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Raylan / Raylan Givens Bd. 3

Roman

Raylan Givens Band 3

Elmore Leonard

(4)
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Beschreibung

Ein U.S. Marshal, der schneller schießt als er redet. Eine Firmenchefin, die über Leichen geht. Eine unwiderstehliche Tänzerin namens Jackie Nevada, die beim Pokern alle abzieht. Eine Krankenschwester, die ein Nieren-Start-up aufzieht. Ein bisschen viel auf einmal? Nein, einfach nur saucool. So, wie es nur einer kann: Elmore Leonard.

Raylan Givens ist ein Top-Ermittler im U. S. Marshals Service, wenn auch einer, der nicht davor zurückschreckt, zur Waffe zu greifen – und sie auch effektiv zum Einsatz zu bringen. Dass er damit Strafverfahren schneller abschließt, als sie eröffnet werden können, bringt Raylan nicht nur Freunde ein. Deshalb ermittelt er nicht mehr im sonnigen Florida, sondern in der trostlosen Einöde von Kentucky. Hier in Raylans Heimatstadt Harlan schlug einmal das Kohleherz Amerikas, heute ist der Ort nur noch ein Umschlagplatz für Drogen. Doch auch der Drogenmarkt droht zu kippen, sodass zwei findige Dope-Dealer beschließen, auf menschliche Ersatzteile umzusteigen. Als Raylan den beiden auf die Schliche kommt, findet er sich plötzlich in der Rolle des unfreiwilligen Organspenders wieder ...

Elmore Leonard (1925-2013), ist der Autor von 42 Romanen, allesamt Bestseller, von denen viele – wie Get Shorty, Out of Sight oder Jackie Brown – mit riesigem Erfolg verfilmt wurden. Außerdem hat er zahlreiche Drehbücher verfasst.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 308
Erscheinungsdatum 21.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46395-6
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 554 g
Auflage 2
Übersetzer Kirsten Riesselmann

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Buchhändler-Empfehlungen

Verbrechen in Kentucky

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Er ist einer der großen Alten in der amerikanischen Krimiszene: ELMORE LENOARD. Seine Bücher werden von der Kritik gelobt, sind Vorlagen für Filme (wie „Schnappt Shorty!“) und seine Kurzgeschichte „Fire in the Hole“ war die Grundlage für die TV-Serie „Justified“ – für mich eine der positiven Fernseh-Überraschungen der letzten Jahre. +++ U.S. Marshal Raylan Givens arbeitet, seit er aus Florida strafversetzt wurde, wieder in seiner alten Heimat Kentucky. Hier, in Harlan County, kennt er seine Kunden und deren Geschäfte noch von früher und hat so ein untrügliches Gespür für allerlei Zusammenhänge. Ob findige Gauner neuerdings Nieren stehlen, um sie dann an ihre Besitzer zurückzuverkaufen, drei junge Damen auf Banken Geld ‚abheben’ oder eine toughe Firmenvertreterin ihren Willen mit allen Mitteln durchsetzt, Raylan findet seine Ziele – auch wenn es manchmal eng für ihn wird. Das Raylan dabei auf alte Kumpel wie Boyd Crowder trifft und sich der ein oder andere ’ne Kugel einfängt, lässt sich leider nicht immer vermeiden. +++ Okay, die TV-Serie JUSTIFIED hat es mir wirklich angetan: ein cooler Ermittler (von Timothy Olyphant mit Cowboy-Lässigkeit gespielt), das ländliche (ich bin geneigt zu sagen: hinterwäldlerische) Kentucky als Handlungsort, herrlich derbe (und grenzdebile) Einheimische und oftmals bleihaltige Storys – das ergibt eine höchst unterhaltsame Mischung für vergnügliche Fernsehstunden. Nun erwartete ich von ELMORE LENOARD, dass er all diese Qualitäten in seinen Roman legt, mit dem er die Figur des Raylan Givens wieder aufgreift und der diesen sogar im Titel trägt. Doch leider weit gefehlt - es scheint mir fast, als hätte Lenoard einfach die Zusammenfassungen einiger Drehbücher genommen, noch einige eigene, fragmentarische Ideen hinzugepackt, alles kräftig durchgerührt und schon war das Buch fertig. Damit will ich sagen, dass immer wieder dieses „Oh, das hab’ ich aber schon in ‚Justified’ gesehen!“-Gefühl aufkam – enttäuschend. Auch sprachlich ist das Buch weder elegant, noch cool – sondern einfach uninteressant. Und dabei habe ich mir doch unterhaltsame Stunden versprochen – wurde leider nicht draus. [Ich denk, ich setz mich wieder vor die Glotze.] +++ Resteverwertung à la Leonard?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Wie ticken die denn in Kentucky, im Land der Kohle
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 14.08.2013

