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Jäger der Macht

Roman

Die Nebelgeborenen Band 4

Brandon Sandersons einzigartiges Epos geht weiter

Das Reich Scadrial hat sich in den letzten dreihundert Jahren gravierend verändert: Die Nebelgeborenen haben ihre Schwerter gegen Schusswaffen eingetauscht, und die Helden von einst sind längst zur Legende geworden. In dieser Zeit kommt Waxillium Ladrian nach zwanzig Jahren in der Einöde zurück in die Hauptstadt Elendel, um seinen Pflichten als Oberhaupt einer adeligen Familie nachzukommen. Doch in der Stadt lauern Gefahren, mit denen er nicht gerechnet hatte ...
Portrait
Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit fantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seiner »Steelheart«-Trilogie und den epischen »Sturmlicht-Chroniken« ist Brandon Sanderson auch in Deutschland einer der großen Stars der Fantasy. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641075255
Verlag Random House ebook
Originaltitel Alloy of Law, Mistborn 4
Dateigröße 4567 KB
Übersetzer Michael Siefener
Verkaufsrang 17459
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Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Teil vier der Nebelgeborenen-Reihe. Für Fantasy Fans, die gute Bücher und ausgefallene Welten mögen, absolut empfehlenswert. Ich liebe diese Reihe!

auch dieser Teil rockt : Die Nebelgeborenen in der beginnenden Moderne

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Perfekte Wochenend-Unterhaltung hat mir Brandon Sanderson mit diesem Fantasy-Western verschafft, der im Gefolge der „Kinder des Nebels“-Trilogie gelesen werden kann,aber völlig eigenständig funktioniert. Sein Held mit dem schrägen Namen Waxilium kehrt aus dem Hinterland wieder zurück in seine alte Heimatstadt, um nach dem Tod seines Onkels den Familienbesitz traditionell weiterzuführen.Allerdings sind die High Society-Familien und ihre Lebensweise so gar nicht mit Wax` früheren „Marshall“-ähnlichen Aufgaben zu vergleichen und er beginnt sich schnell zu langweilen. Interessant wird es für ihn erst wieder, als seine aus „dynastischen“ Gründen notwendige,zukünftige Frau entführt wird und sein Ex-Kumpel Wayne in die Stadt kommt, um zu sehen, wie es seinem alten Freund dort ergeht. Sanderson baut die Art seiner metallurgischen Magie weiter aus,seine Helden agieren nun nicht mehr mit Schwertern, sondern Schusswaffen und sind gegen moderne Weiterentwicklungen wie Aluminiumkugeln nicht gefeit,aber gerade Wax ist noch ein nebelgeborener Nachkömmling von altem Schrot und Korn und kann das Nachforschen und das Vertreten von Recht und Gesetz auch in der Stadt mit ihrem Polizeiapparat nicht bleibenlassen. Actionreich und flott geschrieben, plus eine Prise Humor (dank Wayne), mag dieser Band nicht so episch ausfallen wie seine Vorgänger,aber er macht einfach Laune und die Fortsetzung gibt es nun ebenfalls (beim Piper Verlag!?) Viel Vergnügen beim Durchsuchten :-) !!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 29.06.2016
Bewertet: anderes Format

Gelungener Auftakt zur neuen Nebeluniversumreihe, die eine Mischung aus Fantasy und Western bietet und durch Charaktere und Atmosphäre besticht!

Das einzigartige Epos geht weiter...
von Lydia Berger aus Bayreuth am 28.06.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Kauf des Buches war ich sehr skeptisch, denn mit „Jäger der Macht“ steckt Sanderson seine erfolgreiche Geschichte um das metall-basierte Magiesystem in ein völlig neues Gewand - den Wilden Westen! Doch schnell wurde mir klar, da rollt wieder etwas ganz Großes auf den Leser zu. Mit stark ausgeprägten Charakteren und d... Beim Kauf des Buches war ich sehr skeptisch, denn mit „Jäger der Macht“ steckt Sanderson seine erfolgreiche Geschichte um das metall-basierte Magiesystem in ein völlig neues Gewand - den Wilden Westen! Doch schnell wurde mir klar, da rollt wieder etwas ganz Großes auf den Leser zu. Mit stark ausgeprägten Charakteren und die Spezialmischung aus Magie und dem Setting des vorindustriellen Zeitalters ist es Herrn Sanderson erneut gelungen ein Buch zu schreiben, das in keinem Fantasy-Regal fehlen sollte.

