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Die Haarteppichknüpfer

Roman

(12)

In einer fernen Zeit ... Schon seit je fertigen die Haarteppichknüpfer für den Kaiser Teppiche, die aus den Haaren ihrer Frauen bestehen. Von dem Erlös eines Teppichs kann eine ganze Generation der Knüpfer leben. Doch eines Tages landet ein
Raumschiff auf der Welt, um dem Geheimnis der Haarteppiche auf den Grund zu gehen - einem Geheimnis, das alle Vorstellungskraft übersteigt.

Portrait
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20697-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3 cm
Gewicht 336 g
Auflage 2. Auflage 2012
Verkaufsrang 49.267
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine faszinierende Geschichte...“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

... die sich puzzleartig immer mehr zusammensetzt. Der Roman ist fantasiereich und vielschichtig geschrieben und feuert all die geheimnisvollen und beängstigenden Geschichten des Lebens, die der Kosmos zu bieten hat. ... die sich puzzleartig immer mehr zusammensetzt. Der Roman ist fantasiereich und vielschichtig geschrieben und feuert all die geheimnisvollen und beängstigenden Geschichten des Lebens, die der Kosmos zu bieten hat.

„Fast schon ein Klassiker...“

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Es gibt manche Bücher, bei denen man am Ende tatsächlich nicht glauben kann, daß man sich eine solche Geschichte tatsächlich ausdenken konnte.
Man kann Andreas Eschbach nur zu seiner unglaublichen Phantasie und seinem wunderbaren Erzählstil gratulieren. Über weite Strecken dieses Buches, welches durch seinen kurzgeschichtenartigen Aufbau noch einen zusätzlichen Reiz bekommt, wähnte ich mich fast in einem historischen Roman, dann wieder in einem SciFi-Epos unglaublicher Tragweite mit Bilder, die bizarr und fasziniered zugleich sind. Ein absoluter Höhepunkt der internationalen Science Fiction und für alle geeignet, die mal wieder richtig staunen möchten!
Es gibt manche Bücher, bei denen man am Ende tatsächlich nicht glauben kann, daß man sich eine solche Geschichte tatsächlich ausdenken konnte.
Man kann Andreas Eschbach nur zu seiner unglaublichen Phantasie und seinem wunderbaren Erzählstil gratulieren. Über weite Strecken dieses Buches, welches durch seinen kurzgeschichtenartigen Aufbau noch einen zusätzlichen Reiz bekommt, wähnte ich mich fast in einem historischen Roman, dann wieder in einem SciFi-Epos unglaublicher Tragweite mit Bilder, die bizarr und fasziniered zugleich sind. Ein absoluter Höhepunkt der internationalen Science Fiction und für alle geeignet, die mal wieder richtig staunen möchten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
2
0
1
0

Haarteppichknüpfer
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 13.11.2018

Geniales Buch! Wie alles Bücher von Eschbach! Dass ist Sience Fiction!!!

das muss ein Genie der Fantasie geschrieben haben
von Thomas Ziegler aus Halle am 06.02.2017

Die Haarteppichknüpfer, ein unglaublich vielseitig und fantasievoll geschriebenes Buch. Viele spannende Geschichten, mit charaktervollen Figuren, ergeben ein großes Ganzes. Gleichzeitig eine tolle Mischung aus mittelalterlichen Welten und Weltraumgeschehen. Wie man auf solche Ideen kommen kann und das auch noch so durchweg fesselnd schreiben kann... Ich bin begeistert und froh,... Die Haarteppichknüpfer, ein unglaublich vielseitig und fantasievoll geschriebenes Buch. Viele spannende Geschichten, mit charaktervollen Figuren, ergeben ein großes Ganzes. Gleichzeitig eine tolle Mischung aus mittelalterlichen Welten und Weltraumgeschehen. Wie man auf solche Ideen kommen kann und das auch noch so durchweg fesselnd schreiben kann... Ich bin begeistert und froh, mich nicht von negativen Rezessionen hab abschrecken lassen. Danke für dieses Lesevergnügen!

Unerwartetes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Kollegin erzählte mir von diesem Buch, und obwohl ich mich weder für Fantasy noch für Science Fiction begeistern kann, hat sie mich neugierig gemacht. Wegen der seltsam anmutenden Geschichte, aber insbesondere wegen der Erzählstruktur: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt, die mal mehr und... Eine Kollegin erzählte mir von diesem Buch, und obwohl ich mich weder für Fantasy noch für Science Fiction begeistern kann, hat sie mich neugierig gemacht. Wegen der seltsam anmutenden Geschichte, aber insbesondere wegen der Erzählstruktur: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt, die mal mehr und mal weniger miteinander verstrickt sind. Deren Sinn erschließt sich teilweise erst viel später und man muss als Leser ein bisschen Geduld mit sich bringen, denn erst ganz am Ende löst sich das Rätsel rund um die Tradition der Haarteppichknüpfer. Für mich persönlich gab es ein paar Kapitel, die mir zu stark SF-lastig waren, aber begeistert hat mich die Art, wie dieser Roman aufgebaut war, und auch die teilweise sehr abrupten Wendungen. Manchmal zahlt es sich halt doch aus, wenn man sich ab und an auf ein anderes Genre einlässt.