Der Greif

(12)

Merkwürdig vom Dachfirst seines Elternhauses fasziniert, klettert Mark hinauf - und gerät in ein schreckliches nächtliches Abenteuer: Ein riesiges graues Ungeheuer jagt ihn, bedroht sein Leben. Mark gelingt die Flucht. Er wacht verletzt im Krankenhaus wieder auf. Dort wird ihm erklärt, er sei vor ein Auto gelaufen, doch Mark zweifelt. Er beginnt die Existenz einer anderen Welt zu ahnen. Sind sein Vater und sein älterer Bruder Thomas dorthin so spurlos verschwunden?
Nach seiner Entlassung forscht er weiter - und gelangt durch die Krypa einer alten Kapelle in ein geheimnisvolles Land, das ein Paradies sein könnte, wenn die Herrschaft des Greifen, der es regiert, gebrochen würde. Und das kann nur durch Mark geschehen.

Portrait

Wolfgang Hohlbein geboren 1953 in Weimar. Gemeinsam mit seiner Frau Heike verfasste der damalige Nachwuchsautor 1982 den Roman "Märchenmond", der den Fantasy-Wettbewerb des Verlags Carl Ueberreuter gewann. Das Buch beflügelte seinen Aufstieg zum erfolgreichsten deutschsprachigen Fantasy-Autor. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt. Wolfgang Hohlbein lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 25.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8000-5702-3
Verlag Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 22,2/13,9/4,1 cm
Gewicht 639 g
Auflage 1
Verkaufsrang 22.877
Buch (Taschenbuch)
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Mein ganz persönlicher Einstieg in die Fantasy. Düster und fantastisch - so muss ein Hohlbein sein. Mein ganz persönlicher Einstieg in die Fantasy. Düster und fantastisch - so muss ein Hohlbein sein.

„Lieblingsbuch“

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Dieser Titel gehört eindeutig zu einem meiner Lieblingsbücher. Durch den Greif und die anderen Figuren habe ich meine Leidenschaft für das Fantasygenre entdeckt. Die Geschichte ist so spannend und fesselnd,dass ich kaum noch was anderes gemacht habe als zu lesen. Dieser Titel gehört eindeutig zu einem meiner Lieblingsbücher. Durch den Greif und die anderen Figuren habe ich meine Leidenschaft für das Fantasygenre entdeckt. Die Geschichte ist so spannend und fesselnd,dass ich kaum noch was anderes gemacht habe als zu lesen.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Einer der Schönsten von den beiden! Einer der Schönsten von den beiden!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
8
2
0
2
0

von Alexandra Zilske aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Modernes Märchen, das uns teilweise ins Mittelalter entführt, alte Ängste aufleben lässt und uns dem Helden ganz nah bringt.

Echt nicht mein Fall
von Ulrike aus Niederösterreich am 07.10.2008
Bewertet: Buch (gebunden)

Als erstes muß ich sagen ich liebe Fantasybücher vorallem von Wolfgang Hohlbein. Aber der Greif war mir schon zu fantastisch, der kleine Mark der vor dem Greif und ähnlichen fantastischen Wesen auf der Flucht ist und feststellt das sein Vater der vor Jahren spurlos verschwunden ist in der unterirdischen... Als erstes muß ich sagen ich liebe Fantasybücher vorallem von Wolfgang Hohlbein. Aber der Greif war mir schon zu fantastisch, der kleine Mark der vor dem Greif und ähnlichen fantastischen Wesen auf der Flucht ist und feststellt das sein Vater der vor Jahren spurlos verschwunden ist in der unterirdischen Stadt des Greifen lebt. War mir persönlich zu weit hergeholt selbst für ein Fantasybuch. Für mich ist es keine Kaufempfehlung. Aber das ist wie gesagt meine persönliche Meinung.

Ein sehr schauriger Hohlbein
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2006
Bewertet: Buch (gebunden)

"Der Greif" war der wohl mit Abstand gruseligste Hohlbein, den ich bisher gelesen habe. Das Buch hat mich gleich ab der ersten Seite in den Bann gezogen, da Mark von einem bösen Engel verfolgt wird. Dann wird in einem Rückblick erzählt, wie Mark zum ersten Mal dem Greifen begenet... "Der Greif" war der wohl mit Abstand gruseligste Hohlbein, den ich bisher gelesen habe. Das Buch hat mich gleich ab der ersten Seite in den Bann gezogen, da Mark von einem bösen Engel verfolgt wird. Dann wird in einem Rückblick erzählt, wie Mark zum ersten Mal dem Greifen begenet ist, den Wolfgang und Heike Hohlbein in dem Buch als "das Prinzip des Bösen an sich" beschreiben ... Nachdem Mark glaubt, das schier unmögliche Werk vollbracht zu haben und den Greif getötet zu haben, stellt sich plötzlich sein Bruder, mit dem Mark sich eigentlich gut verstanden hat, gegen ihn und wird allmählich zum neuen Greif. Besonders das Ende des Buches ist so unheimlich, dass ich fast gezittert habe. Nichts für schwache Nerven und doch zu empfehlen.