Wonder Woman

(Das neue DC-Universum)

(1)
Das Spiel der Götter… Hippolyta, die Königin der Amazonen, hat eine lange Zeit ein düsteres Geheimnis vor ihrer Tochter Diana bewahrt. Als die ebenso kriegerische wie heldenhafte Prinzessin nun die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt, wird ihre Welt erschüttert. Zumal dieses Geheimnis den Zorn der Göttin Hera auf sie lenkt. Doch nicht nur Wonder Woman ist in Gefahr, wenn Hera und andere Götter und Gestalten der griechischen Mythologie einmal mehr in die Geschicke der Menschen eingreifen...
Portrait

Eine fantastische Neudefinition von DCs wichtigster Heldin! Dieser Band enthält die US-Hefte Wonder Woman 1-6, geschrieben von Brian Azzarello (100 Bullets, Batman: Kaputte Stadt), gezeichnet von Cliff Chiang (DMZ, Green Arrow & Black Canary) und Tony Atkins (Fables).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 136
Erscheinungsdatum 09.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86201-447-7
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 26,1/16,9/1,5 cm
Gewicht 431 g
Originaltitel Wonder Woman 1-6
Illustrator Cliff Chiang, Dan Green, Tony Akins
Buch (Taschenbuch)
16,95
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„Götterheldin“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Im November 2011 wurden alle amerikanischen DC-Superheldencomics mit einem ‚Nummer 1’-Heft neu gestartet und dabei das gesamte Heldenuniversum einer zeitgemäßen Auffrischung unterzogen. Nun erscheinen diese Storys auch bei uns. +++ Im ländlichen Virginia tauchen plötzlich Zentauren auf, Wesen der griechischen Mythologie, und bedrohen das Leben einer junge Frau. Götterbote Hermes kann gerade noch eingreifen und Diana, die bekannte Superheldin ‚Wonder Woman’, zum Eingreifen bewegen. Zusammen fliehen die Drei auf die Paradiesinsel, die Heimat der Amazonen. Auch hier bleiben sie vor den Nachstellungen der Götter nicht verschont und fliehen weiter nach London. Zusammen mit einem neuen Mitstreiter, einem Mann namens Lennox, treten die Gefährten gegen die Pläne der Götter an. +++ „Wo bin ich denn hier?“ war die Frage, die mich durch die ersten Seiten dieses Comicbandes begleitete. WONDER WOMAN ist eigentlich eine Superheldin (in den amerikanischen Nationalfarben!) wie alle anderen, kämpft nebenher für die Rechte aller Frauen, hängt mit der JUSTICE LEAGUE ab und rettet mit ihr zusammen immer mal wieder die Welt. Doch von Superhelden und ihren Kämpfen ist hier weit und breit nichts zu sehen und so merkte auch ich irgendwann, dass der neue Autor der Serie ihr eine komplette Neuausrichtung verpasst hat: weg von den Superhelden, hin zur Mythologie. So verstrickt BRIAN AZZARELLO als neuer Schreiber der Serie die Amazonenprinzessin in ein Spiel der griechischen Götter um die Macht auf dem Olymp. Das beginnt in diesem ersten Band schon mal action- und intrigenreich, ist aber noch nicht wirklich durchschaubar – wir werden sehen, wo es den Leser hinführt. Der Hintergrund der Heldin erfährt mit der Offenbarung ihres Vaters jedenfalls eine interessante Erweiterung, die Diana mitten ins Intrigenspiel hineinzieht, und ihr Leben mit den Ereignissen auf der Paradiesinsel eine dramatische Wendung. Doch trotz all den interessanten Ansätzen bleibt bei mir eine gewisse Leere beim Lesen zurück. Irgendwie habe ich jedes Mal, wenn ich eine Superheldenstory von AZZARELLO lese – den ich für seinen Noir-Thriller 100 BULLETS so unendlich bewundere – das Gefühl, er habe sich unter Wert verkauft. Die Zeichnungen des Comicbandes sind in einem gröberen Strich angelegt und unterscheiden sich vom üblichen Superhelden-Einerlei mit seinen Posen und der gestrichelten Opulenz, auch hierdurch hebt sich WONDER WOMAN ab. Die beiden Zeichner kommen vom ‚Vertigo’-Label des DC-Verlages, das bisher ja für alternative Themen wie Krimi und Mystery zuständig war. Sie sind somit vor dem Hintergrund der thematischen Neuausrichtung gut gewählt. +++ Ein interessanter Neuanfang! Im November 2011 wurden alle amerikanischen DC-Superheldencomics mit einem ‚Nummer 1’-Heft neu gestartet und dabei das gesamte Heldenuniversum einer zeitgemäßen Auffrischung unterzogen. Nun erscheinen diese Storys auch bei uns. +++ Im ländlichen Virginia tauchen plötzlich Zentauren auf, Wesen der griechischen Mythologie, und bedrohen das Leben einer junge Frau. Götterbote Hermes kann gerade noch eingreifen und Diana, die bekannte Superheldin ‚Wonder Woman’, zum Eingreifen bewegen. Zusammen fliehen die Drei auf die Paradiesinsel, die Heimat der Amazonen. Auch hier bleiben sie vor den Nachstellungen der Götter nicht verschont und fliehen weiter nach London. Zusammen mit einem neuen Mitstreiter, einem Mann namens Lennox, treten die Gefährten gegen die Pläne der Götter an. +++ „Wo bin ich denn hier?“ war die Frage, die mich durch die ersten Seiten dieses Comicbandes begleitete. WONDER WOMAN ist eigentlich eine Superheldin (in den amerikanischen Nationalfarben!) wie alle anderen, kämpft nebenher für die Rechte aller Frauen, hängt mit der JUSTICE LEAGUE ab und rettet mit ihr zusammen immer mal wieder die Welt. Doch von Superhelden und ihren Kämpfen ist hier weit und breit nichts zu sehen und so merkte auch ich irgendwann, dass der neue Autor der Serie ihr eine komplette Neuausrichtung verpasst hat: weg von den Superhelden, hin zur Mythologie. So verstrickt BRIAN AZZARELLO als neuer Schreiber der Serie die Amazonenprinzessin in ein Spiel der griechischen Götter um die Macht auf dem Olymp. Das beginnt in diesem ersten Band schon mal action- und intrigenreich, ist aber noch nicht wirklich durchschaubar – wir werden sehen, wo es den Leser hinführt. Der Hintergrund der Heldin erfährt mit der Offenbarung ihres Vaters jedenfalls eine interessante Erweiterung, die Diana mitten ins Intrigenspiel hineinzieht, und ihr Leben mit den Ereignissen auf der Paradiesinsel eine dramatische Wendung. Doch trotz all den interessanten Ansätzen bleibt bei mir eine gewisse Leere beim Lesen zurück. Irgendwie habe ich jedes Mal, wenn ich eine Superheldenstory von AZZARELLO lese – den ich für seinen Noir-Thriller 100 BULLETS so unendlich bewundere – das Gefühl, er habe sich unter Wert verkauft. Die Zeichnungen des Comicbandes sind in einem gröberen Strich angelegt und unterscheiden sich vom üblichen Superhelden-Einerlei mit seinen Posen und der gestrichelten Opulenz, auch hierdurch hebt sich WONDER WOMAN ab. Die beiden Zeichner kommen vom ‚Vertigo’-Label des DC-Verlages, das bisher ja für alternative Themen wie Krimi und Mystery zuständig war. Sie sind somit vor dem Hintergrund der thematischen Neuausrichtung gut gewählt. +++ Ein interessanter Neuanfang!

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