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Frettsack

Roman

(21)
Ich will ein Kind von mir

Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

Rezension
"Sehr lustig, wahr und gut!"
Portrait
Murmel Clausen, geboren 1973 in München, als Co-Autor für den Kinoerfolg Der Schuh des Manitu mitverantwortlich, schrieb bislang vorrangig fürs Fernsehen u. a. für Ladykracher, Tramitz & friends, Hubert & Staller und den Tatort „Die Fette Hoppe“
Zitat
"Die aberwitzige Suche nach einem Kind, das gewissermaßen von einem Frettchen geraubt wurde. Heiter bis melancholisch, und spannend bis zum Schluss."
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641074371
Verlag Heyne
Dateigröße 377 KB
eBook
8,99
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„Frettunfall mit Folgen“

Diana Tusche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine sehr amüsante Geschichte die anders ausgeht, als man erst vermuten mag.

Das Leben von Jens geht ganz andere Wege, nachdem er von einem Frett in seinem intimem Bereich gebissen wurde.

Leichte Lektüre für den Urlaub.
Eine sehr amüsante Geschichte die anders ausgeht, als man erst vermuten mag.

Das Leben von Jens geht ganz andere Wege, nachdem er von einem Frett in seinem intimem Bereich gebissen wurde.

Leichte Lektüre für den Urlaub.

„Gut böse!“

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe


Frettsack
Frettsack von Murmel Clausen
Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
Gut böse!
Rezension vom 11.07.2012
Jens hat sich sein Leben wohl anders vorgestellt! Jetzt geht er auf die 40 zu und entdeckt, dass er noch nichts auf die Reihe gebracht hat. Er hat keine Freundin und auch im Job hat er es noch zu nichts gebracht. Er beschließt Samenspender zu werden, doch dann geschieht das Unglück, das Frettchen Idi Amin kastriert ihn. Jens beschließt sich in die Empfängerin seine letzten Samenspende zu verlieben. Ob das gut geht?

Frettsack
Frettsack von Murmel Clausen
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„Für mich zur Zeit Komik pur“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Jens Fischer, in vielen Dingen unentschlossen und wenig erfolgreich, wagt eine Wohngemeinschaft mit Sven. Auf Vermittlung von Sven versucht Jens, Geld mit Samenspenden zu verdienen. Dann gibt es ein Unglück, ein Frettchen, das Sven zum Aufbau einer Frettchenzucht gekauft hat, beißt Jens unglücklich in sein bestes Stück. Die Folge ist Unfruchtbarkeit. Jens ist danach geradezu versessen darauf, zu erfahren, welche Frau durch seinen Samen schwanger geworden ist. Alles ist völlig absurd, irrwitzig komisch und völlig abgefahren. Schafft es Jens, und wie stellt er es an? Lesen Sie selbst und ich weiß, Sie werden oft schallend lachen!!
Jens Fischer, in vielen Dingen unentschlossen und wenig erfolgreich, wagt eine Wohngemeinschaft mit Sven. Auf Vermittlung von Sven versucht Jens, Geld mit Samenspenden zu verdienen. Dann gibt es ein Unglück, ein Frettchen, das Sven zum Aufbau einer Frettchenzucht gekauft hat, beißt Jens unglücklich in sein bestes Stück. Die Folge ist Unfruchtbarkeit. Jens ist danach geradezu versessen darauf, zu erfahren, welche Frau durch seinen Samen schwanger geworden ist. Alles ist völlig absurd, irrwitzig komisch und völlig abgefahren. Schafft es Jens, und wie stellt er es an? Lesen Sie selbst und ich weiß, Sie werden oft schallend lachen!!

„Bei Frettchen am Sack hat der Spaß ein Loch! “

Marion Weihe, Thalia-Buchhandlung Neuss


Jens und Frauen, das sind Worte, die genau wie Jens und die Frauen, nicht zusammen kommen.

Dieses Buch schildert wie Jens mit 37 in eine Krise schliddert, in der die Frage rund ums Kind im Mittelpunkt steht. Neben Idi Amin und Mutter Theresa, den Frettchen……….

Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Liest sich leicht und ist das Richtige um ohne Probleme abschalten zu können.

Jens und Frauen, das sind Worte, die genau wie Jens und die Frauen, nicht zusammen kommen.

