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Der Weg des Drachen / Samurai Bd.3

Samurai Band 3

Ein Auszug aus „SAMURAI, BAND 3: DER WEG DES DRACHEN“ von Chris Bradford:

Er fand mit dem Fuß Halt auf einem Vorsprung und stieg auf das geschwungene Dach hinaus. Der Boden lag tief unter ihm und sah in der Nacht aus wie ein schwarzes Meer. Jack hatte keine Angst vor Höhen, wusste aber, dass ein einziger Fehltritt ihn das Leben kosten konnte.
Vor ihm kletterte der Ninja zu dem First, an dem sich die Dächer des sechsten und fünften Stockwerks trafen. Jack folgte ihm geduckt, um seinen Schwerpunkt möglichst niedrig zu halten.
Am First angelangt, bemerkte der Ninja seinen Verfolger. Diesmal entschied er sich dafür zu kämpfen, statt zu fliehen. Er zog ein Blasrohr aus dem Gürtel.
Jack wusste, dass ihm nur wenige Augenblicke blieben. Kurz entschlossen rannte er die letzten Meter und warf sich auf den Ninja. Beim Zusammenprall verlor der Ninja sein Blasrohr. Doch dann rutschten sie beide zur Dachtraufe hinunter. Immer schneller glitten sie in die Tiefe. Blind suchte Jack mit den Händen nach einem Halt. Im letzten Augenblick bekam er eine goldene Dachverzierung zu fassen und klammerte sich in Todesangst daran fest.
Rezension
- Preisgekrönte Abenteuerreihe; - "Last Samurai" für Jugendliche; - Authentischer Einblick; in die Welt der Samurai
Portrait
Bevor Chris Bradford zu schreiben begann, arbeitete er als Berufsmusiker und Songwriter. Er trägt den Schwarzen Gürtel in Tai-jutsu, der geheimen Kampfkunst der Ninja, und beherrscht weitere asiatische Techniken wie Judo und Karate.
Aus seiner Leidenschaft für die japanische Kultur entstand seine Abenteuer-Reihe "Samurai". Mit seiner Familie und den Katzen Tigger und Rabarber lebt er in einem kleinen Ort in den South Downs, England.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58408-6
Reihe RTB - Samurai 3
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/3,8 cm
Gewicht 474 g
Originaltitel Young Samurai: The Way of the Dragon
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Wolfram Ströle
Verkaufsrang 56835
Buch (Taschenbuch)
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Samurai 03. Der Weg des Drachen Samurai 03. Der Weg des Drachen von Chris Bradford Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Osaka Rezension vom 10.08.2011 Japan um 1613. Während Jack an der Kampfschule des Samurai und Schwertmeisters Masamoto den Anforderungen gerecht zu werden versucht, spitzt sich die Lage in Japan zu. Der Kampf um die Herrschaft über Japan treibt auf einen neuen Höhepunkt zu. Dabei kommt dem Logbuch von Jacks Vater eine besondere Bedeutung zu. Doch was weiß Jack über seinen Vater und wie er in den Besitz des Portolan, des Logbuches kam? Und wer steckt hinter diesem Machtkampf und hinter dem Mord an seinem Vater wirklich? Jack versucht Antworten zu bekommen und erhält überraschende Antworten und Einsichten..... In diesem dritten Teil seiner Samurai-Reihe gelingt es Chris Bradford erneut den Leser gekonnt in die Kultur und Geschichte Japans zu entführen. Dieses Buch bietet erneut viele Einblicke in das Leben der Samurai, ihre Denkweise. Japanische Geschichte wird lebendig. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man einfach weiterlesen muss. Der Schreibstil ist so gut, dass man als Leser gar nicht mitbekommt wie weit man schon wieder gelesen hat. Ich kann es einfach nur allen Freunden japanischer Kultur, Interessenten am Leben der Samurai und allen Kampfsportinteressierten empfehlen. Auch wer ein spannendes, gutes Buch sucht ist hier bestens aufgehoben. Zum besseren Verständnis des Buches sollte man die beiden Vorgänger "Samurai Der Weg des Kämpfers" und "Samurai Der Weg des Schwertes" gelesen haben, was jedoch nur die Freude an diesen Büchern vergrössert.

