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Franz Kafka - Gesammelte Werke (Iris®-LEINEN mit goldener Schmuckprägung)

Anaconda Gesammelte Werke Band 15

Franz Kafka

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Beschreibung

Das Werk von Franz Kafka ist ein Klassiker der modernen Literatur schlechthin. In sein faszinierendes Erzähluniversum führen keine Abkürzungen und Hintertürchen: Man muss es ganz für sich persönlich entdecken und lesend erkunden. Ein Glück für jeden, der diese große Erfahrung vor sich hat. Dieser Band bietet dazu die beste Gelegenheit. Er umfasst Kafkas Romane »Der Prozess« und »Das Schloss«, den »Brief an den Vater« sowie sämtliche Erzählungen, unter ihnen »In der Strafkolonie« und »Die Verwandlung«.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1008
Erscheinungsdatum 30.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-849-7
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/16,1/5,8 cm
Gewicht 1037 g
Verkaufsrang 4548

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Buchhändler-Empfehlungen

Seiner Zeit voraus

Tim Schmidt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kafka zu lesen ist eine unvergleichliche und teils bizarre Erfahrung, die man zumindest einmal probiert haben sollte. Eine sehr schöne, in Leinen gebundene Ausgabe der gesammelten Werke von Franz Kafka. Sie umfasst sämtliche Erzählungen und Romane, komplettiert mit 1008 Seiten. Durch die goldene Schmuckprägung ist diese Auflage vom Anaconda Verlag auch optisch eine günstige Bereicherung. Und das zu einem phänomenalen Preis von unter 10 ! (Der Anaconda Verlag bietet auch viele weitere Klassiker in schönen Einbänden und für niedrige Preise an. Ein Schlaraffenland für bibliophile Sammler mit kleinem Budget.)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gesammelte Werke
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.10.2016

Der Einband sieht sehr wertig aus, besonders mit der Goldprägung, sodass ich mir durchaus vorstellen könnte, dieses Buch auch zu verschenken. Die Seiten sind sehr dünn, oft druckt die andere Seite hindurch. Zum Inhalt muss ich sicherlich nicht viel sagen - alle Werke Kafkas sind dort enthalten, die die Leser immer wieder vor Her... Der Einband sieht sehr wertig aus, besonders mit der Goldprägung, sodass ich mir durchaus vorstellen könnte, dieses Buch auch zu verschenken. Die Seiten sind sehr dünn, oft druckt die andere Seite hindurch. Zum Inhalt muss ich sicherlich nicht viel sagen - alle Werke Kafkas sind dort enthalten, die die Leser immer wieder vor Herausforderungen stellen...

" Mein Leben ist das Zögern vor der Geburt "
von Jérôme aus Bad Eilsen am 25.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kafka sagte einmal von sich " Mein Leben ist das Zögern vor der Geburt ". Einer Geburt in die Welt der kulturellen Selbstverständlichkeiten, der Vertrautheit und Gewohnheit. Sein ganzes Leben war von dem Versuch geprägt über jene Brücke, die er seinen Landvermesser K. gehen ließ selbst zu gehen. Doch Kafka zögert aus Angst vor d... Kafka sagte einmal von sich " Mein Leben ist das Zögern vor der Geburt ". Einer Geburt in die Welt der kulturellen Selbstverständlichkeiten, der Vertrautheit und Gewohnheit. Sein ganzes Leben war von dem Versuch geprägt über jene Brücke, die er seinen Landvermesser K. gehen ließ selbst zu gehen. Doch Kafka zögert aus Angst vor der Welt, er befürchtet während des gesellschaftlichen Umgangs in Strukturen zu verfallen aus denen er nicht mehr hinauskommen würde. In seinem Schlossroman überquert der Landvermesser nun stellvertretend diese Brücke und erblickt eine neue Welt voller geheimnisvoller Sinnstrukturen. Sein ursprüngliches Ziel als Landvermesser im Dorf zu arbeiten scheitert an bürokratischen Fehlern die schon lange zurückzuliegen scheinen. Nach und nach kristallisiert sich für K. die Gewissheit heraus, dass ein ominöses Schloss das Dorfleben beherrscht . Da K. von den Dorfbewohnern die Wahrheit des Schlosses nicht erfährt und man sich ihm gegenüber im Dorf so abwesend verhält, wendet er sich an die höchste Instanz um eine Wahrheit zu erfahren die seinen Aufenthalt legitimieren würde. Der Landvermesser möchte dazugehören und das Spiel der Gesellschaft unten im Dorf verstehen , doch der Weg in das Schloß offenbart sich als schier unmöglich . Anstatt zu arbeiten uns sich seinen Platz zu erobern, sucht er unnachgiebig eine explizite Wahrheit. Eine Suche die ihn vom eigentlichen Lebensprozess immer weiter entfernt. Mit diesem Bestreben lässt er auch die Dorfbewohner unruhig werden, die aufgeweckt durch den Eindringling das Geheimnis ihrer Lebenskraft offenbaren sollen. Das Schloss scheint eine ungeheure Macht auszustrahlen und dem Landvermesser gelingt es nicht zu erkennen, dass es sich von der Macht nähert die man ihm zuweist. Im Schloss findet man also nur die Wahrheit, die man selber in sie hineingelegt hat. Der Roman endet genau an der Stelle, an der dem Protagonisten eine endgültige Eingliederung in das ominöse Dorf bevorstünde. Eine Integration die der Autor Zeit seines Lebens nie wirklich verstanden hat umzusetzen. Möglicherweise stellte Kafka resignierend fest, dass sein befreiendes Schreiben von der Gesellschaft letztendlich doch wieder in jene Strukturen mündet und ließ den Roman unvollendet . Die anfängliche Distanz vom Dorfleben führte ihn Schritt für Schritt in jenes Reich, von welchem er doch eigentlich flüchten wollte. Sein Roman ließt sich am besten wenn man sich als Leser zwischen den Zeilen versteckt und von den endlos langen Dialogen hofft nicht überwältigt zu werden. Nach dem Lesen des Buches stellt sich dem ein oder anderen Leser vielleicht selber die Frage, ob er sich nicht ebenfalls auf der Suche nach einem geheimen Schloss befindet von dem er sich seine Wahrheit verspricht. Eine Wahrheit kann allerdings nicht gefunden werden, sie ist nicht geworden sondern nur durch den eigenen Lebensprozess nach und nach werdend .

mühsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 01.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesem Roman kann ich kaum etwas abgewinnen. Nach rund 30 Seiten wirds langweilig und man ahnt, dass das nun bis zum Schluss so weitergehen wird, ein endloses Geplänkel. Der Text ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ziemlich belanglos. Mir ist schleierhaft, warum einige Kritiker derart ein Aufhebens um diesen Aut... Diesem Roman kann ich kaum etwas abgewinnen. Nach rund 30 Seiten wirds langweilig und man ahnt, dass das nun bis zum Schluss so weitergehen wird, ein endloses Geplänkel. Der Text ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ziemlich belanglos. Mir ist schleierhaft, warum einige Kritiker derart ein Aufhebens um diesen Autor machen. Das Thema gibts viel interessanter und tiefgreifender in anderen Romanen und Sachbüchern. Da die Figuren bei Kafka meist an der Oberfläche agieren und sich oft geradezu dämlich anstellen, wird das Ganze nur noch mühsam und unglaubwürdig. Eben von einem Bürolisten erfundene Nörgeleien.


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  • Inhalt
    Sämtliche Erzählungen, 9
    I. Die vom Autor veröffentlichten Bücher, 11
    1. Betrachtung (1913), 13
    Kinder auf der Landstraße, 13
    Entlarvung eines Bauernfängers, 16
    Der plötzliche Spaziergang, 18
    Entschlüsse, 18
    Der Ausflug ins Gebirge, 19
    Das Unglück des Junggesellen, 20
    Der Kaufmann, 20
    Zerstreutes Hinausschaun, 22
    Der Nachhauseweg, 22
    Die Vorüberlaufenden, 23
    Der Fahrgast, 23
    Kleider, 24
    Die Abweisung, 25
    Zum Nachdenken für Herrenreiter, 25
    Das Gassenfenster, 26
    Wunsch, Indianer zu werden, 26
    Die Bäume, 27
    Unglücklichsein, 27
    Das Urteil, 32
    Der Heizer, 43
    Die Verwandlung, 70
    In der Strafkolonie, 119
    Ein Landarzt, 145
    Der neue Advokat, 145
    Ein Landarzt, 146
    Auf der Galerie, 151
    Ein altes Blatt, 152
    Vor dem Gesetz, 154
    Schakale und Araber, 155
    Ein Besuch im Bergwerk, 159
    Das nächste Dorf, 161
    Eine kaiserliche Botschaft, 162
    Die Sorge des Hausvaters, 163
    Elf Söhne, 164
    Ein Brudermord, 168
    Ein Traum, 170
    Ein Bericht für eine Akademie, 172
    Ein Hungerkünstler, 181
    Erstes Leid, 181
    Eine kleine Frau, 183
    Ein Hungerkünstler, 190
    Josefine, die Sängerin oder
    Das Volk der Mäuse, 199
    II. Zerstreut veröffentlichte, nicht von Kafka in Bücher aufgenommene Erzählungen, 215
    1. Gespräch mit dem Beter, 217
    2. Gespräch mit dem Betrunkenen, 223
    3. Großer Lärm, 227
    4. Der Kübelreiter, 228
    III. Die Erzählungen aus dem Nachlass, 231
    1. Beschreibung eines Kampfes, 233
    2. Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande, 274
    3. Der Dorfschullehrer, 296
    4. Blumfeld, ein älterer Junggeselle, 310
    5. Die Brücke, 332
    6. Der Jäger Gracchus, 333
    7. Beim Bau der Chinesischen Mauer, 338
    8. Der Schlag ans Hoftor, 350
    9. Der Nachbar, 352
    10. Eine Kreuzung, 354
    11. Eine alltägliche Verwirrung, 356
    12. Die Wahrheit über Sancho Pansa, 357
    13. Das Schweigen der Sirenen, 358
    14. Prometheus, 360
    15. Das Stadtwappen, 361
    16. Poseidon, 363
    17. Gemeinschaft, 364
    18. Nachts, 365
    19. Die Abweisung, 366
    20. Zur Frage der Gesetze, 371
    21. Die Truppenaushebung, 373
    22. Die Prüfung, 376
    23. Der Geier, 378
    24. Der Steuermann, 379
    25. Der Kreisel, 380
    26. Kleine Fabel, 381
    27. Heimkehr, 382
    28. Der Aufbruch, 383
    29. Fürsprecher, 384
    30. Forschungen eines Hundes, 386
    31. Das Ehepaar, 420
    32. Gibs auf!, 425
    33. Von den Gleichnissen, 426
    34. Der Bau, 427
    Brief an den Vater, 459
    Der Prozess, 503
    Das Schloss, 687