Sieben Stunden im April

Meine Geschichten vom Überleben

Susanne Preusker

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Beschreibung

Ihre Geschichte ging durch alle Medien. Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wird an ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mehrfach vergewaltigt und mit dem Tode bedroht. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie es geschafft hat, nach dem Martyrium weiterzuleben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 187
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15748-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/2 cm
Gewicht 171 g
Verkaufsrang 32326

Buchhändler-Empfehlungen

Man braucht Mut zum Durchhalten.

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Und den hat Susanne Preusker in ihrem neuen Leben bewiesen. Dieses, und wie sie unfreiwillig in dieses neue Leben geschubst wurde, beschreibt sie mal traurig, mal nachdenklich aber auch mal lustig in ihrem Buch. Es war nicht leicht zu lesen und ich musste dann auch immer mal wieder Pause machen, aber es war eine bewegende Erfahrung und ich kann es jedem, der etwas in dieser Richtung sucht, nur empfehlen. Man merkt, wie klein die eigenen Probleme eigentlich sind.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
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Ein wahrer Horror
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2020

Extrem ehrlich und herzzerreißend, jeder Richter sollte das Buch gelesen haben. Die Strafe, die dieser Täter bekommt, ist meiner Meinung nach so unglaublich lächerlich kurz ,denn im Vergleich dazu hat die Überlebende lebenslänglich bekommen. Psychische Tötung sollte man genau wie körperliche Tötung, gleich Strafen . Für all d... Extrem ehrlich und herzzerreißend, jeder Richter sollte das Buch gelesen haben. Die Strafe, die dieser Täter bekommt, ist meiner Meinung nach so unglaublich lächerlich kurz ,denn im Vergleich dazu hat die Überlebende lebenslänglich bekommen. Psychische Tötung sollte man genau wie körperliche Tötung, gleich Strafen . Für all die Frauen die das gleiche durchmachen mussten, ist das eine Ohrfeige des Systems. Und das mitten in Deutschland.Unfassbar traurig.

Harte Kost
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch ihre Gedanken, ihre Gefühle und Erlebnisse nach dem Tag der ihr altes Leben beendete. Ihre Erzählung ist wirklich harte Kost und doch denke ich, dass dieses Buch vielen Frauen Kraft geben kann. Bei mir hinterlässt es eine schwere im Bauch zurück, da ich ihre Geschichte über das Überleben... Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch ihre Gedanken, ihre Gefühle und Erlebnisse nach dem Tag der ihr altes Leben beendete. Ihre Erzählung ist wirklich harte Kost und doch denke ich, dass dieses Buch vielen Frauen Kraft geben kann. Bei mir hinterlässt es eine schwere im Bauch zurück, da ich ihre Geschichte über das Überleben, in der Gewissheit gelesen habe, dass sich Frau Preusker suizidiert hat und all ihre Erlebnisse und Bestände nicht ausgereicht haben.

Gut beschriebene Schilderung
von Leseliebe am 05.12.2018

Gute Schilderung der Erlebnisse, besonders gefällt mir die Ehrlichkeit. Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, dies ist jedoch Geschmackssache. Ansonsten finde ich persönlich den Aufbau auch nicht ganz so toll, aber auch dies ist Geschmackssache.


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