Die Wilden Hühner und das Glück der Erde / Die Wilden Hühner Bd.4

und das Glück der Erde

Die Wilden Hühner Band 4

Cornelia Funke

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Beschreibung

Darf ein Huhn einen Pygmäen küssen?
Sprotte kann es nicht fassen: Sie soll ihre Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Obwohl sie von Pferden nicht das Geringste hält. Zum Glück kommen wenigstens auch alle anderen WILDEN HÜHNER mit und bald merken die fünf Freundinnen, dass an dem Spruch vom "höchsten Glück der Erde" etwas dran ist. Wer hätte gedacht, dass man sich beim Reiten so wunderbar leicht fühlt, fast schwindelig, und einem die Pferde so ans Herz wachsen können. Mit dem Herz ist das überhaupt so eine Sache. Die Jungs von der PYGMÄEN-Bande sind nämlich auch mit von der Partie und das hat zur Folge, dass Melanie Sehnsucht nach Willi hat und Theorien übers Küssen verbreitet. Wilma, Frieda und Trude proben "Romeo und Julia" im Pferdestall - und dann verliebt sich Frieda auch noch. Das kann Sprotte natürlich nicht passieren, glaubt sie jedenfalls ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0069-4
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 273 g
Abbildungen mit Illustrationen d. Autorin
Auflage 4. Auflage
Illustrator Cornelia Funke
Verkaufsrang 8657

Weitere Bände von Die Wilden Hühner

Buchhändler-Empfehlungen

Heute Nacht sind die Hühner wild.

Celine Harting, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und - zack! - plötzlich sind sie da!". Wer kennt die Wilden Hühner nicht. Ich bin mit ihnen aufgewachsen und mag sie heute noch. In diesem Buch beleigten wir das erste mal die wilden Hühner und die Pygmäen. Die Jungsbande hat nach einem Streit die Hühner von Sprottes Oma frei gelassen und das schreit nach Rache. Die vier wilden Hühner schmieden einen Plan, wie sie es den Pymäen dies heimzahlen können. Das Abenteur kann beginnen.

Bandenabenteuer mit toughen Mädchen und vielleicht ja doch nicht sooo doofen Jungs!

J. Schäffer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Mit Sprotte, Frida, Trude und Melanie sind die Wilden Hühner eine unschlagbare Mädchenbande und definitiv viel besser in, naja, allem als die Jungsbande, die Pygmäen. Aber wenn man mal davon absieht, wie doof die vier Jungs sind, sind sie den Wilden Hühnern doch auch vielleicht das ein oder andere Mal eine große Hilfe. In den Folgebänden sieht man beide Banden aufwachsen und sich zusammenschweißen, doch von Anfang ist klar: Über ihre Freundschaft geht bei den Hühnern nichts! Die Abenteuer der Wilden Hühner machen die eigene Kindheit zum Abenteuer!

Kundenbewertungen

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Die wilden Hühner und das Glück der Erde
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 13.07.2021

Handlung Sprotte soll die Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Zunächst ist sie nicht begeistert davon, bis sie hört, dass auch die anderen vier wilden Hühner mitkommen werden. Schlagartig freut sie sich auf ein paar schöne Tage mit ihren Freundinnen und schnell merkt sie, dass ihr Pferde und das Reiten besser gefallen als an... Handlung Sprotte soll die Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Zunächst ist sie nicht begeistert davon, bis sie hört, dass auch die anderen vier wilden Hühner mitkommen werden. Schlagartig freut sie sich auf ein paar schöne Tage mit ihren Freundinnen und schnell merkt sie, dass ihr Pferde und das Reiten besser gefallen als anfangs gedacht und die Mädchen genießen jede Sekunde auf dem Hof. Und das obwohl Melanie Sehnsucht nach ihrem Freund hat, Frieda, Wilma und Trude für ein Theaterstück üben müssen und Sprotte plötzlich von ungewohnten Gefühlen heimgesucht wird... Meinung Von der vierten Geschichte sind mir noch vor dem Lesen einige Details wieder eingefallen, weshalb ich diesmal nicht ganz so sehr überrascht wurde wie bei den vorherigen Bänden. Trotzdem habe ich die Handlung mit viel Interesse verfolgt und hatte sehr unterhaltsame und kurzweilige Stunden mit dem Buch. Es liegt eine einfache und leicht lesbare Sprache vor, die den Leser gut über alles informiert und an zahlreichen Textstellen lebendig ist. Oft hatte ich von den Situationen starke Bilder vor Augen und ich mag die Umschreibungen von dem Reiterhof noch immer unheimlich gern. Ich konnte mir jede Ecke des Geländes richtig gut vorstellen, zudem mochte ich es, wie natürlich sich die Figuren in diesem Setting aufgehalten haben. Sie hauchen den jeweiligen Orten viel Leben ein und so entstehen lebendige und schöne Handlungsorte. Außerdem ist es gut, dass man die Freundinnen auch mal wieder außerhalb ihres gewohnten Umfelds sieht. Auch diesmal merkt man wieder, wie es eine Verschiebung bei den Themen gibt. Bandenstreiche geraten immer mehr in den Hintergrund, stattdessen steht diesmal das Theater spielen als Hobby und die Liebe im Vordergrund, was ein Zeichen dafür ist, dass die fünf Mädels reifer und erwachsen werden. Ihre Interessen verschieben sich, sie lernen sich selbst und die anderen aus einem nochmals anderen Blickwinkel kennen und sie bemerken langsam, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen. Fazit Eine schöne Geschichte, bei der mich vor allem die Darstellung des Settings überzeugen kann. Dieses bildet die Grundlage für eine schöne Handlung, eine gute Entwicklung der Figuren und einen gewinnenden Gesamteindruck!

