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Liebesschmarrn und Erdbeerblues

Roman

(11)
Traumprinz gesucht, Bayer gefunden

Michi ist ihr Traummann – bis er »Ich liebe dich« zu ihr sagt. Genauer: »I hob mi fei sakrisch in di valiabt«. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht! Diese Theorie schlägt nicht nur im niederbayerischen Passau hohe Wellen und beschert Lene mehrere Männer, die ihr das Gegenteil beweisen wollen. Da ist Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, der die bayerische Kultur durch diesen »Schmarrn« gefährdet sieht. Ernesto, der Spanier, der so schön »Te quiero« sagen kann. Und immer noch oder schon wieder Michi, der zu ihr zurückwill. Doch was will Lene?

Rezension
„Toller Roman mit viel Witz und Herz.“
Portrait
Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV und wurde für das Drama „Eine unerhörte Frau" unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen.
Zitat
"Der Regionalkrimi war gestern - Regionalromantik ist heute!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641075057
Verlag Blanvalet
Dateigröße 1078 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.11.2015
Bewertet: Klappenbroschur

"I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest... "I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest - es war das Liebesgeständnis an sich und überhaupt, abschließend sind sich die beiden einig: in der bayerischen Mundart gibt es keinen adäquaten Ausdruck für "Ich liebe dich". An sich wäre diese Feststellung sicherlich nicht so dramatisch, wenn Lene nicht ausgerechnet in der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung arbeiten würde und ihre Kolleginnen das Thema begeistert aufnehmen und darüber berichten. Dieser Artikel schlägt ungeahnte Wellen, gibt es doch so viele Bayern und keiner soll in der Lage sein in seinem eigenen Dialekt "Ich liebe dich" zu sagen - das kann doch wohl nicht sein, oder? Lene ist fest davon überzeugt und beschließt, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und sogar ein Buch darüber zu schreiben. Dass sie sich mit dieser These nicht nur Freunde macht, ist Lene klar, doch dass sie sich damit einen Feind geschaffen hat, davon ahnt die junge Frau noch nichts. Karl Huber, Sprachwissenschaftler und eingefleischter Bayer, sieht ihre These als absolut lächerlich an und als die beiden aufeinandertreffen, knallt es so richtig. Beide sind fortan darum bemühte, ihre jeweiligen Behauptungen zu beweisen, wobei Lene immer wieder abgelenkt wird, denn plötzlich, so in den Augen der Öffentlichkeit, scharren sich die Männer um sie, sodass sie die Qual der Wahl hat. Ob einer von ihnen es schafft, ihr seine Liebe auf bayerisch zu gestehen? Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer schönen Prise Humor in Verbindung mit einer herrlichen Portion Vorurteile erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie Protagonistin Lene immer wieder auf Sprachwissenschaftler Karl Huber trifft und diese Aufeinandertreffen teils recht explosiv, aber auch immer sehr lustig (aus Lesersicht) ablaufen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, mein Herz schlug bei diesem Buch nicht unbedingt für die Protagonistin, sondern eher für den nicht unsympathischen Sprachwissenschaftler Karl, der nicht bereit ist irgendwelche Argumente gegen die bayerische Mundart zu akzeptieren und diesem mit einer Vehemenz verteidigt, die man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Ein witziger Liebesroman auf bayrisch!
von Doris Lesebegeistert am 23.04.2015
Bewertet: Hörbuch-Download

Lene und Michi sind ein Paar und würden eigentlich super zusammen passen. Doch dann sagt Michi zu Lene folgenden Satz: „I hob mi frei sakrisch in di valiabt!“ Lene ergreift sofort die Flucht und sie ist sich sicher auf Bayrisch gibt es die wahre Liebe nicht! Claudia, Lenes beste Freundin die... Lene und Michi sind ein Paar und würden eigentlich super zusammen passen. Doch dann sagt Michi zu Lene folgenden Satz: „I hob mi frei sakrisch in di valiabt!“ Lene ergreift sofort die Flucht und sie ist sich sicher auf Bayrisch gibt es die wahre Liebe nicht! Claudia, Lenes beste Freundin die Journalistin ist veröffentlicht daraufhin einen Zeitungsartikel mit der Schlagzeile: „Lene auf der Suche nach der weiß-blauen Liebe“ Dieser Artikel schlägt ein und plötzlich steht Lene ungewollt in der Öffentlichkeit. Sie kann sich vor Angeboten kaum retten. Nun liegt es an Lene den richtigen Mann auszuwählen. Da wären zum einen der Verleger Matthias, dann der spanische Geschäftsmann Ernesto und der Sprachforscher Karl. Doch dann taucht auch noch der Ex Freund Michi bei Lene auf. Für welchen Mann wird sie sich entscheiden? Angelika Schwarzhubers erstes Buch hat mir sehr gut gefallen! Es ist witzig, spannend und romantisch. Mit dem Vokabeltrainer bayrisch-hochdeutsch kann dann schon gar nichts mehr schief gehen! Auch die Rezepte zum nachkochen fand ich sehr lecker!

Bayrische Liebe
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 22.03.2013
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das Buch macht schon durch sein Äußeres in der Buchhandlung auf sich aufmerksam. Durch sein überwiegend blau-weißes Cover sticht es einem direkt ins Auge. Allein das Cover ist passend zum Inhalt "Bayern". Humorvolle Unterhaltung, die locker und charmant von der sympathischen Hauptfigur Lene erzählt wird. Die ganze Geschichte... Das Buch macht schon durch sein Äußeres in der Buchhandlung auf sich aufmerksam. Durch sein überwiegend blau-weißes Cover sticht es einem direkt ins Auge. Allein das Cover ist passend zum Inhalt "Bayern". Humorvolle Unterhaltung, die locker und charmant von der sympathischen Hauptfigur Lene erzählt wird. Die ganze Geschichte ist sehr packend und mitreißend.Witzige Charaktere und eine nachvollziehbare Story. Hinten im Buch finden sich noch Rezepte, die im Buch nach und nach vorkommen. Eine richtig humorvolle Geschichte über die Liebe auf Bayrisch!