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Tödliches Wasser

Oberinspektor Chens sechster Fall. Kriminalroman

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Der sechste Fall für Oberinspektor Chen
Eigentlich hat Oberinspektor Chens Urlaub am Taihu-See vielversprechend begonnen: In einem Straßenimbiss lernt er die attraktive Shanshan kennen, die sein Herz höher schlagen lässt. Die junge Umweltingenieurin öffnet Chen jedoch die Augen dafür, dass Chinas drittgrößter Süßwassersee durch die umliegenden Industriefabriken verseucht ist. Ihren Chef, der mit verantwortlich dafür war, hat man wenige Stunden zuvor tot aufgefunden – und Shanshan und ein junger Umweltaktivist stehen unter Mordverdacht. Keine Frage, dass Chen beginnt, undercover zu ermitteln ...
Portrait

Qiu Xiaolong, 1953 in Shanghai geboren, arbeitet als Übersetzer, Lyriker und Literaturkritiker. 1988 reiste er in die USA und kehrte nach dem Massaker am Tiananmen-Platz nicht nach China zurück. Seit 1994 lehrt er an der Washington University St. Louis chinesische Literatur und Sprache.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 302
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21429-2
Reihe Oberinspektor Chen
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/3 cm
Gewicht 254 g
Originaltitel Don't Cry, Tai Lake
Übersetzer Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck
Buch (Taschenbuch)
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Das Reich der Mitte und die Umwelt
von Stefan Flomm aus Rellingen am 23.03.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Das wirtschaftlich erwachende China und der Umweltschutz: Dass dies zwei Themen sind, die nicht unbedingt gut zusammen passen, liegt auf der Hand. Xiaolong Qiu hat seinem Protagonisten Oberinspektor Chen in „Tödliches Wasser“ einen solchen Fall auf den Leib geschrieben. In einem Erholungsurlaub lernt Chen ein Mädchen kennen, die als Umweltberaterin... Das wirtschaftlich erwachende China und der Umweltschutz: Dass dies zwei Themen sind, die nicht unbedingt gut zusammen passen, liegt auf der Hand. Xiaolong Qiu hat seinem Protagonisten Oberinspektor Chen in „Tödliches Wasser“ einen solchen Fall auf den Leib geschrieben. In einem Erholungsurlaub lernt Chen ein Mädchen kennen, die als Umweltberaterin zu einer Chemie-Firma delegiert worden ist. Der Chef der Firma lässt giftige Abwässer in einen nahe gelegenen See leiten. Als der Boss ermordet wird, fällt der Verdacht auf die Umweltaktivistin. Chen sucht nach Beweisen für deren Unschuld – und verliebt sich auch noch in das Mädchen. Xiaolong Qiu packt im sechsten Fall für Oberinspektor Chen einmal mehr zahlreiche brisante Themen an. Ein Schwerpunkt ist einmal mehr die chinesische Gesellschaft. Allein schon die Tatsache, dass Chen einen Erholungsurlaub in einem Hotelkomplex für höhere Kader verbringen darf, zeigt, dass es mit der Gleichheit in der kommunistischen Gesellschaft nicht weit her ist. Dass einige Menschen doch gleicher sind als die anderen. Auch die wirtschaftliche Entwicklung und die dabei um sich greifende Profitgier bei der Privatisierung von ehemaligen Staatsbetrieben werden thematisiert. Schnell sind die 304 Seiten beendet. Und beim Leser wächst die Vorfreude auf den siebten Fall für Oberinspektor Chen. (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)