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Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Bd.3

Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofer 3

(24)
Wird wohl wieder nichts mit dem hammermäßigen Frühstück bei der Oma. Und das bloß, weil Richter Moratschek diesen Schweinskopf in seinem Bett gefunden hat. Dr. Küstner, wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt, ist saudummerweise aus dem Gefängnis geflohen. Und eins ist klar: Hannibal Lecter ist ein Scheißdreck gegen den Küstner. Der Moratschek macht sich vor Angst ins Hemd – aber muss er deshalb ausgerechnet zu Papa Eberhofer fliehen? Und wer ist bitte dieser »Cousin«, mit dem Moratscheks Gattin in Bad Wörishofen gesehen wurde? Mysteriöse Dinge geschehen in Niederkaltenkirchen ...
Portrait
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21425-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/2,2 cm
Gewicht 233 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 3.948
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften.

Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde.

Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen.

Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also.

Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt.

Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen.

Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.
Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften.

Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde.

Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen.

Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also.

Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt.

Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen.

Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.

„Franz ist zurück,“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

und diesmal kommt es wirklich ganz dick. Richter Moratschek wird bedroht und richtet sich häuslich bei Franz auf dem Hof ein. Und Papa und der Richter sind eine ziemliche Plage für den Franz. Außerdem hat er wieder Probleme mit seinem Bruder, und die Susi ist immer noch im Italien. Kein leichter Fall für Franz, aber er wäre nicht der beste Polizist in Niederkaltenkirchen, wenn ihm nicht eine Lösung einfallen würde.
Auch dieser Fall ist wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln. Unbedingt lesen.
und diesmal kommt es wirklich ganz dick. Richter Moratschek wird bedroht und richtet sich häuslich bei Franz auf dem Hof ein. Und Papa und der Richter sind eine ziemliche Plage für den Franz. Außerdem hat er wieder Probleme mit seinem Bruder, und die Susi ist immer noch im Italien. Kein leichter Fall für Franz, aber er wäre nicht der beste Polizist in Niederkaltenkirchen, wenn ihm nicht eine Lösung einfallen würde.
Auch dieser Fall ist wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln. Unbedingt lesen.

„Auf zum Simmerl“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die lustigen Eberhofer-Krimis werden immer besser! Schlimmer als die Polizei erlaubt geht´s in Niederkaltenkirchen zu. Zwischen "Sushi" und Leberkäs fühlt sich der notgedrungen ermittelnde Franz am wohlsten, während der befreundete Richter gern auch mal seine Ängste mit nicht so ganz legalen Genußdrogen unterdrückt. Lediglich der Leberkäs hat mir beim Genuß der Lektüre gefehlt. Die lustigen Eberhofer-Krimis werden immer besser! Schlimmer als die Polizei erlaubt geht´s in Niederkaltenkirchen zu. Zwischen "Sushi" und Leberkäs fühlt sich der notgedrungen ermittelnde Franz am wohlsten, während der befreundete Richter gern auch mal seine Ängste mit nicht so ganz legalen Genußdrogen unterdrückt. Lediglich der Leberkäs hat mir beim Genuß der Lektüre gefehlt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
18
5
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2018
Bewertet: anderes Format

Ein erstklassiger Eberhofer Krimi! Auch der dritte Band von Rita Falk unterhält den Leser von Anfang bis zum Ende!

so was von gelacht
von Aylin aus Luzern am 14.09.2018

Das lustigste Buch von allen . Habe schon lange nicht mehr so beim Lesen gelacht . Einfache lektüre wo Man einfach mal lachen kann

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Ditzingen am 07.08.2017

Ich hab so gelacht... Die 3 nächsten Bücher habe ich geradezu verschlungen... sind alle toll! Echt lesenswert. Werde mir die restlichen auch gleich bestellen