Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Ifenfeuer

Allgäu-Krimi

Ein Paul-Wanner-Krimi 4

(4)
Eine mythische Kultstätte aus der Steinzeit wird zum Tatort für einen brutalen Mord. Kurz darauf entdecken Wanderer in einer nahegelegenen Höhle eine weitere Leiche. Hauptkommissar Wanner aus Kempten und sein österreichischer Kollege Inspektor Berger ermitteln in einem äußerst undurchsichtigen Fall. Motive und mögliche Täter gibt es genug. Und einen Mörder, der alles tut, um seine eigene Haut zu retten …

Portrait
Peter Nowotny, promovierter Agrarwissenschaftler und Vorsitzender der Oberallgäuer Volkshochschule, lebt seit 55 Jahren im Allgäu. Er ist begeisterter Bergsteiger und bereiste die ganze Welt, unter anderem als Reiseleiter.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843702836
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2517 KB
Verkaufsrang 60.893
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Ifenfeuer

Ifenfeuer

von Peter Nowotny
eBook
7,99
+
=
Totenbauer

Totenbauer

von Tom Finnek
(22)
eBook
4,99
+
=

für

12,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Weitere Bände von Ein Paul-Wanner-Krimi

  • Band 1

    27959625
    Grünten-Mord
    von Peter Nowotny
    eBook
    7,99
  • Band 4

    32232663
    Ifenfeuer
    von Peter Nowotny
    eBook
    7,99
    Sie befinden sich hier

Buchhändler-Empfehlungen

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ein gelungener Allgäu Krimi!!! Ein gelungener Allgäu Krimi!!!

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Allgäu-Krimi !! Sehr spannender Allgäu-Krimi !!

„Tempora mutandor - die Zeiten ändern sich...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Das Peter Nowotny ein erfahrener Bergsteiger ist, merkt man sofort, denn er lässt seine Leser ordentlich mitkraxeln - zum Beispiel auf das unwegsame Gottesackerplateau, dort sind merkwürdige Erscheinungen gesichtet worden, was zur Mystik um die Steinzeit schaurig schön beiträgt ! Das Ermittlerteam Paul Wanner, Florian Bergner und nicht zu vergessen , die smarte Eva Lang müssen sich erst mal ein wenig zusammenraufen und das nicht nur im geografischen Sinne, das Kleinwalsertal und Kempten im Allgäu sind ja durchaus benachbart - aber es gibt Spannungen - die sich am Ende doch anderweitig auflösen ! Ganz guter Ferienkrimi, wie ich finde... Das Peter Nowotny ein erfahrener Bergsteiger ist, merkt man sofort, denn er lässt seine Leser ordentlich mitkraxeln - zum Beispiel auf das unwegsame Gottesackerplateau, dort sind merkwürdige Erscheinungen gesichtet worden, was zur Mystik um die Steinzeit schaurig schön beiträgt ! Das Ermittlerteam Paul Wanner, Florian Bergner und nicht zu vergessen , die smarte Eva Lang müssen sich erst mal ein wenig zusammenraufen und das nicht nur im geografischen Sinne, das Kleinwalsertal und Kempten im Allgäu sind ja durchaus benachbart - aber es gibt Spannungen - die sich am Ende doch anderweitig auflösen ! Ganz guter Ferienkrimi, wie ich finde...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
4
0
0
0
0

Mord im Kleinwalsertal
von horrorbiene am 10.09.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ifenfeuer ist der vierte Fall des Allgäuer Kommissars Wanner. Ich habe schon allerlei Krimis gelesen, die im Allgäu spielen. Immer mit dem Hintergedanken, dass doch der eine oder andere Blick im Buch auf die Orte und Berge geworfen wird, in denen man schon einmal oder im Falle der Berge, die... Ifenfeuer ist der vierte Fall des Allgäuer Kommissars Wanner. Ich habe schon allerlei Krimis gelesen, die im Allgäu spielen. Immer mit dem Hintergedanken, dass doch der eine oder andere Blick im Buch auf die Orte und Berge geworfen wird, in denen man schon einmal oder im Falle der Berge, die man gesehen oder bereits bewandert hat. Über jedes klitzekleine Wörtchen habe ich mich immer riesieg gefreut – doch als ich diesen Klappentext gelesen habe, war alles anders. Klar, der Kommissar Wanner ermittelt aus Kempten aus – sonst wäre es ja wohl kein Allgäu-Krimi – doch hier kooperiert er mit seinem Kollegen aus dem Kleinwalsertal, Österreich. Denn neben der Leiche auf dem Gottesackerplateau, die auf deutschem Gelände liegt, wurde auch eine Leiche im Schatten des Hohen Ifen gefunden. Zwei Fundorte in zwei Ländern – und doch so nah, dass die Ermittler einen Zusammenhang schnell vermuten…. Dieses Buch erwähnt nun nicht nur meinen Liebelingsurlaubsort, nein er spielt gar dort. Genau solch ein Buch wollte ich schon immer einmal lesen. Seltsam nur, dass ich nicht vorher darauf aufmerksam geworden bin… Dies ist der vierte Teil der Krimi-Reihe um den Kommissar Paul Wanner, doch gelesen habe ich von der ersten Reihe bisher nur den ersten Band Grünten-Mord. Die anderen sind bisher noch nicht bei Ullstein erschienen, doch die Kenntnis des ersten Bandes reicht vollkommen, um diesen Band lesen zu können. Dies mag auch daran liegen, dass hier im Gegensatz zum ersten Band nicht viel persönlicher Hintergrund des Kommissars beschrieben wird. Es wird nur auf vergangene Ehe-Probleme verwiesen und dass nun alles wieder in Ordnung sei, das Ehepaar geht einmal erfolglos Shoppen und das war’s mit dem privaten Wanner. Schade eigentlich, sind doch gerade die privaten Momente, die die den Kommissar sympathischer machen und ihm dem Leser greifbarer und menschlicher werden lassen. Dies kommt hier ein klein wenig zu kurz. Dafür ist der Fall – bzw die Fälle – jedoch so undurchsichtig, dass ich lange Zeit keinen Ahnung hatte, wer der Mörder war oder wie die Fälle zsammenhängen. Dennoch bin ich der Meinung könnte das Buch noch etwas an Spannung vertragen. Das liegt jedoch keinesfalls an der Geschichte an sich, sondern eher am Schreibstil des Autors, der manche Dinge lieber beschreibt, als den Leser diese Szenen durchleben zu lassen. Doch im Gegensatz zum Auftaktband der Serie hat sich der Schreibstil des Autors bereits gebessert: Die zeitliche Abfolge sprang innerhalb des Buches nicht mehr so häufig hin und her. Dies ist lediglich einmal der Fall, als der Mörder entlarvt wurde und der Leser einen Flashback aus Mörder-Perspektive zu lesen bekommt, wie denn der Mord genau abgelaufen ist. Ein eigenartiges Stilmittel, dass sich Nowotny zu eigen gemacht hat. Außerdem sprechen die Charaktere auch auffällig mehr Dialekt als im Auftaktband, ohne das dies zu viel wird. Im Gegenteil gekoppelt mit den gelungenen Landschafts- und Ortsbeschreibungen kommt mehr Charme und Lokalcholorit auf – doch auch hier gibt es im Grunde noch Steigerungspotential.