Kundenbewertungen

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Kritik
von einer Kundin/einem Kunden aus Hedingen am 10.01.2018

Es ist vielleicht nicht gut, am Schluss einer Geschichte einzusteigen, doch aufgrund Langeweile, habe ich es dann auch gelesen. Leider bin ich nicht so fasziniert und überzeugt wie viele hier, denn oft verliert das Buch seinen Fluss. Es macht Sprünge in der Handlung und diese wirken oft zu abgehakt und zu sprunghaft. Auch verl... Es ist vielleicht nicht gut, am Schluss einer Geschichte einzusteigen, doch aufgrund Langeweile, habe ich es dann auch gelesen. Leider bin ich nicht so fasziniert und überzeugt wie viele hier, denn oft verliert das Buch seinen Fluss. Es macht Sprünge in der Handlung und diese wirken oft zu abgehakt und zu sprunghaft. Auch verliert sich der Autor in der mystischen Geschichte um Samurai und Ninja, wobei er wie viele Autoren den Niten Ichi ryu scheinbar als einzige wahre Kampfkunstschule kennt, aber vergisst, dass es wichtigere und bedeutendere Schulen in Japan gab, wie den Tenshin Shoden Katori Shinto ryu oder das Yagyu Shingan ryu, wo noch heute die Tradition der Samurai fortgeführt wird. Auch werden die Ninja als Auftragsmörder und Gegenspieler der Samurai dargestellt, in Wahrheit waren viele Familien der Ninja Clans eigentlich bei den Kriegsfürsten in Diensten und daher Samurai, Samurai die eben anderen Diensten, wie Spionage, Sabotage und unkonventionelle Kriegsführung nachgingen, Aufgaben denen sich viele Samurai nicht Annahmen. Ninja waren Spezialkräfte, keine dunklen, ja bösartigen Gestalten und nicht jeder Ninja war ein käuflicher Mörder. Auch verliert sich der Autor in Beschreibungen der Kampfkunst, die zu der Zeit, wo das Werk spielt, noch keinen Bestand hatten, oder in dieser Form so nicht existiert haben. Als Beispiel beschreibt er die Bombardierung der Burg Osaka mit Geschützen, dies jedoch hat in der Zeit nie statt gefunden und Geschütze waren daher eher die Ausnahme, vielmehr versuchte man durch Mineure oder Ninja eine Belagerung zu verkürzen, indem die Vorräte oder Waffen durch Sabotage unbrauchbar wurden, oder Türen heimlich entriegelt worden sind, oder man die Mauern mittels Mineure zum Einsturz bringen konnte. Das ist vielleicht für ein Kinder-/Jugendbuch nicht relevant, zeigt aber, dass der Autor ein eher verzerrtes Bild der japanischen Kultur im Buch widerspiegelt, welches eher zur Edo Zeit, als in der Zeit zu finden ist, von der im Buch die Rede ist. Zudem vermischt er Chinesische Kampfkunstbegriffe und Fertigkeiten mit den japanischen Kampfkünsten, was in dieser Form auch nicht üblich war und ist, denn z.B. Waffen aus Okinawa hatten keinerlei Bedeutung im antiken Japan, so sind Sai, Tonfa und Nunchaku gänzlich deplatziert. Auch andere Begrifflichkeiten stimmen im Kontext nicht. Sieht man nun noch darüber hinweg, dass der Autor sich hat von Eric van Lustbader, James Clavel und anderen Autoren inspirieren lassen, ja wirkt oft sei. Werk ein wenig wie ein kindgerechter Abklatsch des Klassikers Shogun, so ist das Buch sicherlich 3 Sterne wert. Es ist ein Jugendbuch von Freundschaft, Heimat, fernen Kulturen, Religionsproblemen und natürlich kulturellen Unterschieden. Es zeigt, dass keine Kultur, keine Religion auch nur allein den Anspruch auf Einzigartigkeit oder Alleindaseinsrecht besitzt, sondern Respekt, Toleranz und Freundschaft die wahren Tugenden auf dem Weg des Kriegers sind. Und dies wird im Buch gut vermittelt. Es ist daher keinesfalls ein Fehlkauf, wenn man auf die historische Exaktheit keinen Wert legt, und das tun Jugendliche meistens nicht. Es ist leicht zu lesen, gut verständlich von der Sprache und dan der Einfachheit lässt es sich auch mit größeren Lesepausen immer wieder einfach aufgreifen und die Geschichte weiter verfolgen.