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Remo - Unbewaffnet und gefährlich - ActionCult Uncut

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Als ein straßenkampferprobter New Yorker Cop (Fred Ward) nach einem seltsamen Überfall wieder zu Bewusstsein kommt, fängt für ihn ein neues Leben an: Er hat ein neues Gesicht – und eine neue Identität! Und das alles für seinen neuen Job: Verbrecherjäger Nummer eins bei einer streng geheimen Organisation. Nun muss Remo gegen die dicken Fische ran. Doch bevor er richtig zuschlagen kann, geht er noch bei Chium (Joel Grey), dem koreanischen Altmeister der Selbstverteidigung in die Lehre. Er lernt, wie man Kugelfeuer ausweichen und seinen Körper als tödliche Waffe einsetzen kann. Aus ihm wird Remo, die ultimative Kampfmaschine – unbewaffnet und gefährlich! Spannender Plot, harte Action und witzige Pointen mit dem „Destroyer“ Remo Williams - ungeschnitten! Pressezitate: - "Flotter, ironischer Agentenspaß" - (cinema.de) - "Agentenfilm mit witzigen Einfällen, der mehr auf Humor als auf Härten setzt" - (Lexikon des internationalen Films) - "eine spaßige Agenten-Actionkomödie" - (actionfreund.de) - "kann durch witzige Einfälle und gute Schauspieler überzeugen" - (moviebreak.de)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 11.01.2013
Regisseur Guy Hamilton
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 4045167011540
Genre Action/Komödie/Abenteuer
Studio 20th Century Fox
Originaltitel Remo Williams - The Adventure Begins
Spieldauer 116 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Stereo, Englisch: DD 2.0 Stereo
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
8,99
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Die Steigerung von James Bond auf mäßiger DVD
von Ein Schelm aus Aventurien am 14.08.2016

