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Paris, ein Fest fürs Leben

A Moveable Feast - Die Urfassung

«DAS IST BESTER HEMINGWAY;
NIEMAND HAT DAS PARIS DER ZWANZIGER JAHRE EINDRUCKSVOLLER BESCHRIEBEN ALS ER.»
THE NEW YORK TIMES

Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, ließ er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen.
Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent.

Hemingway nahm sich diese frühen Notizen vor und formte daraus den Roman seiner Pariser Jahre. Für ihn war es eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine angelte, bescheidene Gewinne beim Pferderennen in Champagner umsetzte, mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf.

Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück: Es ist eine Feier des Lebens und des Schreibens, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor, das nun, neu übersetzt, erstmals in der vom Autor hinterlassenen Fassung vorliegt.
Portrait
Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22702-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/11,5/2,5 cm
Gewicht 280 g
Originaltitel A Moveable Feast. The Restored Edition
Auflage 14. Auflage
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 15486
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Niemand hat das Paris der Zwanziger Jahre so eindrucksvoll beschrieben.

Gabriele Förster, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die französische Metropole war in den 1920er-Jahren aufgrund des damaligen starken Dollarkurses im Vergleich zum schwächelnden Franc für die Bohème jenseits des Atlantiks eine Insel der Glückseligkeit." Wir aßen gut und billig und tranken gut und billig und schliefen warm zusammen und liebten uns". Hemingway lässt seine Erinnerungen an Ezra Pound, Ford Madox Ford, Gertrude Stein, James Joyce, F.Scott Fitzgerald und andere Literaten passieren. Einfach nur schön.

Paris der 20er Jahre

Julia Dyroff, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Lassen Sie sich von Hemingway in das Paris der 20er Jahre entführen. Treffen Sie Fitzgerald, Joyce, Gertrude Stein und so viele mehr. Wandern Sie mit ihm durch die Straßen, auf der Suche nach einem guten Café, begleiten Sie ihn zum nächsten Pferderennen oder der nächsten Party. Lassen Sie sich mitreißen, von der Stimmung, der Atmosphäre, dem Lebensgefühl. Tauchen Sie ein, in eine Zeit in die man zu gerne zurück reisen würde.

Kundenbewertungen

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Hemingway, Paris, ein Fest für's Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Brienz BE am 07.05.2020

Zeigt interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit des Schriftstellers. Überraschend sind auch die vielen Bekanntschaften mit anderen Künstlern in seiner Zeit, deren Namen uns wohlbekannt sind, aber nicht in Zusammenhang mit Hemingway. Aha-Effekt garantiert.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2018
Bewertet: anderes Format

Hemingway schreibt wie kein anderer ! Einfach nur grandios !

Ein Fest fürs Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In Paris – Ein Fest fürs Leben – wird das Paris der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebendig und Hemingway präsentiert sehr biographisch gefärbt eine Stadt der Liebe, eine Stadt des Savoir-vivre aber auch eine Stadt der Literatur. Gehörten doch die Fitzgeralds und Gertrude Stein zu seinem damaligen Freundeskreis. „Es ist... In Paris – Ein Fest fürs Leben – wird das Paris der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebendig und Hemingway präsentiert sehr biographisch gefärbt eine Stadt der Liebe, eine Stadt des Savoir-vivre aber auch eine Stadt der Literatur. Gehörten doch die Fitzgeralds und Gertrude Stein zu seinem damaligen Freundeskreis. „Es ist sehr wichtig, Paris – Ein Fest fürs Leben“ von Heingway mehrmals zu lesen, denn wir sind eine sehr alte Zivilisation und wir tragen unsere Werte sehr stolz“, sagte eine Frau kurz nach den Terroranschlägen von Paris in einem TV-Beitrag und plötzlich war es eines der meistverkauften Büchern und landete sogar auf Platz 1 der französischen Bestsellerlisten. Daher wird es Zeit, den modernen amerikanischen Schriftsteller Ernst Hemingway und sein posthum erschienenes Werk näher zu betrachten und auch es auch selbst wieder zu lesen. Frisch verheiratet kamen die Hemingways 1921 nach Paris um dort auch einige Zeit zu leben und zu wohnen. Das Leben war günstig und so verwunderte es nicht, dass einige große Literaten und Künstler, ebenfalls Paris als Wohnort auserkoren hatten. Die Fitzgeralds gingen bei Gertrude Stein genauso ein und aus, wie es auch Pablo Picasso machte. Hemingway lässt ein idyllisches Paris wiederauferstehen, eines indem Angler an der Seine ihr Glück versuchten und ein Ziegenhirte seine Herde durch die Straßen treibt. Sicherlich, heute wäre es unwahrscheinlich, aber egal ob man nun in Paris ist oder aus der Ferne daran denkt, die Zwanzigerjahre lässt er einem vor dem geistigen Auge erblühen und man wünscht sich nichts sehnlicher, als auch mit ihm und den Fitzgeralds die Nacht zum Tage zu machen. Einige Themen und Dinge klammert Hemingway bewusst oder unbewusst aus, das sollte man einfach so akzeptieren, und es eben dem Schriftsteller überlassen, was er und wie viel er von sich persönlich erzählen möchte. Ihm das nun vorzuwerfen wäre meiner Meinung nach schon ein wenig verwerflich. Interessant wird der Roman allerdings noch ein bisschen mehr, wenn man sich auch ein paar Hintergrundinfos zu Hemingway und Paris macht. Manche Dinge würde man überlesen, und manche Dinge betrachtet man nach der Lektüre dieses Werkes, bestimmt mit anderen Augen. Ein richtiges Ende hat Paris – Ein Fest fürs Leben – nicht, dafür aber einige Fragmente und einen Anhang vom Enkel des Autors Seán Hemingway, der diese in der Urfassung 1964 erschienen, im Rowohlt-Verlag neu verlegt hat. Es mag jetzt 4 oder 5 Jahre her sein, dass ich diesen Roman das erste Mal gelesen habe und der resoluten Frau aus dem Fernsehinterview kann ich jetzt, wo ich es zum zweiten Mal gelesen habe, absolut recht geben. Der Nobelpreisträger Ernest Hemingway gehört gelesen.