Führen

Worauf es wirklich ankommt

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Worauf kommt es im Führungsalltag genau an? Was zeichnet einen guten Manager aus? Daniel F. Pinnow vermittelt anschaulich, was bei der Arbeit mit den Menschen im Unternehmen wirklich wichtig ist. Seine Sichtweise ist eingebettet in die Erkenntnisse und Erfahrungen anderer Managementautoren. Zahlreiche Praxisbeispielen sowie aktuelle Umfragen und Daten untermauern seine Aussagen. Ein sehr engagiertes und gut strukturiertes Buch, das klar sagt, worauf es beim Führen heute wirklich ankommt. Jetzt in der 6., überarbeiteten Auflage.

Portrait

Daniel F. Pinnow  ist seit 1997 Geschäftsführer der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH. Er ist erfahrener Top-Management-Berater und Führungskräfte-Coach sowie Autor zahlreicher Publikationen. Der studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler lehrt Personalführung und HR-Management an der Technischen Universität München und zählt zu den namhaften Führungs- und Management-Experten im deutschsprachigen Raum.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 306
Erscheinungsdatum 05.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8349-4066-7
Verlag Gabler
Maße (L/B/H) 24,6/17,6/2,5 cm
Gewicht 718 g
Abbildungen 18 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 6. Auflage 2012
Buch (gebundene Ausgabe)
54,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein herausragendes Buch, das den Führungsansprüchen des 21. Jahrhunderts gerecht wird - sehr empfehlenswert!
von H. Z. am 18.01.2014

Wer Führung entsprechend den Anforderungen unserer Zeit leben und praktizieren möchte, sollte das Standardwerk des Organisationsforschers und Führungsexperten, Daniel F. Pinnow, gelesen haben. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick von den Rahmenbedingungen erfolgreicher Führung über die Eigenschaften/Fähigkeiten moderner, zukunftsorientierter Führungskräfte bis hin zur ganzheitlichen Betrachtung nachhaltiger, innovativer systemischer Führung.... Wer Führung entsprechend den Anforderungen unserer Zeit leben und praktizieren möchte, sollte das Standardwerk des Organisationsforschers und Führungsexperten, Daniel F. Pinnow, gelesen haben. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick von den Rahmenbedingungen erfolgreicher Führung über die Eigenschaften/Fähigkeiten moderner, zukunftsorientierter Führungskräfte bis hin zur ganzheitlichen Betrachtung nachhaltiger, innovativer systemischer Führung. Es enthält Grundlagenwissen und neue, gewinnbringende Ideen, die zur Potentialentfaltung aller am Unternehmen beteiligten Personen beitragen. Absolut lesenswert!

Ein Fanal für ein neues Führungsverständnis - das aktuellste Führungskonzept
von Dr. Winfrid Meusel aus Bielefeld am 27.03.2009
Bewertet: gebundene Ausgabe