Die Wilden Hühner - Neuauflage
von Tine_1980 am 09.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sprotte und ihre Freundinnen gründen eine Bande, denn Abenteuer passieren überall und lassen sich nicht planen. Das Quartier schlagen sie bei Sprottes Oma auf und schon bald kommt es zu ganz vielen Streichen und Abenteuern zwischen den wilden Hühnern und den Pygmäen. Ganz schnell müssen ein Bandenname und ein Bandenschwur her. ... Sprotte und ihre Freundinnen gründen eine Bande, denn Abenteuer passieren überall und lassen sich nicht planen. Das Quartier schlagen sie bei Sprottes Oma auf und schon bald kommt es zu ganz vielen Streichen und Abenteuern zwischen den wilden Hühnern und den Pygmäen. Ganz schnell müssen ein Bandenname und ein Bandenschwur her. Hier findet man die Neuauflage von „Die wilden Hühner“, die zum 25-jährigen Jubiläum neu illustriert, aber mit der altbekannten Geschichte der beliebten Mädchen-Bande daherkommt. Die Geschichte kennt wohl fast jeder und spätestens seit den Filmen sind die Mädels bekannt. Das Buch wurde etwas aufgepeppt und hat mir schon allein von den Illustrationen her gefallen. Die Mädels sind eine bunt gemischte Truppe, wo jeder seine Eigenarten hat. Zu Beginn waren mir die Zickereien etwas zu viel, doch haben sie sich nach dem ersten Drittel zusammengerauft und haben ab da auch wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Auch die Pygmäen sind eine lustige Gruppe und so ergeben sich aus dem ersten Streich immer wieder neue Streiche. Ich finde an diesem Buch super, dass es ganz ohne Medien auskommt. Dies liegt wohl auch daran, dass es zum Zeitpunkt, als es veröffentlicht wurde, noch nicht die Mediennutzung wie heutzutage gab. So können die Kinder sehen, dass es auch ohne Handy und Co Spaß machen kann, seine Tage zu verbringen. Es wird viel in der freien Natur unternommen und die Mädels (und Jungs) erleben viele Abenteuer. Es war auch sehr authentisch, dass zum Beispiel Sprotte mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammenlebt und die Oma viel für sie da war, obwohl sie sehr griesgrämig daherkommt. Aber auch Eltern, die mal zuschlagen, wenn das Kind nicht funktioniert, sind hier anzutreffen. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen – nein auch die Probleme der Kinder werden gut in der Geschichte verbaut. Für uns war es, neben den Filmen, der erste Kontakt zu den Wilden Hühnern und der Start in diese Reihe hat uns gut gefallen. Meine Tochter bekam es vom Papa vorgelesen und ich habe es auch gelesen. Es ist ein schönes Kinderbuch, was auch nach 25 Jahren noch sehr realitätsnah ist und von uns allen dreien gerne gelesen beziehungsweise gehört wurde. Toller Start in diese Freundschaftsgeschichte, die mit vielen witzigen, aber auch ernsteren Momenten aufwartet. Wir mochten die Mädchen und Jungs und freuen uns auf die Fortsetzungen, die dann auch neu bebildert wieder begeistern können.

Das Schlüssel-Geheimnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 08.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich gelingt es Sprotte, Frieda und Trude zu überzeugen, eine Mädchenbande zu gründen. Dass Trude nur mitmacht, wenn auch Melanie dabei ist, nimmt sie dabei in Kauf. Vorläufiges Hauptquartier wird das Häuschen von Sprottes Oma, auf das sie während derer Abwesenheit aufpassen muss. Dass die Oma ihr eigentlich verboten hat, Fre... Endlich gelingt es Sprotte, Frieda und Trude zu überzeugen, eine Mädchenbande zu gründen. Dass Trude nur mitmacht, wenn auch Melanie dabei ist, nimmt sie dabei in Kauf. Vorläufiges Hauptquartier wird das Häuschen von Sprottes Oma, auf das sie während derer Abwesenheit aufpassen muss. Dass die Oma ihr eigentlich verboten hat, Fremde mitzubringen, ‚übersieht‘ sie großzügig. Dumm nur, dass die Jungs, die sich Pygmäen nennen, etwas gemerkt haben und ihnen gleich einen Streich spielen. So kommt es zu einem Streiche-Krieg, in dem sich beide Banden immer wieder gegenseitig für den vorhergehenden Streich rächen. Und dann ist da auch noch dieser geheimnisvolle Schlüssel … Cornelia Funkes Jugend-/Kinderbuch kann man wohl schon beinahe als Klassiker bezeichnen. Zum 25-jährigen Jubiläum liegt jetzt eine von Florentine Prechtel reich illustrierte Neuauflage vor. Schon vor Beginn der Geschichte werden alle wichtigen Protagonisten in Text und Bild vorgestellt. Die Hühner-Cartoons an den Kapitelanfängen sind sehr humorvoll. Dass die Textillustrationen nicht in allen Fällen exakt dem im Text Beschriebenen entsprechen, ist dabei verschmerzbar. Die Qualität des Buches an sich muss bei einem solchen Klassiker wohl nicht näher diskutiert werden. Ohne die Erzählkunst der Autorin hätte dieses Buch wohl kaum seinen Bekanntheitsgrad (incl. Verfilmung) erreicht. Das einzige Manko stellt in meinen Augen dar, dass der Leser an keiner Stelle erfährt, wie alt (beziehungsweise in welcher Klasse) die Beteiligten sind. Ich finde, diese Information ist gerade bei so jungen Protagonisten eigentlich unverzichtbar. Fazit: Ein gelungenes Jugend- beziehungsweise Kinderbuch, dass durch die gelungenen Illustrationen noch zusätzlich gewinnt.


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