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Das Sündenbuch

Historischer Roman

(16)
Eine junge Frau auf einer gefährlichen Reise von Prag nach Lissabon. An ihrer Seite: der Arzt Conrad. Ihr Gegner: geheime Mächte innerhalb der Kirche. Jana und Conrad sind die Hüter eines besonderen Schatzes; eines Manuskriptes mit brisantem Inhalt. Für die Kirche ist es das Sündenbuch. Noch fehlt ihnen der Schlüssel, um das Geheimnis des Buches zu enträtseln. Und sie sind nicht die Einzigen, die ihn suchen. Eine gefährliche Jagd quer durch das Europa des 17. Jahrhunderts beginnt.
Portrait
Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren. Sie veröffentlichte zahlreiche Kinderbücher, Sachbücher und Anthologien. Bei Ullstein hat sie drei historische Romane veröffentlicht. Beate Maly lebt mit ihrer Familie in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28464-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/3,8 cm
Gewicht 391 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Gute Unterhaltung
von marcello am 28.04.2016

„Das Sündenbuch“ spielt Anfang des 17. Jahrhunderts. Der Wissenschaftler Marek gelangt an ein wertvolles Buch, das in einem bestimmten Code geschrieben ist. Was er nicht weiß ist, dass jeder der in Besitz dieses Buch kommt, dem Tode geweiht wird. Kurz bevor auch ihn der Tod ereilt, schickt er das... „Das Sündenbuch“ spielt Anfang des 17. Jahrhunderts. Der Wissenschaftler Marek gelangt an ein wertvolles Buch, das in einem bestimmten Code geschrieben ist. Was er nicht weiß ist, dass jeder der in Besitz dieses Buch kommt, dem Tode geweiht wird. Kurz bevor auch ihn der Tod ereilt, schickt er das Buch nach Prag zu seiner Tochter Jana, die dort als Apothekerin tätig ist. Jana ist in Prag nicht sehr glücklich. Sie ist zwar die einzige Frau, die als Apothekerin tätig sein darf, doch deswegen wird sie von ihrer geldgierigen Tante zur Hochzeit mit ihrem Sohn Tomek gezwungen. Aufgrund dieser Tatsache ist sie erleichtert, dass das Buch ein Weg in die Freiheit bedeutet, denn mit dem Arzt Conrad macht sie sich auf den Weg nach Frankreich, um dort das Rätsel um das Buch zu lösen. Doch die Reise wird zu einem gefährlichen Lauf gegen die Zeit… Von „Das Sündenbuch“ fand ich mich wirklich gut enthalten. Mit Jana gab es eine Protagonistin, die sehr sympathisch war. Auch wenn sie manchmal arg launisch wirkte, präsentierte sie sich doch als sehr selbstständig, sehr mutig und vor allem listig. Die einzige Episode, die mir im Zusammenhang mit ihr nicht so gut gefallen hat, war, wie sie vor allem am Anfang mit Bedrich, einem Koch, der hoffnungslos in sie verliebt ist, umgeht. Das hat das Gesamtbild etwas getrübt, doch letztlich wurde auch hierfür eine mehr als annehmbare Lösung gefunden. Mit dem Arzt Conrad fiel es mir etwas schwieriger, da er wirklich launisch war. Das Problem hier war allerdings auch, dass der Erzählfokus am Anfang und am Ende auf ihm lag, während des restlichen Romans lag dieser aber stets auf Jana. Dadurch fiel es auch mir schwer, obwohl ich schon seine Hintergrundgeschichte im Gegensatz zu Jana schon wusste, nachzuvollziehen, warum er jetzt wie reagiert. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war zu erwarten, war für mich aber nicht wirklich vordergründig, deswegen konnte ich auch damit leben, dass diese nicht sonderlich liebevoll gestaltet wurde und zu plötzlich kam. Insgesamt gab es einige Charaktere, die aber alle schnell an Profil gewannen und somit die Geschichte gut voran getrieben haben, dazu zählt vor allem auch Jendrik, der beste Freund von Tomek oder auch Bedrich, der leidenschaftliche Koch und der hoffnungslos Verliebte. Die Handlung selbst war auch spannend gestaltet. Es passierte immer etwas, es gab praktisch kaum Geschichtselemente, die nur zum Füllen gedacht war. Somit habe ich die 479 Seiten auch schnell gelesen bekommen. Dadurch, dass man auch Tomek und Jendrik zuweilen folgte, bekam man zwei Perspektiven auf die Geschichte, was zu einer guten Übersicht führte. Kritikpunkt meinerseits ist, dass es doch recht wenig darum ging, was in dem Buch stand und wie man letztlich den Code lösen konnte. Inhaltlich sollte es mehr um die Reise von Prag über München, nach Dijon, nach Cluny und so weiter gehen. Das war vielleicht etwas schade, ansonsten habe ich aber wirklich nicht viel zu meckern, zumal das Ende auch so gestaltet wurde, dass man ohne Probleme noch einen Nachfolger liefern könnte und vielleicht könnte in diesem mehr auf das Buch und vor allem auf die Bruderschaft aus Rom eingegangen werden. Mein Fazit ist, dass ich „Das Sündenbuch“ wirklich nur empfehlen kann, da man sehr gut unterhalten wird und nebenbei auch noch ein bisschen was Geschichtliches mitbekommt! Somit gebe ich vier Sterne.