Führen bedeutet, so Daniel F. Pinnow, eine Welt zu gestalten, der andere gern angehören wollen. Der systemische Ansatz ist ein ganzheitlich-integratives Praxiskonzept, für Führende, Trainer und Coaches gleichermaßen geeignet – und ein Muss für alle, die zum Themenbereich Führung auf dem neusten Stand sein wollen. Pinnow definiert seinen Ansatz... Führen bedeutet, so Daniel F. Pinnow, eine Welt zu gestalten, der andere gern angehören wollen. Der systemische Ansatz ist ein ganzheitlich-integratives Praxiskonzept, für Führende, Trainer und Coaches gleichermaßen geeignet – und ein Muss für alle, die zum Themenbereich Führung auf dem neusten Stand sein wollen. Pinnow definiert seinen Ansatz zu einem substantiellen Teil durch Anlehnung bzw. Abgrenzung an die bzw. von den „national wie international bedeutsamen Schlüsselautoren“. Dieses sehr effiziente Verfahren spart dem Leser das systematische Aufarbeiten der existierenden Top-Managementliteratur. Endlich ein Führungsprinzip mit hohem Anspruch an Leistung und Ethos. Der Autor erachtet den Zugang zum eigenen Verstand, insbesondere zum eigenen Gefühl und der Intuition als die wichtigste zusätzliche Erkenntnisquelle für die meisten heutigen Führungskräfte. Gleichzeitig müssen sich Führende als „Teil des Systems“ verstehen, und ein vernetztes Denken entwickeln, auf dessen Grundlage ein „Anregen“ von Veränderungen die effizientere Vorgehensweise gegenüber dem „Anweisen“ ist. Im zentralen Kapitel destilliert der Verfasser zehn systemische „Führen heißt …“-Leitsätze heraus. Neben eher klassischen Leitsätzen wie „Führen heißt kommunizieren“ findet der Leser neuere Leitlinien wie „Führen heißt sich selbst kennen“ , und schließlich gar „… Menschen lieben“. Pinnow konfrontiert Führungskräfte mit der schwierigsten aller Aufgaben: das meist überhöhte, oft von außen injizierte Selbstwertgefühl durch persönliche, selbst entwickelte, daher authentische Substanz zu ersetzen. Außerdem müssen sie mit eigenem guten Beispiel für Veränderung vorangehen, den Management-Aktionismus bekämpfen und Freiräume zur persönlichen Entwicklung für die Mitarbeiter sowie sich selbst schaffen; und vor allem: demütig sein. Denn nur der Demütige akzeptiert die eigene Unvollkommenheit und hat somit die Voraussetzung zur persönlichen Weiterentwicklung. Spiegelt sich dieser Mangel an Demut nicht deutlich im heutigen Verhalten unserer Wirtschaftselite wider? Im vierten Teil bekommt der Leser aus der spezifischen Blickrichtung des Beziehungsmanagements Einblick in die wesentlichen Instrumente systemischer Führung. Seiner Bedeutung entsprechend nehmen die Hauptformen des Mitarbeitergesprächs darin den größten Raum ein. Zudem werden Feedbackkultur, Delegieren und das Konfliktmanagement thematisiert. Abschließend unterstreicht Pinnow noch einmal die zunehmende Wichtigkeit und den ergänzenden Charakter der emotionalen Intelligenz, der Authentizität, der Fähigkeit zur Selbstreflektion und zum Beziehungsmanagement als Grundpfeiler der systemischen Führungskonzeption. Der Autor stellt seinen Standpunkt in verständlicher Sprache, humorvoll, ja manchmal augenzwinkernd dar. Lediglich könnte in einer Folgeauflage eine zweiseitige Einführung in die Grundbegriffe der Systemtheorie (insbes. Störungsarten in Systemen) vorangestellt werden. Sicher wünscht sich mancher Leser mehr „Was nun systemisch tun, wenn…“. Aber das widerspräche dem Anspruch des Ansatzes selbst: nämlich ein offenes Führungssystem zu sein, das von der systemischen Wahrnehmung lebt und vom Führenden menschenzentriert an individuelle Situationen angepasst wird. Der systemische Führungsansatz von Daniel F. Pinnow gereicht nachträglich praktisch zu einem Fanal für ein neues, an Leistung und Ethos orientiertem Führen, wenn man berücksichtigt, dass die erste Auflage des Buches 2005 auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Hausse, als die meisten Führungskräfte noch „erfolgreich“ waren, gegen den Trend geschrieben wurde. Und es unterstreicht die in der aktuellen Krise sichtbar gewordenen Schwächen der heutigen Führungspraxis mit einem noch dickeren, roten Strich. Möge es seinen Weg zu all jenen finden, die der Einsicht fähig sind.

Kompakte Wissensvermittlung
von Daniel Schradi am 29.05.2007
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Ich habe mir dieses Buch im Rahmen meines Studiums gekauft und war angenehm überrascht über die kompakte Wissensvermittlung. Daniel F. Pinnow erhebt mit diesem Buch nicht den Anspruch, völlig neue (Führungs-) Konzepte zu entwickeln, sondern baut auf bestehenden Führungsansätzen auf. Der Leser kann sich so einen kompakten aber dennoch... Ich habe mir dieses Buch im Rahmen meines Studiums gekauft und war angenehm überrascht über die kompakte Wissensvermittlung. Daniel F. Pinnow erhebt mit diesem Buch nicht den Anspruch, völlig neue (Führungs-) Konzepte zu entwickeln, sondern baut auf bestehenden Führungsansätzen auf. Der Leser kann sich so einen kompakten aber dennoch umfassenden Überblick über die Führungsliteratur und Theorien führender Managementvordenker wie Drucker, Mintzberg, Sprenger oder Malik verschaffen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Pinnow gibt dies nicht nur einfach so wieder, sondern hinterfragt kritisch, gibt Anregungen und zeigt neue Wege und Ideen auf. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf allgemeine theoretische Ausführungen, sondern gibt auch klare Empfehlungen zu konkreten Führungsproblemen. Besonders interessant ist der von Pinnow entwickelte Ansatz zur „systemischen Führung“, der bis dato in der Führungsliteratur relativ wenig Beachtung gefunden hatte. Die Kapitel sind übersichtlich strukturiert, bauen aufeinander auf und werden durch zahlreiche Abbildungen, Praxisbeispiele und Studien ergänzt. Für mich als Student war es besonders interessant ein Führungsbuch aus nicht-akademischer Sicht mit Praxisnähe zu lesen, welches aber dennoch die akademische Forschung mit einbezieht. Gerade dieser Praxisbezug fehlt in den meisten Lehrbüchern leider gänzlich. Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen, der sich schnell einen Überblick über die Führungsforschung/-literatur machen und auf das Lesen oft sehr umfangreicher und „trockener“ Originalliteratur verzichten möchte. Ein Lehrbuch kann es zwar sicherlich nicht ersetzen, das soll es schließlich auch nicht, es hilft aber durchaus, komplexere Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen. Fazit: Nicht nur für Führungskräfte, die ihre Führungsqualitäten verbessern möchten, sondern auch für Studenten der BWL, Psychologie etc. ein sehr interessantes und lesenswertes Nachschlagewerk.