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Inspector Jury schläft außer Haus

Kriminalroman

Ein Fall für Inspector Jury Band 1

Martha Grimes

(8)
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Beschreibung

Zwei alte Pubs. Zwei grausame Morde. Inspektor Jury von Scotland Yard ermittelt und stößt hinter den Fassaden des beschaulichen Long Piddleton auf dunkle Geheimnisse …

Martha Grimes hat Freude daran, untergründige Mordgeschichten aufzubauen Frankfurter Rundschau

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22487-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,8 cm
Gewicht 345 g
Originaltitel The Man With a Load of Mischief
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Uta Goridis
Verkaufsrang 28287

Weitere Bände von Ein Fall für Inspector Jury

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein weiteres Buch aus der Rubrik "Wir bleiben zu Hause und lesen jetzt alle Krimiserien noch mal von Anfang an"! Inspektor Jury gilt ja als die "Mutter" aller britischen Krimis, obwohl ja die Schriftstellerin Grimes waschechte Amerikanerin ist! Das tut dem Lesevergnügen aber nix!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Das Setting:sehr britisch.Der Fall:sehr spannend.Die Figuren und ihre Konstellation:sehr amusant!Tolle Reihe für Krimileser,die neben dem Fall auch Interesse an den Personen haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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Inspector Jury
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.01.2018

Sehr gut geschrieben und fesselnd.Ich kann mich total in die Szenerie einfühlen und hineinversetzen.

Ein toller englischer Krimi
von Lesefieber am 15.10.2017

Obwohl die Autorin selber US-Amerikanerin ist, schreibt sie doch sehr ¨britisch¨. Vor allem die besondere Aussprache der Eigennamen, wie sie im Buch beschrieben werden, haben mir sehr gut gefallen. Grimes wird als die neue Agatha Christie bezeichnet und diese Auszeichnung verdient sie zu Recht. Humorvoll und doch recht spröde er... Obwohl die Autorin selber US-Amerikanerin ist, schreibt sie doch sehr ¨britisch¨. Vor allem die besondere Aussprache der Eigennamen, wie sie im Buch beschrieben werden, haben mir sehr gut gefallen. Grimes wird als die neue Agatha Christie bezeichnet und diese Auszeichnung verdient sie zu Recht. Humorvoll und doch recht spröde erzählt sie von den Eigenheiten der Figuren, die zum Teil recht versnobt daher kommen. Hat mir sehr gut gefallen.

Klassischer Kriminalroman mit britischem Humor.
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 19.08.2016

Ein wunderschönes stimmungsvolles Cover, was die typischen Reihenhäuser von England zeigt. Auch die Stimmung beim Lesen lässt nicht erahnen, dass die Autorin gar keine Britin ist. Man ist sofort in Long Piddleton und friert im Schnee (und das, obwohl gerade in Wirklichkeit August ist). Es kommt trotzdem Weihnachtsfeeling auf. D... Ein wunderschönes stimmungsvolles Cover, was die typischen Reihenhäuser von England zeigt. Auch die Stimmung beim Lesen lässt nicht erahnen, dass die Autorin gar keine Britin ist. Man ist sofort in Long Piddleton und friert im Schnee (und das, obwohl gerade in Wirklichkeit August ist). Es kommt trotzdem Weihnachtsfeeling auf. Die Figuren sind toll ausgearbeitet. Man fühlt mit jedem einzelnen mit und leidet, hasst, liebt und freut sich mit ihnen allen. Besonders die verrückte Lady Agatha Ardry fand ich super. Der Krimi lebt definitiv von seinen tollen Charakteren. Er hat eigentlich immer einen spannenden Leitfaden, allerdings ziehen sich teilweise die Befragungen der einzelnen Verdächtigen etwas. Doch am Ende läuft alles wieder rund und man möchte jederzeit wissen, wie die ganze Story ausgeht. Als kleine Anmerkung nebenbei, ich habe selten ein Buch gelesen, in dem so viel geraucht wurde wie in diesem. Da merkt man einfach, dass es in den 80er Jahren noch zum guten Ton gehörte eine nach der anderen zu Rauchen. Fazit: Ein klassischer, solider Kriminalroman mit so manchen Längen und guter Auflösung am Ende. Für Fans des klassischen englischen Kriminalromans ein Muss und ein guter Auftakt einer sehr bekannten Reihe.


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