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Sommer wie Winter

Roman

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Die trügerische Idylle eines kleinen Dorfes, der Schutz einer scheinbar liebenden Familie – und ein dunkles Geheimnis ...

In einem Krankenhaus in der österreichischen Provinz wird eine Familie behandelt, fünf Menschen, zwei von ihnen schwer verletzt. Sie alle sollen einem Therapeuten ihre Geschichte erzählen: die Mutter, ihre drei Töchter und vor allem Alexander, der Pflegesohn. In einem kleinen Dorf hatten sie einen Hof mit einer Pension für deutsche Touristen, die sie beneideten um ihr naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelt es. Zorn, Neid und Eifersucht herrschen, auch wenn niemand darüber spricht. Bis es zu spät ist – und etwas Schreckliches passiert ...

Portrait
Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs Studium der Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck, arbeitet als Lehrerin und Autorin. Sie verfasste Drehbücher (u. a. die dramaturgische Überarbeitung von »Am anderen Ende der Brücke«). »Sommer wie Winter« ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 21.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47833-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2 cm
Gewicht 185 g
Verkaufsrang 55131
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Zerwürfnisse

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Am Anfang wissen wie Leser nichts - wir werden reingeworfen, reingezogen in die Geschichte der Familie Winter. Wir lesen Protokolle von Befragungen, erfahren so die Hintergründe, erfahren mehr über diese Familie und auch die Abgründe. Die Sympathien erreichen sofort das Pflegekind Alexander ... Für mich ist dieses Buch ein Plädoyer gegen Ignoranz, Stillhalten, Schweigen, Lügen - und somit ist es beruhigend und erstaunlich zudem, dass Alexander am Ende immer noch den Mut hat, in sein Leben zu gehen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Sensibel erzähltes Familiendrama. Leider ist die Geschichte sehr vorhersehbar. Die Charaktere und ihr Schicksal lassen einen aber trotzdem nicht los.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 29.04.2018
Bewertet: anderes Format

Fünf Personen erzählen Ihre Versionen einer Geschichte. Was passierte wirklich auf dem idyllischen Hof der Familie? Für Fans von Nele Neuhaus!

Familientragödie
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeit... Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeiten. Die lieblosen Eltern haben wenig Zeit für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder. Alexander findet im Alter von 15 Jahren zufällig einen Zeitungsausschnitt über seine leibliche Mutter und begibt sich auf die Suche nach ihr. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut. Mit Spannung wird der Leser an das dunkle Geheimnis der Familie Winter herangeführt.

Sommer wie Winter
von solveig am 08.05.2015

Für erholungssuchende Städter eine Idylle - für die Dorfbewohner harte Arbeit: kritisch seziert Judith Taschner das Leben der Tiroler Bauernfamilie Winter, die Feriengästen Unterkunft und Familienanschluss bietet. In diesem Alltag werden die drei Töchter und der Pflegesohn Alexander Winter tüchtig mit zur Arbeit herangezogen... Für erholungssuchende Städter eine Idylle - für die Dorfbewohner harte Arbeit: kritisch seziert Judith Taschner das Leben der Tiroler Bauernfamilie Winter, die Feriengästen Unterkunft und Familienanschluss bietet. In diesem Alltag werden die drei Töchter und der Pflegesohn Alexander Winter tüchtig mit zur Arbeit herangezogen. Als der Nachkömmling Andreas geboren wird, fühlt sich Alexander immer mehr von seinem Pflegevater abgelehnt. Er beschließt, auch gegen den Willen seiner Pflegeeltern nach seiner leiblichen Mutter zu suchen und stößt auf ein schreckliches Geheimnis … Die Autorin greift zu einem interessanten Stilmittel: sie lässt die betroffenen Personen selbst für sich sprechen. In psychologischen Therapiegesprächen werden die Ereignisse zunächst zögernd und unwillig, schließlich aber zunehmend offener, von den einzelnen Familienmitgliedern geschildert. So, aus den unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, ergibt sich nach und nach - zunächst verschwommen, später immer klarer - das Bild eines dramatischen Geschehens. Der Gesprächston wirkt authentisch, den einzelnen Personen durchaus angemessen und lässt sich leicht und flüssig lesen. Ein mitfühlender, packender Roman, der den Leser noch lange beschäftigt.