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Hoffmann, S: Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist/4 CDs

Ungekürzte Lesung. Ausgezeichnet mit dem Thaddäus-Troll-Preis 2012

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Als 16-Jähriger wird Janek Bilinski von deutschen Soldaten aufgegriffen und als Zwangsarbeiter verschleppt. Er hat Glück. Onkel Stani, der einzige Überlebende seiner Familie, nimmt ihn nach Kriegsende bei sich auf. Wie schwer es war, ins Leben zurückzufinden, daran erinnert sich Bilinski jetzt als alter Mann, da er im Hospiz dem Tod entgegensieht. Um die Angst und den Schmerz zu bannen, beginnt er der jungen Schwester seine Geschichte zu erzählen. Von seinen Träumen, von seiner großen Liebe Paula, von Agota, die er dann zur Ehefrau nahm, und schließlich von Hannah, seiner Tochter, die nichts von ihm weiß.

Portrait
Ulrich Pleitgen (1946–2018) spielte zwanzig Jahre lang an den Schauspielhäusern in Basel, Bochum und Frankfurt und am Thalia Theater in Hamburg. Seit Ende der Achtzigerjahre war er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er war einer der bekanntesten Hörbuchsprecher und hat viele Preise gewonnen, darunter den Deutschen Hörbuchpreis sowie den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Ulrich Pleitgen
Anzahl 4
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 13.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783899033878
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 1
Spieldauer 303 Minuten
Hörbuch (CD)
18,69
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Schmerzhafte Lebensbilanz“

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Die Frau gestorben, der Sohn im Ausland, er selbst schwerkrank und im Hospiz so gut es eben geht versorgt, so erzählt Janek Bilinski der „kleinen Schwester“ aus seinem Leben: Schmerzhafte Kriegserinnerungen, Begebenheiten der Nachkriegsjahre als polnischer Zwangsarbeiter in Deutschland, Erinnerungen an Frauen und an ein Kind. All das mischt sich zwischen Delirium und Wirklichkeit zu einer Lebensbilanz und zu der Frage „was bleibt?“
Sandra Hoffmann erzählt aus der Perspektive ihres Protagonisten ohne Pathos, beinah still und doch mit gesteigerter Intensität. Schlicht und klar hallen ihre Worte lange nach und erinnern an eine Vergangenheit, die viele Leser nur noch aus Überlieferungen kennen.
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