Dieses Buch schildert wie Jens mit 37 in eine Krise schliddert, in der die Frage rund ums Kind im Mittelpunkt steht. Neben Idi Amin und Mutter Theresa, den Frettchen……….

Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Liest sich leicht und ist das Richtige um ohne Probleme abschalten zu können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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10
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Beschert einem den ein oder anderen Lacher!
von Janine2610 am 20.09.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klingt ganz schön bescheuert, die Buchbeschreibung, nicht? - Ist sie auch! Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen, was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er... Klingt ganz schön bescheuert, die Buchbeschreibung, nicht? - Ist sie auch! Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen, was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit 37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch aussieht... Soviel dazu. ;-P "Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch wesentlich öfter vor. Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-) Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab. Dafür, dass das Buch "Frettsack" heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines Kritikpünktchen noch am Rande. Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman "Frettnapf", wo noch ein viel süßeres Frettchen am Cover ist, werde ich bestimmt lesen.

Perfekt für den Strand
von Mike aus Stutensee am 09.08.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht böse gemeint - aber dieses Buch ist perfekt für den Urlaub oder die 4 Seiten, die man braucht, um die Augen zu ermüden. Man wird gut unterhalten, regt sich nicht unnötig auf und bekommt dann noch ein überraschendes Ende geliefert! Wie ich schon sagte: perfekt zum Abschalten ...

Frettsack
von dorli am 14.01.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jens Fischer ist 37 und lebt mit Sven (34) in einer Wohngemeinschaft. Die beiden Männer wandeln mehr oder minder orientierungslos durchs Leben. Jens sehnt sich nach Frau und Familie, hätte sein Leben gern besser unter Kontrolle und ärgert sich, seine beruflichen Möglichkeiten nicht genutzt zu haben. Er kommt mit nichts... Jens Fischer ist 37 und lebt mit Sven (34) in einer Wohngemeinschaft. Die beiden Männer wandeln mehr oder minder orientierungslos durchs Leben. Jens sehnt sich nach Frau und Familie, hätte sein Leben gern besser unter Kontrolle und ärgert sich, seine beruflichen Möglichkeiten nicht genutzt zu haben. Er kommt mit nichts wirklich zu Potte, hält sich mit Messejobs über Wasser. Sven hat immer wieder ausgefallene Ideen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. So bringt er Jens nicht nur dazu, Samenspender zu werden, sondern schleppt auch ein Frettchenpärchen zwecks Züchtung der Pelztierchen an. Gleich der erste Versuch endet mit einem Unfall: Ein Frettchen krabbelt Jens das Hosenbein hoch und beißt ihn in den Sack. Dieser Biss ist nicht nur unglaublich schmerzhaft, sondern macht Jens zeugungsunfähig und beendet damit die gerade erst begonnene lukrative Karriere als Samenspender und beraubt Jens zukünftiger Vaterfreuden. In seiner Verzweiflung will Jens die Empfängerin seiner letzten Samenspende ausfindig machen und bricht - unterstützt von Sven und dessen Bekannten Hondo - in die Samenbank ein. Die Kurzbeschreibung zu "Frettsack" von Murmel Clausen hat mich ein witziges Buch erwarten lassen und diese Erwartung wurde auch über weite Strecken des Romans erfüllt. In der zweiten Hälfte der Geschichte ging dem Humor ein wenig die Puste aus, denn ab hier hat Jens sein Ziel (die vermeintliche Mutter seines Kindes) vor Augen und beginnt mehr über sein bisheriges chaotisches Leben nachzudenken und sucht nach Auswegen aus seinem unbeständigen Lebensstil. Besonders gefallen haben mir die Szenen mit Hondo. Mit seiner imposanten Erscheinung ("schlecht gelaunter Haufen Muskelmasse") und seiner herrlich direkten Art ("Hey, halt's Maul, okay?! Ich bring dich da rein und du bist still, oder ich häng dich, ey.") bringt er Jens immer wieder auf Trab und sorgt damit beim Leser für gute Unterhaltung. Die Geschichte ist durchweg mit viel Wortwitz gespickt und die zum Teil etwas derbe Ausdrucksweise passt gut zu den männlichen Protagonisten. Eine amüsante Lektüre. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.