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Das Fort

Historischer Roman

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Das Beste und das Schlimmste im Menschen bringt der Krieg zum Vorschei

1779 hat sich der Kampf zwischen der Krone und den amerikanischen Kolonien in den Süden verlagert. Da nutzt eine britische Einheit die Gunst der Stunde und errichtet in Neu-England ein Fort. Eine Provokation ohnegleichen! Die junge Regierung der USA mobilisiert eine riesige Flotte und unzählige Infanteristen gegen die Rotröcke. Doch zum Sieg gehört mehr als nur ein großes Heer: Zum Sieg gehören ein Plan und Männer, die das Handwerk des Krieges beherrschen …

Rezension
Niemand auf der Welt kriegt so etwas besser hin als Cornwell Lee Child
Portrait
 Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.

Karolina Fell hat schon viele große Autoren ins Deutsche übertragen, u.a. Jojo Moyes, Bernard Cornwell und Kristin Hannah.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25724-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/5,5 cm
Gewicht 601 g
Originaltitel The Fort
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Karolina Fell
Verkaufsrang 159360
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Historienroman von Bernard Cornwell, der nicht die gleiche Begeisterung wie bei der "Uthred-Reihe" auslöste. Anfangs langatmig, mit zunehmender Dauer dann rasanter.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr spannender historischer Roman - eher für Männer. Kriegerisch, spannend, intensiv. Macht richtig Spaß.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Amerikanischer Unanhängigskeitkrieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Heimiswil am 23.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr zu empfehlen liest sich flott von der Hand von einem Autor der weis was er schreibt

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Brunsbek am 27.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Klasse Buch! Ein unglaubliches Stück geschichte in einem Roman verpackt. Unbedingt den Prolog und Epilog mit lesen, hier wird der Roman noch historisch eingeordnet.

Immer das liebe Geld
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz, Lentia City am 08.07.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Diesmal wechselt Cornwell gleich den Kontinent. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg treffen die Briten auf ein ganzes Kommando der jungen amerikanischen Armee und eine kleine Abteilung Marines (in grünen Uniformen). Die Amerikaner wollen sich dieser Herausforderung stellen und die „roten Teufel“ vertreiben. Die Einigkeit die ... Diesmal wechselt Cornwell gleich den Kontinent. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg treffen die Briten auf ein ganzes Kommando der jungen amerikanischen Armee und eine kleine Abteilung Marines (in grünen Uniformen). Die Amerikaner wollen sich dieser Herausforderung stellen und die „roten Teufel“ vertreiben. Die Einigkeit die ein solches Unternehmen verlangt ist untergraben von Geldinteressen und persönlichen Empfindlichkeiten. Die Briten rechnen damit jeden Moment überrannt zu werden nutzen aber die Unentschlossenheit der Feinde und bauen ihre Festung immer mehr aus. Unter ihnen der junge Moore der später die berühmten Rifles aufstellen wird (in grünen Uniformen). Cornwell schreibt intensiv von beiden Seiten welche Gedanken und Befürchtungen die Protagonisten quälen und wie sie versuchen ihrer Rolle in der Geschichte gerecht zu werden. Super zu lesen und weit weg von jeglicher Heldenverehrung, nein er räumt mit einer ganz speziell sogar auf.