Polizist Sam (Fred Ward) stirbt scheinbar bei einem Überfall. In Wahrheit wird er von einer geheimen Regierungsorganisation rekrutiert, die sich um Verbrecher kümmert, denen man auf legalem Weg nicht beikommt. Bevor er sich als Remo Williams um einen skrupellosen Industriellen kümmern muss, steht aber zuerst Unterricht bei Sinanju-Meister Chiun... Polizist Sam (Fred Ward) stirbt scheinbar bei einem Überfall. In Wahrheit wird er von einer geheimen Regierungsorganisation rekrutiert, die sich um Verbrecher kümmert, denen man auf legalem Weg nicht beikommt. Bevor er sich als Remo Williams um einen skrupellosen Industriellen kümmern muss, steht aber zuerst Unterricht bei Sinanju-Meister Chiun (Joel Grey) an... 'Remo – Unbewaffnet und gefährlich' basiert auf der Buchreihe 'The Destroyer'. Wie der Originaltitel 'The Adventures Begins' verrät, war der Film als Auftakt einer Reihe geplant, was mangels Kassenerfolgs aber nicht verwirklicht wurde. Der Film wirkt wie eine Steigerung von James Bond und treibt die augenzwinkernde Selbstironie, die die frühen Bonds auszeichnet, auf die Spitze. Obwohl es auch harte Szenen gibt, ist der Film kein ultrabrutaler Action-Reißer, sondern es gibt auch zahlreiche komödiantische Elemente, die für Leichtigkeit sorgen. So ist die erste Begegnung von Remo und Chiun von grandiosem Slapstick geprägt, und die Hundeszene ist zum Schieflachen. Auch in den Action-Szenen gibt es manchmal witzige Elemente, und so überzogen, wie die Effizienz von Sinanju dargestellt wird, ist klar, dass sich der Film hier genauso wenig Ernst nimmt wie bei der Geheimorganisation, die direkt aus dem Klischee-Handbuch entsprungen zu sein scheint. Regisseur und Drehbuchautor wussten aber, wo Humor angebracht ist: Die Verfolgung auf der Freiheitsstatue z.B. kommt ohne Witz aus, was dem Film aber sehr gut tut, denn so verkommen die Bösen nicht zu Witzfiguren und die komischen Elemente im Film wirken durch den Kontrast besser. Die Schauspieler leisten gute Arbeit und erwecken ihre Figuren zu glaubhaften Leben. Fred Ward spielt Remo knallhart, aber immer mit einem Augenzwinkern. Joel Grey spielt seine Rolle so überzeugend, dass man ihn – auch dank des großartigen Maskenbildners – wirklich für einen Koreaner halten kann. Schauspielerisch kann er die meiste Zeit nicht glänzen, was aber der Rolle geschuldet ist: Wenn Meister Chiun keine Emotionen zeigt, ist es schwierig, welche darzustellen. Die wenigen emotionalen Momente wirken dafür umso besser. Schön ist auch, dass Chiun nicht der weise Klischee-Sensei ist, sondern auch Schwächen hat: Eine so sexistische und rassistische Figur würde heute kaum ein Studio als Helden durchgehen lassen. Kate Mulgrew (Captain Janeway aus 'Star Trek: Voyager' in einer frühen Rolle) verkörpert glaubhaft die emanzipierte Offizierin, wobei die Figur so emanzipiert ist, dass sie an eine Karikatur heranreicht. Ob das beabsichtigt ist, ist aus heutiger Sicht schwierig festzustellen, denn 1985 waren in der US-Armee vermutlich noch seltener als heute. Aber egal ob beabsichtigt oder nicht, es passt so oder so zu Stimmung des Films. Der einzige Punkt, der beim Film stört, ist das Ende. Für eine geplante Reihe wäre es in Ordnung gewesen, für einen einzelnen Film wirkt es ein bisschen lieblos. Ein zweiter Kritikpunkt liegt nicht am Film, sondern am Medium: Die Bildqualität ist nicht besonders gut. Das Bild ist sehr körnig und gelegentlich sieht man sogar senkrechte Streifen. Die DVD ist außerdem ein bisschen lieblos und bietet außer dem Kinotrailer keine Extras, aber wenigstens ein Wendecover. Der Film ist ungeschnitten, die fehlenden Szenen wurden direkt in den Film eingefügt, aber nicht nachsynchronisiert, sondern sind auf Englisch mit deutschen Untertiteln. Zwei Fehler darf man bei 'Remo – Unbewaffnet und gefährlich' nicht machen. Der erste ist, heutige Maßstäbe an den Film anzulegen, denn man merkt deutlich, dass er ein Kind der 1980er ist und ein paar Dinge daher heute eher komisch wirken. Der zweite Fehler ist, einen ernsten Action-Klopper zu erwarten, denn das ist er nicht und will es auch gar nicht sein. Wenn man sich auf den Film einlassen kann, bekommt man gute 80er-Jahre-Actionkost mit einem ordentlichen Schuss Witz geboten. Nur an die Bildqualität darf man keine großen Ansprüche stellen.

Die gute alte Zeit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Schenkon am 15.09.2013

Guter und lustiger Action-Film aus Mitte der 80er. War als Pilotfilm für eine Serie gedacht und wurde leider nicht Offiziell fortgesetzt. (Der 2001er Versuch mit "Remo 2" lassen wir mal unkommentiert) Bei diesem Film ist mir besonders die Kletterei auf der Freiheitsstatue in Erinnerung geblieben. Auch das Zusammenspiel von Lehrmeister... Guter und lustiger Action-Film aus Mitte der 80er. War als Pilotfilm für eine Serie gedacht und wurde leider nicht Offiziell fortgesetzt. (Der 2001er Versuch mit "Remo 2" lassen wir mal unkommentiert) Bei diesem Film ist mir besonders die Kletterei auf der Freiheitsstatue in Erinnerung geblieben. Auch das Zusammenspiel von Lehrmeister und Schüler lässt einem die Kulturellen Verschiedenheiten mit einem Lächeln Quittieren. Fazit: Kein Hi-Tech Action Thriller der Neuzeit, aber trotzdem solide Action mit Witziger Unterhaltung. Für die Star Trek Voyager Fans unter Euch: Neben Fred Ward & Joel Grey spielt auch (Die damals Jüngere) Kate Mulgrew eine Tragende Rolle in diesem Pilotfilm :-)