Warenkorb
 
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 16.08.2012
Regisseur Martin Scorsese
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 4010884543193
Genre Fantasy
Studio Paramount
Originaltitel Hugo
Spieldauer 121 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 2.730
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Buch dabei - versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Leinwandmärchen für Kinofreunde“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nachdem ich überraschend an die vergriffene Buchausgabe dieser bezaubernden Geschichte gelangt war, musste es nun auch noch der Film dazu sein und was soll ich sagen: auch er hat meine Familie und mich gut unterhalten.Mit immerhin fünf Oscars ausgestattet, ist er ein bildgewaltiges 3D-Märchen über die frühesten Anfänge des Kinos und das Ganze eingeleitet mit der Geschichte des Waisenjungen Hugo.Der Junge versucht, als einzige Erinnerung an seinen verstorbenen Vater, eine mechanische Spielfigur wieder zum Leben zu erwecken, allein ihm fehlen noch entscheidende Teile.Dabei könnte der brummige Spielzeugmacher des Bahnhofs, über dem sich Hugo versteckt, ihm eventuell helfen... Wie aber alles zusammenhängt, sollten Sie sich selber anschauen - die Geschichte ist prinzipiell auch für Kinder im Grundschulalter schon gut "konsumierbar". Nachdem ich überraschend an die vergriffene Buchausgabe dieser bezaubernden Geschichte gelangt war, musste es nun auch noch der Film dazu sein und was soll ich sagen: auch er hat meine Familie und mich gut unterhalten.Mit immerhin fünf Oscars ausgestattet, ist er ein bildgewaltiges 3D-Märchen über die frühesten Anfänge des Kinos und das Ganze eingeleitet mit der Geschichte des Waisenjungen Hugo.Der Junge versucht, als einzige Erinnerung an seinen verstorbenen Vater, eine mechanische Spielfigur wieder zum Leben zu erwecken, allein ihm fehlen noch entscheidende Teile.Dabei könnte der brummige Spielzeugmacher des Bahnhofs, über dem sich Hugo versteckt, ihm eventuell helfen... Wie aber alles zusammenhängt, sollten Sie sich selber anschauen - die Geschichte ist prinzipiell auch für Kinder im Grundschulalter schon gut "konsumierbar".

„Traumhaft“

Stefanie Sturm-Nolte, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Was für ein imposanter, bildgewaltiger Familienfilm! Hochkarätig besetzt u.a. mit Ben Kingsley, hervorragend und mit großer Liebe zum Detail geschaffen von Martin Scorsese und zurecht mit einigen Oscars ausgezeichnet! Es ist einerseits die Geschichte des Hugo, der im Pariser Bahnhof lebt und an seinem Traum festhält, andererseits eine Hommage an die Entstehung des Kinofilms. Tragisch, humorvoll, spannend, berührend - der Film beinhaltet alle Facetten und ist deswegen einfach großartig - für Jung und Alt. Was für ein imposanter, bildgewaltiger Familienfilm! Hochkarätig besetzt u.a. mit Ben Kingsley, hervorragend und mit großer Liebe zum Detail geschaffen von Martin Scorsese und zurecht mit einigen Oscars ausgezeichnet! Es ist einerseits die Geschichte des Hugo, der im Pariser Bahnhof lebt und an seinem Traum festhält, andererseits eine Hommage an die Entstehung des Kinofilms. Tragisch, humorvoll, spannend, berührend - der Film beinhaltet alle Facetten und ist deswegen einfach großartig - für Jung und Alt.

„Zauberhaft!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dieser Film hat nur eine Nachricht: Lebe deine Träume und glaube an dich selbst!

Ein Film der ans Herz geht und mit ein bildgewaltiges Spektakel ist!
Balsam für die Augen!

Ein Film für die ganze Familie!
Dieser Film hat nur eine Nachricht: Lebe deine Träume und glaube an dich selbst!

Ein Film der ans Herz geht und mit ein bildgewaltiges Spektakel ist!
Balsam für die Augen!

Ein Film für die ganze Familie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
6
3
0
0
0

zauberhaft und gefühlvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Pentenried am 26.02.2014

Waisenjunge Hugo repariert eine mechanische Figur, die ihm sein verstorbener Vater hinterlassen hat und findet eine neue Familie. Hugo Cabret ist eine schöne Geschichte mit tollen Effekten, viel Gefühl und einem eigenen Humor. Nicht nur für Kinder ein Erlebnis...

Nostalgischer Bilderbogen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2013

Ein zauberhafter Film, spannend, humorvoll und anrührend erzählt, der einen in eine vergangene Zeit zurückversetzt und in nostalgischen Bildern eine eindrucksvolle Hommage an die Anfänge des französischen Kinos liefert. Sehenswert für Alt und Jung.

Von einer Moderne, die vergangen war
von Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien am 11.01.2013

In diesem grundsätzlich sehr anschaulichen Familienfilm werden zahlreiche Themen miteinander verwoben. Zum Einen erfahren wir in märchenhafter Dickens-Manier über die Geschichte des tragisch verwaisten Hugo, der sich anhand des Schicksalsschlages als heimlicher Bewohner des Bahnhofs etablieren muss, um zu überleben. Zum anderen erfahren wir, sowohl über die frühe Farbfilmindustrie,... In diesem grundsätzlich sehr anschaulichen Familienfilm werden zahlreiche Themen miteinander verwoben. Zum Einen erfahren wir in märchenhafter Dickens-Manier über die Geschichte des tragisch verwaisten Hugo, der sich anhand des Schicksalsschlages als heimlicher Bewohner des Bahnhofs etablieren muss, um zu überleben. Zum anderen erfahren wir, sowohl über die frühe Farbfilmindustrie, die noch mit Färbungen gearbeitet hat, wie auch über den Glanz dieser Zeit und die damit verbundenen technischen Innovationen. Ein empfehlenswerter Film mit zauberhafter Besatzung. Der großartige Sir Ben Kingsley spielt hier einen resignierten Filmemacher, der auf den ersten Blick eher bösartig wirkt. Chlöe Moretz (die herangereifte Killing-Lolita aus Kick-Ass) spielt seine Adoptivenkelin. Die Hauptrolle wird von Asa Butterfield gespielt, aus dem Jungen mit dem gestreiften Pyjama bekannt, Jude Law spielt dabei seinen Vater. Eine weitere Rolle übernimmt der mittlerweile zur Komiklegende avancierte Sasha Baron Cohen, dem ich hier erstmals eine Nähe zu Peter Sellers attestieren kann. Nicht wegen einer Slapstickdarbietung, sondern gerade wegen der Verkörperung eines Gendarmen, dessen Mimik und Gestik auf den verzwickten inneren Kampf zwischen Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung hinweist, den auch ein Inspektor Clouseau kennzeichnet. Das ist allerdings bei weitem nicht alles, durch eine der Erfindungen von George Meliés (Ben Kingsley), den Automaton, sehen wir uns an klassische Sfi-Fi Produktionen erinnert, wie etwa Metropolis. Am Ende des Filmes bewegt sich die Aufmerksamkeit von der Happy-End-Gesellschaft weg zu Automaton, der schließlich zum Fenster herausblickend auf einem kleinen Tisch sitzt, und der uns erneut den Fokus auf eine ferne Zukunft werfen lässt, in der Roboter selbst um Emanzipation kämpfen werden, wie es ein Isaac Asimov des Öfteren beschrieben hat. Fazit : Wer intelligente Märchen liebt und gleichzeitig auch ein Nostalgiker gegenüber den Anfängen von Film und Fernsehen ist, wird diesen Film lieben.