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Küstengold

Kriminalroman

Kriminalromane im GMEINER-Verlag 3

(2)
Wie jeden Sommer erholt sich Helge Stuhr in St. Peter-Ording. Er lernt dort in vergnüglicher Runde Leute kennen, die im Energiehandel tätig sind und es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Unerwartet wird er von seinem Freund Kommissar Hansen nach Rendsburg gebeten. Dort wurde ein Abteilungsleiter der Stadtwerke von einem Windrad enthauptet. Schnell wird klar, dass die Tat nach dem gleichen Muster verlief wie zwei andere Morde. Unklar ist allerdings, wohin die Fährte führt …
Portrait
Kurt Geisler, geboren 1952 in Kiel, ist eingefleischter Schleswig-Holsteiner. Nach seinem Studium der englischen, dänischen und deutschen Sprache arbeitet er lange Zeit als Lehrer, bis er ins Bildungsministerium berufen wurde. Er lebt in der Landeshauptstadt. In seiner Freizeit fotografiert er gerne. Seine Bilder waren bereits in verschiedenen Ausstellungen zu sehen und haben seinen Blickwinkel für das literarische Schaffen geschärft. »Küstengold« ist sein dritter Kriminalroman um das ungewöhnliche Ermittlertrio.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 374
Erscheinungsdatum 09.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1309-4
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/11,8/2,5 cm
Gewicht 331 g
Auflage 2017
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Küstengold
von Ikopiko aus Hesel am 28.12.2012

Der ehemalige Mitarbeiter des Wirtschaftsdezernats, Stuhr, genießt seinen Ruhestand. Er macht Urlaub in St. Peter-Ording und grübelt über den Misserfolg seiner Beziehung mit Jenny nach. Selbst diverse „Frauenromane“, die er heimlich liest, helfen ihm nicht, die Frauen zu verstehen. So kommt es ihm nicht ungelegen, dass er in einer... Der ehemalige Mitarbeiter des Wirtschaftsdezernats, Stuhr, genießt seinen Ruhestand. Er macht Urlaub in St. Peter-Ording und grübelt über den Misserfolg seiner Beziehung mit Jenny nach. Selbst diverse „Frauenromane“, die er heimlich liest, helfen ihm nicht, die Frauen zu verstehen. So kommt es ihm nicht ungelegen, dass er in einer Strandbar Schneider kennenlernt, einen Lebemann, der keine Party auslässt und Stuhr mitzieht. Hier kann er interessante Informationen sammeln, um damit dem Kommissar und Freund Hansen zu helfen. Hansen ermittelt in einem außergewöhnlichen, grausamen Fall. In Rendsburg wurde ein Abteilungsleiter der Stadtwerke von einem Windmühlenflügel geköpft. Vom Täter keine Spur. Dies ist nicht das erste Attentat auf Mitarbeiter verschiedener Stadtwerke. Es kommt der Verdacht auf, dass das Atomkraftwerk Brokdorf eine wesentliche Rolle bei den Anschlägen spielt. „Küstengold“ ist nach „Friesenschnee“ und „Bädersterben“ bereits der dritte Kriminalroman mit dem Kommissar Hansen und seinem Freund Stuhr. Ich habe beim Lesen einen ganz anderen Stuhr kennengelernt, als ich ihn gewohnt war. Einen Junggesellen, der nicht abgeneigt ist, auch mal die Korken knallen zu lassen. Ist es eine Midlife-Crises? Mir gefällt der alte Stuhr besser, zu dem er im Laufe des Romans auch wieder wird. Die Kriminalgeschichte ist angesichts der ständig steigenden Energiekosten sehr glaubwürdig. Bei den riesigen Ölkonzernen und Energieversorgern gehen Millionenbeträge über den Tisch. Da ist es vorstellbar, dass Korruptionen, Erpressungen und sogar Morde in Kauf genommen werden, um Verhandlungsziele zu erreichen. Hier sind es russische Firmen, die ins norddeutsche Geschäft einsteigen wollen und dafür nicht nur legale Wege beschreiten. Für meinen Geschmack hätte „Küstengold“ durchaus mehr Lokalkolorit zeigen können. Das Land zwischen den Meeren bietet hierzu viele Möglichkeiten. Sachlicher, glaubwürdiger Krimi, der bei mir jedoch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Mord zwischen den Meeren
von Susanne am 30.07.2012

'Küstengold' ist der dritte Kriminalroman von Kurt Geisler. Schauplätze sind diesmal St. Peter-Ording, Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster, Brokdorf und Laboe. Der Krimi liest sich wie ein etwas anderer Reiseführer des Landes Schleswig-Holstein. Dabei geht es um brisante Themen, wie Erneuerbare Energien, Unterirdische Lagerung von CO2, die Machenschaften russischer Gasunternehmen... 'Küstengold' ist der dritte Kriminalroman von Kurt Geisler. Schauplätze sind diesmal St. Peter-Ording, Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster, Brokdorf und Laboe. Der Krimi liest sich wie ein etwas anderer Reiseführer des Landes Schleswig-Holstein. Dabei geht es um brisante Themen, wie Erneuerbare Energien, Unterirdische Lagerung von CO2, die Machenschaften russischer Gasunternehmen und Korruption in den eigenen Reihen. Frühpensionär und Hobbydetektiv Helge Stuhr befindet sich mal wieder in SPO im Urlaub, als ihn ein Anruf seines Freundes erreicht, des Kieler Kommissars Konrad Hansen, der ihn bittet, ihm bei den Ermittlungen in einem grausamen Mordfall zu helfen. Wie sich herausstellt, ist es bereits der dritte dieser Art... Erneut gelingt es dem Autor mit seiner bildhaften Sprache und viel Atmosphäre, diese einzigartige Küstenlandschaft und die norddeutsche Mentalität, auch demjenigen näher zu bringen, der nicht dort beheimatet ist. In 'Küstengold' zeigt Herr Geisler erstmals sein komisches Talent: Denn an und für sich müsste Stuhr seinen Umzug organisieren. Was in seiner Abwesenheit, unter der Regie seines Freundes Olli jedoch zu einem Chaos führt und in einer mittelschweren Katastrophe endet. Diese Nebenhandlung ist für meinen Geschmack etwas zu albern geraten, gespickt mit Plattitüden. Daneben versucht sich Stuhr als Frauenversteher. Um seine große Liebe Jenny zurückzugewinnen, konsumiert er Frauenromane. Dabei werden alle gängigen Klischees bedient. Als ob Frauenromane immer pastellfarbene Cover hätten... Die eigentliche Handlung dagegen hat mir gefallen: eine komplexe Geschichte, falsche Fährten, skurrile Typen, zahlreiche Verdächtige und sogar ein filmreifer Showdown. Wie immer, habe ich mich gut unterhalten und empfehle daher diesen Gmeiner-Krimi gerne weiter.