Das Sündenbuch
von AKRD am 25.01.2016

Ich hatte bei dem Titel zwar Sünde ein wenig anders interpretiert vorläufig, aber abgesehen davon hat mir das Buch gut gefallen. Okay, das Cover hätte man noch besser gestalten können, aber letztendlich kommt es einem als Leser doch auf den Inhalt des Buches an... Und der war gut ! Jana und... Ich hatte bei dem Titel zwar Sünde ein wenig anders interpretiert vorläufig, aber abgesehen davon hat mir das Buch gut gefallen. Okay, das Cover hätte man noch besser gestalten können, aber letztendlich kommt es einem als Leser doch auf den Inhalt des Buches an... Und der war gut ! Jana und Conrad zu begleiten war nicht nur interessant, sondern bisweilen auch recht spannend geschildert. Jana´s Hartnäckigkeit, zu ergründen, warum ihr Vater, kurz nachdem er das „Sündenbuch“ von einem Seemann in einer Taverne erworben hat, ums Leben kommt, ist beachtlich und hat für mich die ganze Geschichte „getragen“. Diese steht und fällt mit Jana. Mir als Atheisten hat die Verstrickung der Kirche gut gefallen. Die Autorin weiß, wovon sie schreibt und das merkt man auf jeder Seite. Da ich nicht ganz so geschichtskundig bin wie sicherlich viele der „Vorredner“ hier, kann ich schlecht beurteilen, ob die geschichtlichen Daten und Gegebenheiten korrekt wiedergegeben worden sind. Was ich sagen kann ist, dass sich das Buch flüssig und gut lesen lässt, auch wenn man kein Geschichtsfreak ist und dass es mich gut unterhalten hat. Dafür hat es sich immerhin vier Sterne verdient !

Riskante Ermittlung
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Die Geschichte beginnt im Jahre 1618 in Heidelberg.Marek ,der als Dozent an der Uni lehrt,trifft in seiner Stammkneipe einen Seemann.Als dieser seine Zeche nicht bezahlen kann ,bietet er ihm einen Tauschhandel an.Ein goldenes Amulett und ein geheimnisvolles Manuskript als Gegenleistung für die Übernahme seiner Schulden.Der Seemann möchte diese Gegenstände... Die Geschichte beginnt im Jahre 1618 in Heidelberg.Marek ,der als Dozent an der Uni lehrt,trifft in seiner Stammkneipe einen Seemann.Als dieser seine Zeche nicht bezahlen kann ,bietet er ihm einen Tauschhandel an.Ein goldenes Amulett und ein geheimnisvolles Manuskript als Gegenleistung für die Übernahme seiner Schulden.Der Seemann möchte diese Gegenstände aus mehreren Gründen unbedingt loswerden.Zum Einen kann er nicht lesen und zweitens sind alle Menschen die mit dem Buch in Berührung kamen,kurze Zeit später gestorben.Marek läßt sich auf den Handel ein ,bald darauf ist der Seemann tot. Die Geschichte wechselt nun nach Prag,wo Jana ,,Mareks Tochter bei ihrer Tante und ihrem Onkel den Beruf der Apothekerin erlernt.Sie soll später die Apotheke übernehmen und ihren Cousin Tomek heiraten,was sie auf keinen Fall will. Ihre Tante hat unterdessen eine Kammer im Hause an jungen Arzt Dr.Conrad Pfeiffer aus Wien vermietet.Geschäftstüchtig wie sie ist denkt sie ,es wäre günstig in einer Apotheke einen Arzt zur Hand zu haben. Da erhält Jana ein Päckchen ihres Vaters mit dem Amulett und dem geheimnisvollen Schriftstück..Gleichzeitig wird sie vom Tod des Vaters unterrichtet. Da sich Janas Lateinkenntnisse auf die pharmazeutischen Begriffe beschränken,bittet sie den Arzt um Hilfe.Der findet heraus ,daß es sich um den Teil eines Reiseberichtes aus der neuen Welt handelt.Da Jana überzeugt ist ,daß ihr Vater wegen des Buchs sterben mußte,will sie der Sache auf den Grund gehen. Zusammen mit Conrad begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, Bevor sie das Geheimnis entschlüsseln können ,geraten sie in in immer wieder neue Gefahren.Verschiedene Stellen wollen in den Besitz des Manuskripts gelangen,allen voran die Kirche ,die in dieser Zeit an so manchem schmutzigen Geschäft beteiligt war. Der Verfasserin ist es gelungen die Spannung während der ganzen Geschichte zu halten.Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Buchtitel: Das Sündenbuch