U.S. Marshal Raylan, früher Bergmann in Harlan County und voller Schlagfertigkeiten, fragt sich, wie Coover und Dickie, die Jungs vom Marihuana-König von East Kentucky, ins Nieren-Business geraten sind. Layla, die Drachenlady, will diese beiden Typen nur loswerden. Mr. Cuba Frank fährt eigentlich nur Haschbrüder durch die Gegend... U.S. Marshal Raylan, früher Bergmann in Harlan County und voller Schlagfertigkeiten, fragt sich, wie Coover und Dickie, die Jungs vom Marihuana-König von East Kentucky, ins Nieren-Business geraten sind. Layla, die Drachenlady, will diese beiden Typen nur loswerden. Mr. Cuba Frank fährt eigentlich nur Haschbrüder durch die Gegend. Ein verfluchter Kohlekonzern skalpiert die Cumberland-Berge, seine Firmen-Yuppies machen mächtig Ärger und gehen über Leichen. Ihr Ziel: der Big Black, der höchste Berg im Lande. Jackie Nevada, dreiundzwanzigjähriges College-Mädchen, hat ihre Nerven wiedergefunden und spielt gegen den zweifachen Pokerweltmeister Dude Moody. Raylan - ein unterhaltsames Potpourri vom coolen Altmeister. Motto: Wem´s keinen Spaß macht, Verbrechen zu begehen, der kann sich auch gleich einen Job suchen.

Bei Elmore Leonard fliegen selbst die Kugeln mit einer gewissen Nonchalance... (Auch im E-Book!)
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 02.07.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nun hat der Kollege Fried aus Saarbrücken einen punktgenauen Verriß dieses Buches hingelegt, der mich nachdenklich macht, habe ich das Buch doch gern gelesen und wurde ordentlich unterhalten. Woran liegts? Ich habe 'Justified' nicht gesehen - hole dies aber nach, da auch Kunden mich auf die anscheinend großartigen Verfilmungen... Nun hat der Kollege Fried aus Saarbrücken einen punktgenauen Verriß dieses Buches hingelegt, der mich nachdenklich macht, habe ich das Buch doch gern gelesen und wurde ordentlich unterhalten. Woran liegts? Ich habe 'Justified' nicht gesehen - hole dies aber nach, da auch Kunden mich auf die anscheinend großartigen Verfilmungen aufmerksam gemacht haben. Vielleicht wäre ich dann auch enttäuscht, wer weiß?! Und ja, Leonard kann noch besser, aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn bisher hat er mich unterhaltungsmäßig noch nie im Stich gelassen. So auch dieses Mal. Wie immer ein Stakkato großartiger Formulierungen, die Leonard ebenso lässig abfeuert, wie Raylan Givens seine Kugeln. "Raylan drehte sich in seinen Cowboystiefeln einmal schwungvoll um sich selbst, hob sein Jackett vom Boden auf, zog es an und gleich wieder aus, stand nackt über ihr. Er sah auf ihr überraschtes Gesicht hinunter, noch konnte sie den Blick scharfstellen, noch war Leben in ihren Augen. Layla sagte: 'Ich kann nicht fassen, dass sie auf mich geschossen haben.' Raylan sagte:' Ich auch nicht.' " Leonard wird bald 90. Was nicht heißt, müde. Einfach unglaublich lässig. Noir-Unterhaltung allererster Sahne. Allerdings, Herr Fried, Danke für den Tipp: vor die Glotze setze ich mich auch, sobald die erste Staffel bei mir eingetroffen ist... Bis dahin empfehle ich den coolen Wortwitz zu lesen: "Sie fragte Raylan: 'Wollen Sie nichts dazu sagen, mein wortkarger Ein-Satz-Marshal?' Raylan sagte: 'Mir ist noch nichts eingefallen, was es wert wäre, ausgesprochen zu werden.'


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