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Der Picassomörder. Huntinger und das Geheimnis des Bösen

Heinz-Joachim Simon

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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 261 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783862820986
Verlag Acabus Verlag
Dateigröße 4417 KB

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Flotter Durchschnittskrimi
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 17.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Juli 2010 wird in Berlin die Kuratorin einer Gallerie an ihrer Arbeitsstelle ermordet aufgefunden. Noch sensationieller: ein Bild von Picasso aus der Minotaurus-Serie fehlt. Kommissar Huntinger übernimmt. Er stößt auf einen ähnlichen, zurückliegenden Fall in Dachau und fährt hin. Schon bald zielen seine Ermittlungen auf wenig... Im Juli 2010 wird in Berlin die Kuratorin einer Gallerie an ihrer Arbeitsstelle ermordet aufgefunden. Noch sensationieller: ein Bild von Picasso aus der Minotaurus-Serie fehlt. Kommissar Huntinger übernimmt. Er stößt auf einen ähnlichen, zurückliegenden Fall in Dachau und fährt hin. Schon bald zielen seine Ermittlungen auf wenige Mitglieder zweier einflussreichen Familien in einer fiktiven Stadt nahe Dachau. Den nächsten Morden der Serie will Huntinger zuvorkommen. In Frankreich - Huntinger ist vor Ort - erwischt es die nächste Frau. Wie die anderen ist sie grausam durchpfahlt, der Täter hatte mit seinem Opfer Geschlechtsverkehr und ein Picassobild fehlt. Am Ende ist der Kommissar dem Wüterich dicht auf den Fersen. Er wird auf den Berghof Hitlers nahe dem Kehlsteinhaus gelockt. Es kommt zum Showdown mit überraschendem Ende. Diese knappe Inhaltsangabe klingt besser als der Roman ist. Dabei liest er sich flüssig und hat ein paar Nebenstränge und -motive. Die Mitarbeiter(innen) des Kommissar sind gut getroffen, insbesondere die emsige Mäusel wächst ans Herz der Leser. Seit einiger Zeit pflegen viele Krimis eine besondere Mode. 1) Grausame Serienmorde, die oft schon beim 1. Mordfall als Serie erkannt werden 2) "Botschaft" beim Opfer für Polizei und Presse 3) karnevalistische Verkleidung der Opfer 4) besonders grausame Ermordung oder Verstümmelung 5) Motiv der Mordserie: Ursprung in lange zurückliegenden Ereignissen. "Der Picassomörder" erfüllt nahezu alle Punkte des Schemas. Liest man nur gelegentlich Krimis mag das nicht stören, vielleicht auch nicht auffallen. Das modische Schema wäre zu ertragen, doch es passieren auch einige mehr oder weniger offensichtliche Nachlässigkeiten und Unglaubwürdigkeiten. Wer eine schnelle Krimihandlung mit viel Sex lesen will, die Stümperhaftigkeit des Täters und der Ermittlern in Kauf nimmt und die Unglaubwürdigkeiten nicht bemerkt oder überliest, mag zu diesem Krimi greifen.

Dem Minotaurus auf der Spur
von dark_angel aus Ulm am 05.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Entsetzliche Morde halten die Kunstwelt in Atem. In den Galerien werden jeweils Frauen auf brutale Weise ermordet und ein kostbares Bild aus Picassos Minotaurus-Serie entwendet. Der Anfang scheint Berlin zu bilden, gefolgt von weiteren Galerien und Museen in Europa. Hauptkommissar Huntinger wird mit den Ermittlungen betraut und ... Entsetzliche Morde halten die Kunstwelt in Atem. In den Galerien werden jeweils Frauen auf brutale Weise ermordet und ein kostbares Bild aus Picassos Minotaurus-Serie entwendet. Der Anfang scheint Berlin zu bilden, gefolgt von weiteren Galerien und Museen in Europa. Hauptkommissar Huntinger wird mit den Ermittlungen betraut und stösst kurz darauf auf einen weiteren Mord. Eine atemlose Jagd quer durch Deutschland und Frankreich beginnt, um den Mann zu stoppen, der sich selbst für den Minotaurus hält... Wer hat nicht schon vom berühmten Maler Picasso gehört? Aber auch einen Krimi gelesen, in dem man einiges über den Künstler und seine Arbeiten erfährt? Mit "Der Picassomörder" bietet sich dem Leser gleich die Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen; einen spannenden Krimi mit Mörderjagd zu lesen und sich in Sachen Picasso weiter zu bilden. Der Autor Heinz-Joachim Simon hat bereits mit vorangehenden Werken versucht, Deutschlands Vergangenheit zu beleuchten. In "Der Picassomörder" versucht der Autor nun auch der Frage nach dem Bösen auf den Grund zu gehen und wie die Erziehung und unmittelbare Umgebung eine Person formen kann, die schließlich zum Mörder wird. Mit Hauptkommissar Huntinger hat der Autor einen Ermittler gezeichnet, der trotz all dem Bösen in der Welt, seine Menschlichkeit nicht verliert und glaubhaft rüberkommt, ohne klischeehaft zu wirken oder mit Action überladen zu sein. Ein solider und spannender Krimi, in dem es aber auch um Menschlichkeit und psychologische Aspekte geht.

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