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Auszeit

Friedo Behütuns' vierter Fall

Friedo Behütuns 3

(2)
Weil Kriminalkommissar Friedo Behütuns wieder einmal den
Mund nicht halten konnte und ein Journalist seine Tiraden über
Politik und Gesellschaft auch noch veröffentlicht hat, wird er von seinem Chef zu einer Zwangsauszeit verdonnert. Sechs Wochen ...! Aus einer Bierlaune heraus fährt er nach Frankreich und mietet sich in der Bretagne ein Haus am Meer. Mit der Idylle dort aber ist es schnell vorbei. Im Nachbarort Kercambre werden die Leichen zweier Nürnberger Urlauber gefunden. Für die französische Polizei ist rasch klar: Es ist die Tat bretonischer Separatisten. Behütuns jedoch lässt vom Feriendomizil aus seine Kollegen daheim im Umfeld der Opfer herumschnüffeln, und plötzlich tut sich ein völlig neuer Verdacht auf – mit Spuren, die bis zur Besatzung Frankreichs und in die jüdisch-deutsche Vergangenheit
zurückreichen ...
Portrait
Tommie Goerz (Dr. Marius Kliesch, geb. 1954) hat Soziologie, Philosophie und Politische Wissenschaften studiert, wohnt in Erlangen, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Nach 20 Jahren bei einem der größten Agenturnetzwerke der Welt war er Dozent für Text und Konzeption an der Georg-Simon-Ohm-Universität Nürnberg. Heute lehrt er an der »Faber-Castell-Akademie« in Stein und ist bei den »hl-studios« Tennenlohe. Er gewann unter anderem den Bronzenen Löwen in Cannes (2007), ist Mitglied im SYNDIKAT und spielt in der Band »Hans, Hans, Hans und Hans«. Bei ars vivendi erschienen seine Kriminalromane »Schafkopf« (2010), »Dunkles« und »Leergut« (beide 2011) sowie »Auszeit« (2012) und »Einkehr« (2014),in denen jeweils der Nürnberger Kommissar Friedo Behütuns ermittelt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 03.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86913-169-6
Verlag Ars vivendi
Maße (L/B/H) 21,1/12,6/3 cm
Gewicht 416 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 125.142
Buch (Taschenbuch)
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Sechs Wochen "Zwangsurlaub" für den Nürnberger Kommissar Friedo Behütuns - nur weil er bei vier bis fünf, eher fünf Seidla am Reifenberg Keller ein wenig abgeledert hat über Tempolimit bzw. die Lobby der Autoindustrie in Deutschland und die Reichen, die ihren Hals nie vollkriegen und u.a. durch die Steuerpolitik immer reicher werden. So haut er denn ab, der Behütuns, ganz spontan, Richtung Westen, in die Bretagne, wo er auf die Hinterlassenschaften des Widerstandskämpfers Rommel trifft und wie ein guter Urlauber auftritt, bis - ach du Zufall - zwei Urlauber aus Nürnberg quasi in der Nachbarschaft ermordet werden. Ist zwar nicht seine Baustelle, Spuren führen aber in die unrühmliche deutsch-französische Vergangenheit. Unverhofft macht ihn dann eine Frau Professor zum Holzklotz und wirft ihn aus der Bahn. Prost Mahlzeit, Friedemann! Sechs Wochen "Zwangsurlaub" für den Nürnberger Kommissar Friedo Behütuns - nur weil er bei vier bis fünf, eher fünf Seidla am Reifenberg Keller ein wenig abgeledert hat über Tempolimit bzw. die Lobby der Autoindustrie in Deutschland und die Reichen, die ihren Hals nie vollkriegen und u.a. durch die Steuerpolitik immer reicher werden. So haut er denn ab, der Behütuns, ganz spontan, Richtung Westen, in die Bretagne, wo er auf die Hinterlassenschaften des Widerstandskämpfers Rommel trifft und wie ein guter Urlauber auftritt, bis - ach du Zufall - zwei Urlauber aus Nürnberg quasi in der Nachbarschaft ermordet werden. Ist zwar nicht seine Baustelle, Spuren führen aber in die unrühmliche deutsch-französische Vergangenheit. Unverhofft macht ihn dann eine Frau Professor zum Holzklotz und wirft ihn aus der Bahn. Prost Mahlzeit, Friedemann!

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