Der Pestengel von Freiburg

Historischer Roman

Astrid Fritz

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Beschreibung

Eine Frau trotzt Pest, Tod und Teufel.

Unaufhaltsam wälzt sich 1348 der Schwarze Tod in Richtung Freiburg. Die Schuld an der Seuche wird den Juden zugeschoben. Als Clara herausfindet, dass ihr Sohn das jüdische Nachbarsmädchen Esther liebt, versucht sie mit allen Mitteln, ihn von der gefährlichen Verbindung abzubringen.

Unterdessen erkennt Claras Mann als einer der wenigen Wundärzte, dass sich die Pest in Wirklichkeit durch Ansteckung verbreitet. Gemeinsam mit ihm tritt Clara den Kampf gegen die Seuche an. Wagemutig lässt sie alle Vorurteile hinter sich und sagt nicht nur der Pest, sondern auch dem Hass gegen die Juden den Kampf an – denn sie hat eine quälende Schuld wiedergutzumachen …

Ein Plädoyer für die Menschlichkeit und ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht.

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen «Die Hexe von Freiburg», «Die Tochter der Hexe» und «Turm aus Licht». Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.01.2013
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 19,2/12,5/4,3 cm
Gewicht 468 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25747-6

Buchhändler-Empfehlungen

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein toller historischer Roman, nicht nur für Freiburg Fans!

Kundenbewertungen

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Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden aus Künten am 18.03.2021

Die Zeit der Pest ist ähnlich mit dem Covid 19 zu vergleichen. der Inhalt des Buches ist sehr kurzweilig

Die Pest in Freiburg..
von Marion Olßon aus Reutlingen am 24.01.2013

Der schwarze Tod wütet 1348 auch in Freiburg, nichts und niemand scheint die Pest aufhalten zu können. Die Menschen sind verzweifelt und suchen Schuldige für dieses unsägliche Leid. Mehr und mehr Stimmen geben den Juden, die Schuld am Dahinsiechen der Menschen. Claras Sohn ist unsterblich in eine Jüdin verliebt. Und so versucht ... Der schwarze Tod wütet 1348 auch in Freiburg, nichts und niemand scheint die Pest aufhalten zu können. Die Menschen sind verzweifelt und suchen Schuldige für dieses unsägliche Leid. Mehr und mehr Stimmen geben den Juden, die Schuld am Dahinsiechen der Menschen. Claras Sohn ist unsterblich in eine Jüdin verliebt. Und so versucht sie ihn von dieser Verbindung abzubringen, denn er bringt nicht nur sich mit dieser Liaison in Gefahr. Doch Esther und ihr Sohn sind so voller Liebe füreinander, dass mit Vernunft nichts auszurichten ist. Claras Mann, ein Wundheiler, hat hingegen erkannt, dass nicht die Juden schuld an der Krankheit sind, sondern dass es sich um eine Ansteckung handelt. Wird dieses Wissen Menschen retten können und kann der Vater mit dieser Entdeckung seinen Sohn vor dem Mob retten, der nach dem Leben der Liebenden trachtet? Eine Odyssee für die Familie nimmt ihren Lauf. Ein toller Historien- Roman, spannend, farbenprächtig und gut recherchiert. So gut kann unterhaltsame Geschichte mit einer Reise in die Vergangenheit sein!


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