Kein Friede den Toten

Roman

Harlan Coben

(7)
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Beschreibung

Matt Hunter ist zwanzig, als sein Leben in Trümmern liegt: Ohne es zu wollen, hat er einen Menschen getötet. Neun Jahre später will Matt nur noch an die Zukunft denken, die gemeinsame Zukunft mit seiner Frau Olivia und dem Kind, das sie erwarten. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Matt erhält eine mysteriöse Videobotschaft, die Olivia mit einem andern Mann zeigt, und die Polizei steht vor Matts Tür: Ein Fremder, der Matt offenbar beschattet hatte, wurde ermordet ...

"Spannend, dramatisch, rasant erzählt."

"Harlan Cobens bislang bestes Buch!"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641084363
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Innocent
Dateigröße 3212 KB
Übersetzer Gunnar Kwisinski
Verkaufsrang 6519

Buchhändler-Empfehlungen

Sabrina Kaiser, Thalia-Buchhandlung

Viele Schauplätze und Charaktere, die am Anfang etwas überfordern, aber dann mit der Zeit alle ihren Sinn ergeben. Wie immer eine spannende Handlung mit einer überraschenden Wendung!

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Spannend, abgründiger Thriller, für den man schon mal die Zeit vergessen kann. Rasant geschrieben. Prima!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kein Friede den Toten
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 09.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Super spannend , so wie Harlan Coben immer schreibt. Sehr lesenswert!

Wiillkommen Zuhause
von Polar aus Aachen am 13.04.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Matt Hunter gerät durch eine Schlägerei in der Jugend ins Gefängnis. Die Schilderung wie das Schicksal erbarmungslos zuschlägt, ihn mit einem Kainsmerkmal versieht, gehört mit zu den wenigen Höhepunkten in diesem Roman. Der Held bekommt nach der Freilassung sein Leben in den Griff und ist scheinbar glücklich mit seiner Jugendli... Matt Hunter gerät durch eine Schlägerei in der Jugend ins Gefängnis. Die Schilderung wie das Schicksal erbarmungslos zuschlägt, ihn mit einem Kainsmerkmal versieht, gehört mit zu den wenigen Höhepunkten in diesem Roman. Der Held bekommt nach der Freilassung sein Leben in den Griff und ist scheinbar glücklich mit seiner Jugendliebe verheiratet. Wer andere Romane von Coben kennt, wird leicht enttäuscht sein. Nicht dass der Autor plötzlich nicht mehr schreiben kann oder sein Gefühl für Spannung verloren hat, er macht in Kein Friede den Toten einfach zu viel. So als traue er seiner eigenen Geschichte nicht. Man muss die einzelnen Fäden genau auseinander halten, die Coben auswirft, um Matt Hunter und Olivia erst mit Mißtrauen zu übergießen, dann zu einer unerschütterlichen Gemeinschaft zusammenzuschweißen. Die Liebe überspringt einmal mehr alle Hürden. Als Fazit etwas sehr blauäugig. Die Geheimnisse, die an den Tag kommen, Olivias Vergangenheit durchleuchten, sind schon grob gestrickt. Vor allem enttäuscht diesmal der Schluss, die wieder gefundene Tochter ist doch arg banal. Es mag angehen, dass Matt Hunter sich von den Schattenseiten seines Lebens zu befreien vermag, aber wie sich dann alles zum Guten wendet, ist unter Cobens Niveau. Er wird Opfer seines eigenen Konstrukts, das es vor allem darauf anlegt, seine Zuhörer zu verwirren. Wer wen umgebracht hat, dass das Milieu knallhart ist, es korrupte Ermittler, geldgierige Zuhälter gibt, Videobänder dazu dienen, Kunden zu erpressen, hat man in dieser Form schon irgendwo gelesen. Trotzdem legt man den Roman nicht einfach zur Seite, was sicher an Cobens Talent liegt, Momente zu erschaffen, die einen Leser zu packen verstehen. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Und die Geschichte käme einem nicht so vor, als sei sie von hinten nach vorne geschrieben worden.

Sehr spannend und überraschend!
von Ricarda S. aus Angermünde am 18.05.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Matt Hunter erlebt bereits mit zwanzig Jahren seinen ersten Schicksalsschlag, als er versehentlich einen Menschen tötet. Zehn Jahre später hat er seine Gefängnisstrafe abgesessen und erwartet mit seiner großen Liebe, ein Baby. Das Leben könnte für Matt nicht besser laufen, doch irgendwie traut er seinen Glück nicht richtig, und ... Matt Hunter erlebt bereits mit zwanzig Jahren seinen ersten Schicksalsschlag, als er versehentlich einen Menschen tötet. Zehn Jahre später hat er seine Gefängnisstrafe abgesessen und erwartet mit seiner großen Liebe, ein Baby. Das Leben könnte für Matt nicht besser laufen, doch irgendwie traut er seinen Glück nicht richtig, und wie sich heraus stellt, zu Recht. Matt erhält eines Tages eine geheimnisvolle MMS, in der seine Frau mit einer Perücke verkleidet mit einem anderen fremden Mann zu erkennen ist. An dieser Stelle überschlagen sich die Ereignisse. Matt vertraut eigentlich seiner Frau, ist jedoch stark verunsichert und versucht Klärung in die Situation zu bekommen. Zeitgleich bemerkt Matt jedoch, dass er beschattet wird, kurz darauf kommt es zu einem Mord und Matt gerät unter Hauptverdacht. Harlan Coben lässt keine Sekunde Langeweile aufkommen, sobald ein Ereignis geschieht, passiert auch schon das nächste. Gut hat mir auch das Ende des Buches gefallen, da die Ereignisse alle im nach hinein einen Sinn ergeben und sich die Geschichte zusammenfügt.


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