Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Wenn nicht, dann jetzt

Roman

(3)
Das ist kein normaler Urlaub. Das ist eine letzte Chance!
Jan Bechstein ist in der Midlife-Crisis. Als Vater einer sechzehnjährigen Tochter ist er ein Versager und als Ehemann eine Vollniete. Das liegt weder an seiner Intelligenz noch an seinem Charme, das liegt einzig und allein daran, dass er die Frau, die er bis heute liebt, vor fünfzehn Jahren hat sitzen lassen: Sergeja. Musikerin (zweites Waldhorn) und Mutter der gemeinsamen Tochter Mia. So richtig hat Jan nie begriffen, was ihn damals geritten hat, und jetzt will Sergeja wieder heiraten. Einen anderen. Und zwar in dem kleinen slowenischen Dorf, in dem damals auch sie sich das Jawort gegeben haben. Ist es zu spät? Auf nach Süden! Dorthin, wo alles begann.
Ein liebevoll chaotischer Beziehungsroman mit viel Witz, Herz und Himmelsbläue - ideale Urlaubslektüre!
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841203946
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 760 KB
Verkaufsrang 31.598
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine sommerliche, schöne Vater-Tochter und Beziehungskomödie! Sehr lesenswert. Eine sommerliche, schöne Vater-Tochter und Beziehungskomödie! Sehr lesenswert.

„Leichter, humorvoller Sommer-Roman für sie und ihn“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es gibt bereits vier weitere Bücher von Edgar Rai, wovon eins jetzt sogar verfilmt wird. Für mich war allerdings „Wenn nicht, dann jetzt“ das erste Buch dieses deutschen Autors, der offensichtlich bereits auf ein recht bewegtes Leben zurückblicken kann. Dementsprechend kann er für seine Romane aus dem Vollen schöpfen. Er nutzt dies für schräge, humorvolle Geschichten.

„Wenn nicht, dann jetzt“ erzählt die Geschichte von Jan. Jan ist so Mitte 40, geschieden und hat ein Geschäft für preisgünstige Klaviere. Vor gut 16 Jahren hatte er sich nach einem traumatischen Erlebnis in Slowenien Hals über Kopf in Sergeja, eine Musikerin (Waldhorn) verliebt, und die beiden haben auch ganz schnell geheiratet. Als dann allerdings Töchterchen Mia zur Welt kam, hat er nasse Füße bekommen und die kleine Familie ganz schnell wieder verlassen. Um seine Tochter hat er sich wenig gekümmert, aber seine Ex-Frau liebt er noch immer. Umso mehr trifft es ihn, als sie ihm sagt, dass sie wieder heiraten will. Und dann auch noch den spießigen Einar, einen Richter am Bundesgerichtshof. Jan beschließt, dass er Sergeja zurückgewinnen muss. Hierbei soll ihm ein gemeinsamer Urlaub mit Tochter Mia helfen. Schade nur, dass sie darauf gar keine Lust hat. Mehr oder weniger gezwungenermaßen reist sie mit ihm nach Italien. Dies allerdings nicht ohne Hintergedanken, wir ihr Vater schnell feststellen muss. Und schon geht das für uns ausgesprochen unterhaltsame Drama für Jan los, denn natürlich läuft nix so wie er es sich vorgestellt hat.

Edgar Rai erzählt die Geschichte mit viel Witz und Einfallsreichtum. In Italien läuft die Geschichte total aus dem Ruder und steuert auf ein richtig großes Finale zu, wo alle Protagonisten noch einmal richtig zu Höchstleistung auflaufen. Das erinnert ein wenig an Komödien von Shakespeare, oder etwas weniger hochgegriffen an Autoren wie David Safier oder Tommy Jaud. Wobei ich die Romane von Edgar Rai schon in einer anderen Liga sehe.
Es gibt bereits vier weitere Bücher von Edgar Rai, wovon eins jetzt sogar verfilmt wird. Für mich war allerdings „Wenn nicht, dann jetzt“ das erste Buch dieses deutschen Autors, der offensichtlich bereits auf ein recht bewegtes Leben zurückblicken kann. Dementsprechend kann er für seine Romane aus dem Vollen schöpfen. Er nutzt dies für schräge, humorvolle Geschichten.

„Wenn nicht, dann jetzt“ erzählt die Geschichte von Jan. Jan ist so Mitte 40, geschieden und hat ein Geschäft für preisgünstige Klaviere. Vor gut 16 Jahren hatte er sich nach einem traumatischen Erlebnis in Slowenien Hals über Kopf in Sergeja, eine Musikerin (Waldhorn) verliebt, und die beiden haben auch ganz schnell geheiratet. Als dann allerdings Töchterchen Mia zur Welt kam, hat er nasse Füße bekommen und die kleine Familie ganz schnell wieder verlassen. Um seine Tochter hat er sich wenig gekümmert, aber seine Ex-Frau liebt er noch immer. Umso mehr trifft es ihn, als sie ihm sagt, dass sie wieder heiraten will. Und dann auch noch den spießigen Einar, einen Richter am Bundesgerichtshof. Jan beschließt, dass er Sergeja zurückgewinnen muss. Hierbei soll ihm ein gemeinsamer Urlaub mit Tochter Mia helfen. Schade nur, dass sie darauf gar keine Lust hat. Mehr oder weniger gezwungenermaßen reist sie mit ihm nach Italien. Dies allerdings nicht ohne Hintergedanken, wir ihr Vater schnell feststellen muss. Und schon geht das für uns ausgesprochen unterhaltsame Drama für Jan los, denn natürlich läuft nix so wie er es sich vorgestellt hat.

Edgar Rai erzählt die Geschichte mit viel Witz und Einfallsreichtum. In Italien läuft die Geschichte total aus dem Ruder und steuert auf ein richtig großes Finale zu, wo alle Protagonisten noch einmal richtig zu Höchstleistung auflaufen. Das erinnert ein wenig an Komödien von Shakespeare, oder etwas weniger hochgegriffen an Autoren wie David Safier oder Tommy Jaud. Wobei ich die Romane von Edgar Rai schon in einer anderen Liga sehe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
0
3
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 05.09.2017
Bewertet: anderes Format

Schön geschrieben, liest sich schnell und gut.