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Geheime Tochter

Roman

KIWI Band 1286

Der Weltbestseller!

Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann.Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann.Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg – es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt.

»Fesselnd, sehr klug, lebendig und herzzerreißend« (Minneapolis StarTribune)
Rezension
"Authentisch und berührend! [...] Die Autorin versteht es perfekt, die Schicksale dieser Familien [...] zu verbinden. [...]. Ein faszinierender Roman für viele schöne Lesestunden." suite101.de 20121112
Portrait
Shilpi Somaya Gowda ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 431
Erscheinungsdatum 16.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04445-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,9/13/2,8 cm
Gewicht 338 g
Originaltitel Secret Daughter
Auflage 19. Auflage
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verkaufsrang 128936
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Die Tochter

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Im Mittelpunkt dieses Romans steht für mich Somer, die Amerikanerin, die Ärztin, die Ehefrau eines indischen Arztes. Indien ist für sie weit weg, ein Interesse an der Kultur und Lebensart nicht spürbar. Somer kann keine leiblichen Kinder bekommen, aber es ergibt sich für sie und ihren Mann die Möglichkeit ein Kind aus Indien zu adoptieren. Asha, dieses gewollte kleine Mädchen, gewollt von ihrer indischen Mutter und ihren amerikanischen Eltern. Sie wird in den Staaten aufwachsen und es wird ihr an nichts fehlen. Gäbe es da nicht diese Sehnsucht und die Leidenschaft für Indien, die sie mit ihrem Adoptivvater teilt. Asha findet ihren Weg, ihr gelingt der Spagat zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen, Herkunft und Sozialisation. Und auch Somer, ihre amerikanische Mutter lernt nach vielen Jahren, daß zur Liebe auch die Achtung vor der Herkunft des Anderen gehört.

Wunderbar leicht und spannend

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

In die facettenreiche Handlung wurde ich schnell hineingezogen. So unterhaltsam und bewegend, so ausdrucksstark erzählt die Autorin von zwei Familien, einer indischen und einer amerikanischen. Diese Familien verbindet die Tochter Asha, die die amerikanischen Eltern aus Bombay adoptiert haben. Aber es ist nicht nur der Entwicklungsgang der Tochter, der berührt. Vielmehr sind es die komplexen Themen und persönlichen Lebensgeschichten aus Indien und Amerika wie Adoption, Herkunft, Familie, Identität und Muttersein, die die Autorin sehr lebendig, sehr glaubhaft und interessant schildert. Dabei fließt vor allem auch indische Lebensart unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten in den Text ein. Trotz des versöhnlichen Ausgangs ist der Roman frei von Kitsch und Klischees und variiert, wunderbar leicht und spannend zu lesen, zeitlose Themen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Sehr schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Zorneding am 30.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch innerhalb ein paar Tage durchgelesen. Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben und ich finde es sehr gut das sie aus der Sicht mehrerer Beteiligten geschrieben worden ist. Auch wird sehr gut dargestellt wie die Lebensumstände in Indien sind. Kann das Buch nur weiterempfehlen.

Geheime Tochter...
von MissRose1989 aus Dresden am 08.05.2018

Somer und Krishnan, die in San Francisco leben und an sich glücklich sind, aber keine Kinder bekommen können und Jasu und Kavita, die zwar Kinder bekommen können, aber in ihrem Leben in Indien keine Möglichkeit haben, die Mitgift für das Mädchen aufzubringen, zudem kommt noch dazu, dass Töchter in den Dorf als Unglücksbringer ge... Somer und Krishnan, die in San Francisco leben und an sich glücklich sind, aber keine Kinder bekommen können und Jasu und Kavita, die zwar Kinder bekommen können, aber in ihrem Leben in Indien keine Möglichkeit haben, die Mitgift für das Mädchen aufzubringen, zudem kommt noch dazu, dass Töchter in den Dorf als Unglücksbringer gelten, sind zwei Familie aus komplett unterschiedlichen Lebenswelten, aber die Geburt von Usha verbindet die Familie auf eine emotionale Weise. Denn während Somer auf Wolke Sieben mit ihrem Kind schwebt, ist Kavita in tiefer Trauer um ihre Tochter... Shilpi Somaya Gowda gewöhrt zu Beginn des Buches erstmal einen Einblick in das Leben in Indien - und das ist bei weiten nicht alles Bollywood, wie man gerne in den Filmen zeigt. Die Realität ist hart und schonungslos und das Leben ist nicht leicht und so müssen manchmal Entscheidungen getroffen werden, wie emotional nur schwer zu verkraften sind. Töchter gelten in den Dörfern Indien als Unglücksbringer und dann wird Usha geboren - und verbindet 2 Familie als unterschiedlichen Welten auf eine sehr tiefe emotionale Weise. Shilpi Somaya Gowda gelingt in ihrem Buch ein schwieriger Spagat zwischen zwei Lebenswelten und sie zeigt emotional, wie schwer es für alle ist, wenn ein Kind aus Indien in die USA adoptiert wird und welche Schwierigkeiten auf alle Beteiligten zukommen. Sie schafft es durch ihre gefühlvolle Art, die verschiedenen Probleme und Schwierigkeiten sehr nach an den Leser zu bringen und das Gefühl, was alle Beteiligen schütteln, auch an den Leser weiter zu vermitteln. Unterstützt wird die Vermittlung an den Leser durch die verschiedenen Blickwinkel aus denen das Buch erzählt wird, so lernt man dann auch alle Protagonisten recht gut kennen. Etwas Abzug gibt es aber, weil das Buch etwas zu sehr kulturell an der Oberfläche bleibt, da fehlt etwas die Tiefe um zu zeigen, wie verschiedenen die Kulturen doch sind und auch der Abschluss der Geschichte ist zwar realistisch, aber irgendwie etwas unbefriedigend.

Thema Adoption
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2014

Angenehm und leicht zu lesen ist dieser Roman, der sich mit dem Thema "Adoption" beschäftigt. Die hier erzählte Geschichte kommt realistisch rüber und gibt Einblicke in die indische Kultur. Lesenswert.