und da ich lieber Hörspiele als Hörbücher höre war "Jane Eyre" meine erste Wa... Zur Zeit interessiere ich mich für die Klassiker der Literatur. Das liegt sicherlich auch daran, dass immer wieder die Werke der Brontë Schwestern und Jane Austen in aktuellen Romanen Erwähnung finden. Es hat funktioniert und meine Neugier war geweckt. Und da ich lieber Hörspiele als Hörbücher höre war "Jane Eyre" meine erste Wahl. Was denke ich also über Jane Eyre ? Ich muss sagen die Geschichte an sich fand ich schon spannend. Dieses kleine dickköpfige Mädchen, welches so ein Schicksal widerfahren ist, fand ich sofort sympathisch. Auch wie sie dann ihr Leben in die Hand nimmt, sich nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht fand ich wirklich faszinierend. Sie beugt sich nicht dem damaligen Denken jener Zeit, dass eine Frau verheiratet zu sein hat und dann nur noch als Hausfrau ihr Leben fristen muss. Allerdings hätte ich ihr schon mehr Glück im zwischenmenschlichen Bereich gewünscht. Man merkt das sie sich nach Nähe und einem zu Hause, in dem sie geliebt wird sehnt. Ich kann allerdings nicht sagen, ob ich das Buch durchgelesen hätte. Denn ich kann mir schon vorstellen, dass es sich zieht. Dann noch die Sprache jener Zeit dazu stelle ich mir eher langatmig vor. Teilweise kam es mir auch schon beim Hörspiel etwas langgezogen vor. Aber ich bin froh, dass ich dieses Werk und diese starke Persönlichkeit, die Charlotte Brontë hier geschaffen hat, kennen lernen durfte. Nun aber zu der Umsetzung mit Hilfe der Sprecher. Die Sprecher fand ich in diesem Hörspiel wirklich ausdrucksstark und sei haben die Emotionen und Handlungen wirklich gut verdeutlicht. Mehr als störend empfand ich aber die musikalische Untermalung. Denn diese war wirklich alles übertönend, so dass man das Gesagt kaum verstand. Auch war es immer wieder ein und die selbe Musik, in Form einer Trompete oder ähnlichem, die teilweise gar nicht zur Stimmung passte. Bei freudigen Ereignissen kam diese traurig schaurige Melodie. Ich wollte sogar zeitweise abbrechen, denn es war einfach nur noch nervig. Ich verstand die Sprecher kaum und die Emotionen und Handlungen wurden durch diese Musik keineswegs verstärkend unterstützt. Ich hatte auch das Gefühl, dass diese Melodie zeitweise wahllos und ohne einen Effekt erzeugen zu wollen eingesetzt wurde. Das fand ich sehr schade. Denn Sascha Icks, die hier Jane Eyre spricht, hat wirklich eine angenehme Stimme und die Betonung hat mir wirklich gut gefallen. Die einzige Stimme, die ich etwas unpassend fand, war die von Jane´s Cousin. Er soll Anfang oder Mitte Zwanzig sein klingt aber eher wie Ende 30. Äußerst passend und wirklich markant fand ich die Stimme von Mr. Rochester. Auch die Betonung und die emotionalen Belange kamen dank dieses wunderbaren Sprechers sehr gut zu Geltung. Alles in allem fand ich es ein interessantes Stück über eine wirklich starke Persönlichkeit. Und dank dieses Hörspiels machen Klassiker auch richtig Spaß.

Haben wir nicht alle einen Mr. Rochester?
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 05.05.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Erst einmal haben mich die fast 640 Seiten fast erschlagen. Ich als Langsamleserin habe immer wieder Respekt vor solchen dicken Wälzern. Und dann auch noch ein Klassiker. Doch ich wurde schnell eines besseren belehrt. Die Sprache ist extrem modern gehalten für die damalige Zeit. Es macht einfach Spaß aus Janes Sicht die Welt zu ... Erst einmal haben mich die fast 640 Seiten fast erschlagen. Ich als Langsamleserin habe immer wieder Respekt vor solchen dicken Wälzern. Und dann auch noch ein Klassiker. Doch ich wurde schnell eines besseren belehrt. Die Sprache ist extrem modern gehalten für die damalige Zeit. Es macht einfach Spaß aus Janes Sicht die Welt zu entdecken und ihr beim Leben zuzusehen. Auch, wenn sie mir zu Beginn noch leid tat, merkte ich doch sehr schnell, dass sie einen wirklich starken Willen und einen unerschütterlichen Charakter hat. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die gute Charlotte wenig Fantasie an den Tag legte, wenn es um Namen ging. Es kommen min. 3 Johns und 2 Marys darin vor. Aber durch die räumliche Abgrenzung kann man sie trotz allem gut auseinander halten. Ich möchte inhaltlich nicht zu viel verraten, aber Jane hinterlässt einen wirklich großen Eindruck bei mir im Laufe der Geschichte. Die Charaktere sind wirklich toll gewählt und ausgearbeitet. Ich hatte beim Lesen gleich das Gefühl alle zu kennen und bin vor allem von Mr. Rochester wirklich angetan. Die einzelnen Stationen ihres Lebens waren immer klar voneinander abgegrenzt, sodass man nie durcheinander geraten konnte und überlegen musste, wo man gerade war. Mich hat beeindruckt wie Jane damit umging, dass sie immer wieder als nicht hübsch angesehen wurde und ihr das auch ständig gesagt wurde. Ich hätte große Probleme mit so etwas. Ich hatte einige Probleme mit den französischen Sätzen, da sie meinen Lesefluss doch sehr gebremst haben. Allerdings werden sie nach hinten raus weniger. Die Anmerkungen und Übersetzungen am Ende des Buches habe ich nicht genutzt, weil mir das ständige umblättern einfach zu mühsam war. Fazit: Diese Liebesgeschichte ist einfach wunderbar. Sie zeigt eine junge Frau, die genau weiß was sie will und für die damalige Zeit unglaublich modern war. Sie geht ihren Weg und liebt wen und wie sie will. Das hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn es hier und da einige Längen gab, ist es ein wirklich lesenswertes Buch und absolut zu empfehlen, wenn man Freude hat an guten, klassischen Liebesgeschichten!