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Hexenhammer

Historischer Roman

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Deutschland im 15. Jahrhundert: Der Inquisitor Heinrich Institoris verfasst die berüchtigte Schrift »Der Hexenhammer«, eine verheerende Anleitung zur Hexenjagd. Immer mehr unschuldige Frauen sterben auf dem Scheiterhaufen. Doch erst als ein junger Mönch seine Jugendliebe wiedertrifft, die als Hexe angeklagt wird, zweifeln er und die Menschen um ihn herum an dem fanatischen Inquisitor …
Portrait

Elmar Bereuter, geboren 1948 in Lingenau als ältestes von vier Kindern einer Bauernfamilie im Bregenzerwald, verbrachte seine Kindheit zwischen Dorfleben, Alpwirtschaft und Internat. Nach einer Karriere als PR-Manager erfolgte mit der Gründung eines Werbeunternehmens der Sprung in die Selbstständigkeit. Mit dem Erscheinen des Romans »Die Schwabenkinder« begann ein neuer Abschnitt als Schriftsteller im Hauptberuf. Auf seinen Bestseller, der den Anstoß zum gleichnamigen Film mit Tobias Moretti gab, folgten die Romane »Hexenhammer«, »Die Lichtfänger«, »Felders Traum« sowie Wanderführer über die »Schwabenkinder-Wege«. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe des Bodensees.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 12.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27359-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,5 cm
Gewicht 338 g
Verkaufsrang 106.258
Buch (Taschenbuch)
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Traurig aber wahr
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 01.03.2013

Mit dem „Hexenhammer“ hat Bereuter die Geschichte eines der bösesten und schlimmsten Bücher unserer Zeit spannend in Romanform zu Papier gebracht. Die Schilderungen der „peinlichen Befragungen“ sind schrecklich und grausam, aber leider traurige Wahrheit. In den ersten 150 Seiten wird die Geschichte von Johannes Nider, der Heinrich Institoris' Meinung zwar nicht... Mit dem „Hexenhammer“ hat Bereuter die Geschichte eines der bösesten und schlimmsten Bücher unserer Zeit spannend in Romanform zu Papier gebracht. Die Schilderungen der „peinlichen Befragungen“ sind schrecklich und grausam, aber leider traurige Wahrheit. In den ersten 150 Seiten wird die Geschichte von Johannes Nider, der Heinrich Institoris' Meinung zwar nicht teilte, dessen Werk aber später trotzdem als Grundlage für den „Hexenhammer“ heran gezogen wurde, erzählt. Danach erfährt man auch mehr über den Inquisitor Institoris, dem jedes Mittel recht war um die Veröffentlichung seines Werkes durch zu setzen und der vor nichts zurück scheute. Und obwohl zum Glück nicht alle Kirchenoberhäupter seine Meinung teilten und diese als Aberglauben abtaten, konnte dies nicht verhindert werden. Es ist wirklich schrecklich, wie beeinflussbar die Menschen damals waren, wie plötzlich jeder gegen jeden hetzte, um nicht selbst ins Visier zu geraten. Dinge, die sie sich nicht erklären konnten (wie z.b. Klimaveränderungen), mussten anderen in die Schuhe geschoben werden – den Hexen – willkürlich, absurd, es hätte jeden treffen können. Beängstigend!