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Gebrauchsanweisung für Italien

3. aktualisierte Auflage 2016

Henning Klüver

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Beschreibung

Wissen Sie, warum die Sonne hier wärmer strahlt? Was die Italiener essen, wenn die Mamma keine Lust auf Pasta hat? Und warum alle unsere Schuhe das Gütesiegel »Made in Italy« tragen? Mit leichter Hand widmet Henning Klüver sich den ureigensten Domänen seiner Wahlheimat: der Familie und der Mafia, der Mode und der Pizza, der Kirche und dem guten Essen. Er kennt den Unterschied zwischen Pandoro und Panettone, weiß um die Bedeutung der Bar als Institution, die man mehrmals täglich aufsucht. Berichtet, warum die Innenpolitik eher einer Daily Soap gleicht und wie ein Landesvater für reichlich Furore sorgte; und findet Antworten auf die Frage, warum die Deutschen dieses Land so sehr ins Herz geschlossen haben – sich manchmal aber auch darüber ärgern.

»Mit leichter Hand findet der Autor Antworten auf die Frage, warum wir dieses Land so sehr ins Herz geschlossen haben.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 253
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27626-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,4/12,5/2,8 cm
Gewicht 294 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 145147

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Aß Goethe niemals Pizza?
von Dr. M. am 04.03.2019

(Diese Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von 2012.) Beim Lesen dieser Gebrauchsanweisung habe ich mich mehrmals gefragt, ob ich nun wirklich mehr über Italien weiß als vorher. Das Buch enthält auf der einen Seite sehr viele Informationen, die auch noch interessant erzählt werden. Aber es hinterlässt auch ein seltsam unb... (Diese Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von 2012.) Beim Lesen dieser Gebrauchsanweisung habe ich mich mehrmals gefragt, ob ich nun wirklich mehr über Italien weiß als vorher. Das Buch enthält auf der einen Seite sehr viele Informationen, die auch noch interessant erzählt werden. Aber es hinterlässt auch ein seltsam unbefriedigendes Gefühl. Vielleicht erklärt ein Beispiel das besser. Obwohl man bereits vorher schon einige Bemerkungen zum Essen in Italien lesen kann, befasst sich der Autor ab Seite 225 intensiver mit der italienischen Küche, von der er wenig später behauptet, dass es sie typischerweise gar nicht gäbe. Vielmehr bestimme die regionale Vielfalt das Angebot. Und das läge, wie so vieles in Italien, an der italienischen Geschichte und der früheren Zerstückelung des erst im 19. Jahrhundert vereinten Landes. Damit wird Henning Klüver, der schließlich in Italien lebt, wohl recht behalten. Aber andererseits weiß man doch ziemlich genau, was einen erwartet, wenn man in Deutschland zu einem Italiener essen geht. Also gibt es doch etwas Typisches neben der regionalen Vielfalt. Oder? Ob alles, was man in den vielen Geschichten und Schilderungen in diesem Buch erfährt, wirklich praktisch brauchbar ist, wenn man nach Italien fährt, wie der Titel eigentlich verheißt, glaube ich nicht. Aber interessant ist es schon. Ein wenig Straffung beim Erzählen hätte dem Buch allerdings nach meinem Geschmack nicht geschadet. Seine Gliederung ist dagegen sehr klar und durchdacht. Zunächst werden Landschaften und Naturgewalten wie gelegentliche Erdbeben beschrieben. Dann widmet sich Klüver den italienischen Plätzen, dem Lebensstil und der Stadtentwicklung, beschreibt italienische Familientraditionen und dabei insbesondere die Rolle der Mamma, um dann gleich zu Bars, Stadien und der Reiselust zu kommen. Anschließend befasst er sich ein wenig mit italienischer Geschichte und der modernen italienischen Innenpolitik, was ihn sofort zu Korruption, Terrorismus und zur Mafia führt. Natürlich dürfen in einer solchen Gebrauchsanweisung auch Kirche, Glaube und Aberglaube in Italien nicht fehlen. Und selbstverständlich wird auch Kunst und Kultur in Italien ein Kapitel gewidmet, bevor Klüver abschließend zu den Kochkünsten der Italiener übergeht. Zwar habe ich nun die ungeklärte Frage in meinem Kopf, warum Goethe niemals eine Pizza erwähnte als er über seine Italienreise schrieb, aber was nützt mir das nun? Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich hatte bei diesem Buch ein paar Schwierigkeiten, meine Sehnsucht nach klaren Aussagen oder wirklich praktischen Hinweisen zu Sitten und Gebräuchen gestillt zu bekommen. Gefallen hat es mir irgendwie dennoch, weil man so einiges in Italien etwas besser zu verstehen lernt.

...Bella Italia...
von Lesebegeisterte am 13.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

O sole mio! Als Vorbereitung für den Italienurlaub ist dieses Buch ideal. Der Autor beschreibt von den Reizen Italiens. Ein Reiseführer der besonderen Art. Während des Lesens kann man sich alles recht bildlich vorstellen und man kann es kaum erwarten, in den Urlaub zu starten.

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  • Inhalt
    O sole mio
    Eine Einführung
    Das Land, wo die Zitronen blühen
    Landschaftsbilder, Streifzüge und Naturgewalten
    Die Piazza und der Klang der Städte
    Lebensstile und Stadtentwicklungen
    Mamma Mia
    Die Familie zwischen Tradition und Moderne
    Alltag und Träume
    Die Bar, das Stadion und die Lust am Reisen
    Von Canossa nach Sant'Anna
    Ein Gang durch die Geschichte
    Das Erbe von Silvio Berlusconi
    Streifzüge durch Politik, Wirtschaft und Medien
    Schattenseiten und tote Mäuse
    Im Kampf gegen Korruption, Terrorismus und Mafia
    Von Heiligen, Vögeln und Fischen
    Kirche, Glaube und Aberglaube in Italien
    Der tomatenrote Motorroller
    Von warmen Farben, schönen Künsten und gutbesuchten Museen
    Maccheronibäume und Essenslust
    Auf der Suche nach der typischen italienischen Küche
    Spuren in der Seele
    Abschied vom Land, wo die Zitronen blühen
    Literatur