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Dornentöchter

(19)

Ein verwunschenes Cottage. Eine schicksalhafte Begegnung. Ein langgehütetes Familiengeheimnis.

Als Sadie in das alte Cottage ihrer Familie in Tasmanien zieht, hofft sie auf einen Neubeginn. Doch das schöne Haus hat ein Geheimnis. Vor Jahrzehnten starb dort Sadies Großmutter auf mysteriöse Weise. Ist die Zeit reif, das Rätsel zu lösen? Über Generationen hinweg hat die Familie geschwiegen, nun will Sadie endlich die Wahrheit ans Licht bringen. Sie dringt tief in die Vergangenheit ein und kommt dabei auch ihrem Traum von einem Leben voller Liebe und Vertrauen näher.

Drei Generationen, zwei Familien und ein ergreifendes Frauenschicksal – Josephine Pennicott bringt die ferne, fremde Welt Tasmaniens zum Leuchten.

Rezension
"Spannend und abgründig", Freundin Donna, 10.10.2012
Portrait
Josephine Pennicott kam in Tasmanien zur Welt und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Papua-Neuguinea. Wenn sie nicht schreibt, verbringt sie ihre Zeit mit ihrer Tochter Daisy und ihrem Partner David Levell, der ebenfalls Autor ist. Sie leben mitten in Sydney in einem winzigen Backsteinhaus, das sehr alt ist und voller Bücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843703192
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2229 KB
Übersetzer Julia Walther
Verkaufsrang 41.963
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schönes Erstlingswerk“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung der Waterfront Bremen

Spannendes und schönes Erstlingswerk, das sich zwischen Krimi und Familiendrama bewegt, dabei aber auch mit einigen lustigen/komischen Elementen aufwartet. Lesen Sie selbst! Spannendes und schönes Erstlingswerk, das sich zwischen Krimi und Familiendrama bewegt, dabei aber auch mit einigen lustigen/komischen Elementen aufwartet. Lesen Sie selbst!

„Ein altes Cottage, viele Geheimnisse und ein brutaler Mord“

Nicky Häniche, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Auf den Spuren des seltsamen Todes ihrer Großmutter, zieht es Sadie mit ihrer Tochter nach Tasmanien. Pearl war eine außergewöhnliche Frau mit der nicht jeder klar kam. Aber wer war es, der die Kinderbuchautorin so brutal in ihrem Cottage ermordet hatte? Sadie lernt die Geheimnisse ihrer Familie und die des Ortes kennen.

Ein toll geschriebenes Buch mit überraschendem Ende.
Auf den Spuren des seltsamen Todes ihrer Großmutter, zieht es Sadie mit ihrer Tochter nach Tasmanien. Pearl war eine außergewöhnliche Frau mit der nicht jeder klar kam. Aber wer war es, der die Kinderbuchautorin so brutal in ihrem Cottage ermordet hatte? Sadie lernt die Geheimnisse ihrer Familie und die des Ortes kennen.

