Tannenberg ermittelt

30 Rätsel-Krimis

Wolfram Tannenberg

(1)

Eine Menge Fälle warten auf Kommissar Tannenberg. Insgesamt gilt es, 30 Fälle zu lösen. Tüftler, Denker und Hirnakrobaten stellen sich der Herausforderung und gehen mit Tannenberg auf Verbrecherjagd.
Aber lassen Sie sich nicht in die Irre führen, die Lösung liegt meist sehr nah. Oder doch nicht?

Portrait
Bernd Franzinger, Jahrgang 1956, lebt mit seiner Familie bei Kaiserslautern. Mit seinen überaus erfolgreichen »Tannenberg«-Krimis gehört er zu den bekanntesten Autoren der deutschen Krimiszene.
In »Die Rheinpfalz« veröffentlicht er regelmäßig Krimirätsel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 186
Erscheinungsdatum 09.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1329-2
Reihe Rätsel-Krimis im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/12,1/1,8 cm
Gewicht 204 g
Auflage 2017
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Präziser Rätselspaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 05.08.2013

Ganovenede, der rumstromert und eine Flasche Bier auf Merkur, den Gott der Diebe leert, bevor er einen Bruch macht, ist ein wesentlich angenehmerer Zeitgenosse als die psychopathischen Serienkiller, die sich jetzt in den Krimis bequem machen. Franzingers Rätselwelt bevölkern Studienrätinnen, Kleinstkriminelle, Kartenspieler, Zuhälter, Rentner, Studenten, Schrebergärtner, Hiphopjugendliche ... Ganovenede, der rumstromert und eine Flasche Bier auf Merkur, den Gott der Diebe leert, bevor er einen Bruch macht, ist ein wesentlich angenehmerer Zeitgenosse als die psychopathischen Serienkiller, die sich jetzt in den Krimis bequem machen. Franzingers Rätselwelt bevölkern Studienrätinnen, Kleinstkriminelle, Kartenspieler, Zuhälter, Rentner, Studenten, Schrebergärtner, Hiphopjugendliche und Postboten. Also alles Leute, die sich so irgendwie durchwursteln. Der Lautrer Schriftsteller Bernd Franzinger hat dreißig Kurzgeschichten, jeweils drei oder vier Seiten lang, gesammelt. Allein schon die kurze Form verhindert jenes frischflockige „Mein liebes morgenmuffeliges Wölfchen“, das bislang noch jedes Buch von Franzinger scheitern ließ. Für die Auflösung ist diesmal nicht Kommissar Tannenberg, sondern der Leser zuständig. Das Buch zwingt also zur genauen Lektüre. Dies entspricht dem ursprünglichen Sinn des Kriminalromans: Beobachtungs- und Kombinationsgabe des Lesers führen zur Klärung des Falles. Das ist selten klassisch, da heute jeder Trottel meint, Aufgabe des Krimis sei es, dräuende gesellschaftspolitische Probleme zu transportieren. Nur so sei es möglich breite, ja extrabreite Schichten zu erreichen. Der Krimi ist aber kein Leitartikel, der ein halbes Jahr zu spät erscheint. Nicht schlecht ist es, wenn man sich ein bisschen in der Pfalz auskennt. Die Leute wollten ja unbedingt den Heimatkrimi. Zu meiner Überraschung schafft es Franzinger, Dialoge zu entwickeln, die dem Alltag abgelauscht sind und im Wechsel vom Dialekt, Jugendsprache bis zum Hochdeutschen zu den vorgestellten Personen passen. Auch Tannenberg ist nicht mehr penetrant knorrig, sondern mausert sich zu einem mit Schwächen im Beruf, etwa wenn er sich durch den Hinterausgang aus dem Präsidium schleicht, um dem dummen Geschwätz des Pförtners zu entgehen. Hätte Franzinger all seine Bücher in einer solch lakonischen Form verfasst, er wäre als wohltuend unaufgeregter Schriftsteller, der sein Handwerk beherrscht, gerühmt worden.