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Die Sturmreiterin

Roman

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Ein historischer Roman der Spitzenklasse – vom Autor des Bestsellers „Die Elfen“

Österreich im Siebenjährigen Krieg. Unter den Soldaten der Donaumonarchie fällt ein wild entschlossener junger Mann auf. Doch er ist nicht der, der er zu sein scheint, sondern eine Frau – Gabriela –, die sich mit Männerkleidung tarnt. Sie wird als Mörderin gesucht, weil sie ihren brutalen Ehemann in Notwehr niedergeschossen hat. Ihr Mut und ihr kämpferisches Geschick bleiben nicht unbemerkt, und schließlich zeichnet man sie sogar für ihre Tapferkeit aus. Doch stets hat sie Angst, entdeckt zu werden ...

Portrait
Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Mit seiner Elfen-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641085704
Verlag Heyne
Dateigröße 883 KB
Verkaufsrang 49.907
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

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guter Anfang
von Sandra am 20.07.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hennen hat einen guten Start in Sachen historischer Roman hingelegt. Das Buch handelt von einer betrogenen Frau "Gabriela", die ihrem Mann in die Falle geht und als Mördering gesucht wird. Um sich selbst zu schützen flieht sie zu ihrem Onkel, dem Festungskommandaten nach Ölmütz. Allerdings kann sie dort ihre Abenteuerlust... Hennen hat einen guten Start in Sachen historischer Roman hingelegt. Das Buch handelt von einer betrogenen Frau "Gabriela", die ihrem Mann in die Falle geht und als Mördering gesucht wird. Um sich selbst zu schützen flieht sie zu ihrem Onkel, dem Festungskommandaten nach Ölmütz. Allerdings kann sie dort ihre Abenteuerlust als Frau nicht ausleben. Um aber dennoch respektiert zu werden erpresst sie ihren Onkel und verkleidet sich als Mann der Kompanie. Später muss sie erneut fliehen und kämpft weiterhin als Meldereiter verkleidet im 7-jährigen Krieg. Leider fallen bei diesem Buch immer wieder rießige Zeitsprünge auf. Der Erste bereits nach ihrer Flucht von ihrem Mann. Danach wird nur kurz beschrieben wie sie in die Nacht entschwindet und beim nächsten Absatz steht sie verdreckt und halb verhungert vor ihrem Onkel. Wie aber kam sie dorthin, was hat sie erlebt? Leider bleiben diese Fragen großteils unbeantwortet. Auch Zeitsprünge zwischen den Gefechten sind häufig. Außerdem kommt es einem so vor, als ob der Autor unbedingt versucht Gabriela als starke und unabhängige Frau im Mitelalter darzustellen. Bei seinem Versuch kommt sie aber eher unüberlegt und oft einfältig rüber. Die angeprießene "Liebe" vor der sie sich fürchtet kommt im gesamten Roman auf ca. 3 Seiten. Es kommt einem vor, als ob er am Ende des Buches merkt, dass er diesen Teil vergessen hat und noch irgendwo zwei Sätze einbaut in denen er schreibt, dass sie immer an "ihn" denken muss und zum Schluss gibt es dann ein Happy End. Es wird außerdem angegeben, dass Gabriela in der Festung ihres Onkels schießen und fechten lernt, falsch, denn Gabriela erlernte dies von ihrem Vater bevor er starb und bringt es sogar in der Festung anderen bei, wer den Text in der Innenseite geschrieben hat, hätte das Buch doch etwas näher lesen sollen! Insgesamt doch etwas zu gezwungen auf unabhängige Frau im Mittelalter gedrillt aber ein guter Anfang.