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Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Geboren am 10.11.1759 in Marbach (Württ.). Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller. Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen. Dorfschule, Lateinschule, auf Befehl des Herzogs Karl Eugen 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort Medizinstudium ab 1776. 1780 Regimentsmedicus in Stuttgart. Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim. Flucht über Mannheim (1783), Leipzig (1785), Dresden nach Weimar (1787). 1789 Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena. 1799 erneute Übersiedelung nach Weimar. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 52
Erscheinungsdatum 01.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8424-7076-7
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/0,7 cm
Gewicht 77 g

Kundenbewertungen

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Schillers Geisterseher als Graphic Novel
von ML aus Basel am 07.04.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ansprechend mysteriös umgesetzt und in gedeckten Farben koloriert von Andrea Grosso Ciponte, adaptiert in passender Sprachwahl und Intensität von Dacia Palmerino, hat mich die Umsetzung des grossen Klassikers von Schiller sehr überzeugt. Ich muss gestehen, bisher habe ich erst wenige Graphic Novels gelesen. Diese hier hat mir s... Ansprechend mysteriös umgesetzt und in gedeckten Farben koloriert von Andrea Grosso Ciponte, adaptiert in passender Sprachwahl und Intensität von Dacia Palmerino, hat mich die Umsetzung des grossen Klassikers von Schiller sehr überzeugt. Ich muss gestehen, bisher habe ich erst wenige Graphic Novels gelesen. Diese hier hat mir speziell gut gefallen. Gut umgesetzt und so atmosphärisch, dass sich die Beklemmung fast greifbar macht.

für eine Schullektüre ganz gut
von Twins am 03.06.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein klein... Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein kleiner Tipp für andere Schüler; man darf sich nicht von der langen, etwas langweiligen Einleitung, einschüchtern lassen. Als Schullektüre kann ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" nur weiterempfehlen. Privat würde ich es nicht freiwillig lesen. ;-)

Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Arbing am 18.08.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, N... Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, Namen und dergleichen. Die Taten des Verbrechers kann man nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen. Er hadert mit seinem Schicksal, das er doch schon besieglet glaubt, versucht das Beste daraus zu machen, tut aber das Falsche ehe er sich zu etwas anderem entscheidet, das ihn zwar nicht retten, aber auf gewisse weise erlösen kann. 33 Seiten lang, werden die Gefühle eines Menschen erklärt, sein Seelenleben erörtert, wobei alles in eine Geschicht eingebttet ist. Nach dieser hat man das Gefühl den Mensch ein bisschen besser zu verstehne. Schiller erklärt das was wir schon wussten, aber nicht in Worte fassen konnten

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