Ein toll geschriebenes Buch mit überraschendem Ende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Warum starb die Netzespinnerin?
von Stefanie B. aus Bonn am 01.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach der Trennung von ihrem Mann Jack und dem Tod ihrer Mutter Marguerite zieht Sadie mir ihrer vierzehnjährigen Tochter Betty in den Heimatort ihrer Mutter: Pencubitt, Tasmanien. Sie beziehen Poet’s Cottage, das alte Haus von Marguerites Eltern Pearl und Maxwell, in dem Marguerite aufgewachsen ist. In einem kleinen Haus... Nach der Trennung von ihrem Mann Jack und dem Tod ihrer Mutter Marguerite zieht Sadie mir ihrer vierzehnjährigen Tochter Betty in den Heimatort ihrer Mutter: Pencubitt, Tasmanien. Sie beziehen Poet’s Cottage, das alte Haus von Marguerites Eltern Pearl und Maxwell, in dem Marguerite aufgewachsen ist. In einem kleinen Haus nebenan wohnt noch immer Thomasina, Marguerites ältere Schwester, zu der Sadie jedoch lange keinen Kontakt hatte. Sie will das Haus nicht mehr betreten, da es darin angeblich spukt. Pearl, eine Kinderbuchautorin wurde dort in den 30er Jahren grausam ermordet, der Mörder wurde nie gefunden. Sadie möchte nach alle dem persönlichen Pech ihre Wurzeln ergründen und plant ein Buch über ihre Großmutter. Behilflich könnte ihr dabei Birdie sein, eine alte Freundin von Pearl, die mit der „Netzespinnerin“ bereits ein Buch über Pearl geschrieben hat. Sie übergibt Sadie die Ur-Fassung des Manuskriptes, damit diese womöglich die Wahrheit über das Schicksal ihrer Großmutter herausfinden kann. Das Buch spielt nun abwechselnd in der Gegenwart, wo es Sadies und Bettys Leben in Pencubitt und ihre Recherchen in der eigenen Familiengeschichte schildert, sowie in der Vergangenheit, wo es Pearls Lebens aus Birdies Sicht in den Kapiteln der „Netzespinnerin“ beschreibt. Dabei zeigt sich ein Bild einer anscheinend psychisch kranken Frau, die es ihrer Umgebung sehr schwer gemacht hat sie zu mögen - selbst ihrem Mann und ihren Freunden. Insbesondere der Wechsel dieser zwei Erzählebenen hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Leben in dem kleinen, abgeschiedenen Dorf wird auf beiden Zeitebenen sehr anschaulich geschildert. Am Ende des Buches klärt sich der Tod von Pearl auf – und zwar auf recht überraschende Weise. Auch die mysteriösen, anscheinend übersinnlichen Begebenheiten in der Geschichte werden logisch aufgelöst. Ebenfalls ein Punkt, der mir am Buch sehr gut gefallen hat, da ich nicht wirklich ein Liebhaber von Geistergeschichten bin. Wie schon in anderen Rezensionen geschildert wird man leider mit den Personen schwer warm und richtig Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf. Fazit Dornentöchter ist ein netter, ruhig erzählter Familienroman mit einer Prise Mystery und Krimi - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Vermutlich wird das Buch keinen allzu tiefen, dauerhaften Eindruck hinterlassen, aber trotzdem hat es mich eine Weile gut unterhalten und in den Bann der Netzespinnerin gezogen. Dafür gibt’s dann doch noch knappe 4 Sterne.

Dornentöchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eines der faszinierendsten Bücher, daß ich seit langem gelesen habe. Der Umschlag ist zauberhaft gestaltet, mit dem Blumen- und Pfauenmuster von Bettys Tapete. In der Mitte ist eine schön gestaltete Öffnung, als Rahmen für das Bild auf dem Buchdeckel: Sadie mit einem Koffer vor dem Cottage. Sadie hat viel durchgemacht.Ihre... Eines der faszinierendsten Bücher, daß ich seit langem gelesen habe. Der Umschlag ist zauberhaft gestaltet, mit dem Blumen- und Pfauenmuster von Bettys Tapete. In der Mitte ist eine schön gestaltete Öffnung, als Rahmen für das Bild auf dem Buchdeckel: Sadie mit einem Koffer vor dem Cottage. Sadie hat viel durchgemacht.Ihre Mutter ist an Brustkrebs gestorben, und ihr Ehemann hat sie für eine jüngere Frau verlassen. Sie zieht mit ihrer Tochter Betty in das Poet's Cottage in Pencubitt, in Tasmanien. Das Cottage gehörte ihrer Mutter Marguerite, und deren Schwester Thomasina. Thomasina wohnt im Gartenhäuschen am anderen Ende des Grundstücks. Vor vielen Jahren ist im Keller des Cottages Sadies Großmutter Pearl grausam ermordet worden. Thomasina und Marguerite waren damals noch kleine Mädchen. Sadie beschließt ein Buch über Pearl und das Cottage zu schreiben. Sie will herausfinden, wer Pearl ermordet hat. Sie lernt Birdie Pinkerton kennen. Birdie war eine alte Freundin ihres Großvaters, Maxwell, und später auch von Pearl. 8 Jahre nach Pearls Tod wurden Birdie und Maxwell ein Paar. Birdie beantwortet ihre Fragen, und gibt ihr die erste unveröffentlichte Fassung ihres Buches über Pearl. Sadie freundet sich mit Maria und Gracie an, und auch Betty findet Freunde in der neuen Schule. Es wird abwechselnd von der Gegenwart, und von der Vergangenheit erzählt. Sadie findet Informationen in Birdies Manuskript, und in alten Zeitungen. Sie lernt Violet kennen, die auch mit ihrer Großmutter befreundet war. Seit einem feuer ist die einstige Schönheit entstellt und behindet. sie lebt mit ihren Schafen am Strand.Sie kennt den Geheimgang zum Haus, und hat den Mord an Pearl mit angesehen. Den Mörder kannte sie aber nicht. Durch die ganzen Informationen konnte Sadie nach vielen spannenden Verwirrungen herausfinden, wer ihre Großmutter umgebracht hat. Die Mörder sind allerdings kurz nach dem Mord bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. Das Buch ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben. Es ist wirklich sehr empfehlenswert. Ich hatte viel Spaß beim Lesen.

Wer ist der Teufel?
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 20.03.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein super schön gemachtes Cover begrüßt den Leser auf den ersten Blick: Der Schutzumschlag verziert wie ein Rahmen das Motiv, das auf dem eigentlichen Buch ist. Ich mag ausgefallene Cover und genieße die Lektüre dann noch mehr. Sadie zieht mit ihrer Tochter Betty, die Essstörungen hat, ins Haus ihrer Großmutter... Ein super schön gemachtes Cover begrüßt den Leser auf den ersten Blick: Der Schutzumschlag verziert wie ein Rahmen das Motiv, das auf dem eigentlichen Buch ist. Ich mag ausgefallene Cover und genieße die Lektüre dann noch mehr. Sadie zieht mit ihrer Tochter Betty, die Essstörungen hat, ins Haus ihrer Großmutter Pearl, die hier unter mysteriösen Umständen 1936 ermordet wurde. Sadie möchte mehr über Pearl erfahren und herausfinden, wer das getan hat. Thomassina, die Schwester ihrer Mutter, ist ihr keine Hilfe. Aber vonin Birdie, die ein Verhältnis mit Sadies Großvater Maxwell hatte, bekommt sie das unbearbeitete Manuskript ihres Buches "Die Netzspinnerin". Darin findet sie ein paar Antworten, aber noch mehr löst es Fragen aus. Wird Sadie ihr Glück finden und noch wichtiger - wird sie das Rätsel lösen können? Stellenweise zieht sich das Buch, obwohl so viel Potenzial für Spannung da ist. Manchmal glaubt man, Josephine Pennicott ist beim Schreiben selbst erschrocken, als Spannung aufkam und wurde dann wieder ruhiger und sanfter. Doch dann zieht sie an und überrascht den Leser mit Wendungen und Andeutungen. Trotzdem ist nichts erzwungen hingebogen - die Geschichte läuft zielstrebig zu einem Ende, das sich eigentlich längst angedeutet hat. Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Auch wenn man die Lösung bereits ahnt, das Buch wird nicht langweilig. Sehr schön geschrieben und schon deshalb empfehlenswert! Besonders nett ist der stete Wechsel zwischen Gegenwart und den Ereignissen von 1936, die man quasi durch Lektüre des Manuskriptes von Birdie erfährt. Man liest also ein Buch im Buch. Ich mag solche Kniffe sehr gern.