Fantasy mit Pistolen - geht das?!
von horrorbiene am 14.08.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Erscheinen von Jäger der Macht zum Anlass genommen, die Trilogie und das neue Buch hintereinander zu lesen, da Jäger der Macht als vierter Teil deklariert wurde. Sicherlich wären die Ereignisse in diesem neuen Buch ohne die Trilogie nicht möglich, doch es ist nicht nötig, sie vor der Lektüre von Jäger der Macht gele... Ich habe das Erscheinen von Jäger der Macht zum Anlass genommen, die Trilogie und das neue Buch hintereinander zu lesen, da Jäger der Macht als vierter Teil deklariert wurde. Sicherlich wären die Ereignisse in diesem neuen Buch ohne die Trilogie nicht möglich, doch es ist nicht nötig, sie vor der Lektüre von Jäger der Macht gelesen zu haben. Es spielen komplett andere Charaktere eine Rolle und wirklich wichtige Dinge, wie z.B. die Funktionsweise der zwei Arten der Metall-Magie werden hier noch einmal an passender Stelle “wiederholt”. Ich habe es jedoch nicht bereut, die Trilogie davor gelesen zu haben, so konnte man sich an mancher Stelle an das eine oder andere Erinnern, denn die Geschehnisse von “damals”, sind nicht nur zur Legende, sondern zur Religion geworden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich bereits im Vorfeld, also bevor ich die Trilogie gelesen habe, skeptisch war, was die Weiterentwicklung des Landes in Bezug auf Technologie betrifft. Außerdem hatte ich die Befürchtung, dass das Buch sich mehr liest, wie ein Western, statt wie High-Fantasy. Doch Sanderson wäre nicht Sanderson, würde er nicht weiterhin gute High-Fantasy abliefern. So auch hier. Alle Befürchtungen waren unbegründet. Sicher ist der Auftakt tatsächlich etwas westernlastig, doch sobald Wax die Hauptstadt betritt, erinnert er schon an Elant und das alte Flair kommt wieder zu Tage. Nichtsdestotrotz kommt dieses Buch nicht drumherum, mit der Trilogie verglichen zu werden. Zum einen ist da ein sehr offensichtlicher Punkt: Jäger der Macht ist mehr als doppelt so kurz wie ein Buch der Trilogie. Gut so. Die zeitweilig langatmigen Passagen fallen somit weg und dies nicht auf Kosten der Atmosphäre und Charakterentwicklung. Sanderson hat hier ein richtig gutes Maß getroffen. Des Weiteren habe ich der Trilogie leicht angekreidet nicht mit dem Humor der anderen Bücher mithalten zu können. Hier haben wir mit Wayne, Wax’ Helfershelfer aus den Raulanden, einen Charakter der Witz und Charme in die Handlung hineinbringt. Somit machte das Lesen an sich mehr Freude. Dafür hält das Finale von Jäger der Macht leider nicht mit denen aus Kinder des Nebels oder Krieger des Feuers mit. Das liegt nun doch leider an dem Schwerpunkt der Waffen. Es war mir persönlich zu actionreich und ich bin währenddessen, glaube ich, dreimal eingeschlafen. Anschließend kam es jedoch zu einem vielversprechenden Epilog: Zwar ist das Buch mit seiner Handlung abgeschlossen und ich habe auch auf der Autorenhomepage auf die Schnelle nichts gefunden, was meine Ahnungen bestätigen würde, aber der Epilog liest sich stark wie ein Auftakt zu einer Trilogie oder Serie. Schön wäre es in jedem Fall, hat mir doch Jäger der Macht alles in allem sehr gut gefallen! Fazit: Ein Sanderson-Roman hält, was er verspricht: Dieses Buch ist prima geschrieben mit ausreichendem Spannungsbogen, Atmosphärenaufbau und Charakterentwicklung. Außerdem hat Sanderson es hier geschafft, seine Mistborn-Welt glaubwürdig um Technologien zu erweitern, ohne in ein anderes Genre zu kippen und zu actionlastig zu werden. Mit einem Sanderson kann man eigentlich nichts falsch machen. Jäger der Macht kann ohne Weiteres auch ohne Kenntnis der Mistbron-Trilogie gelesen werden.