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Ich habe einen Namen

Roman

(7)
Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos. Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht. Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht.
Rezension
"Ein sehr emotionaler Roman, der mich tief berührt hat und den ich nie vergessen werde.“
WWW.AMAZON.DE, Monika Schulte

„Lawrence Hill hat eine unvergessliche Heldin geschaffen und seine Fähigkeit, alle Facetten von Rassismus sensibel zu beobachten, macht seine Roman zu einer fesselnden Lektüre.“
WDR 3

„Hill zoomt seine Heldin ganz nah heran und schildert aufschlussreiche Details aus der Zeit der Sklaverei in Amerika – ein Plädoyer für die Menschenrechte.“
BÜCHER

„Eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht.“
LANDWIRTSCHAFTLICHES WOCHENBLATT
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 575 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783832186555
Verlag DUMONT Buchverlag
Originaltitel The Book of Negroes
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Verkaufsrang 17.688
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einfach fantastisch.“

Andrea Hofmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Einfach fantastisch ... mehr muss man zu diesem historischen Roman tatsächlich nicht mehr sagen. Ein Roman, der dem Leser tatsächliche historische Ereignisse auf eine erzählte Art vermittelt, die niemals Langeweile aufkommen lässt. Man klebt förmlich an den Seiten, möchte erfahren, unter welchen unmenschlichen Umständen die Sklaven, darunter auch die junge Aminata, mit den Sklavenschiffen von Afrika nach Amerika gebracht werden und ist dabei von einem tiefen Entsetzen ergriffen, weiß man doch, das dies tatsächlich geschah. Man möchte wissen, wie Aminata sich durch das Leben als Sklavin schlägt, wie Sie wieder und wieder schwere Schicksalsschläge trifft und sich dennoch immer wieder aufrichtet und weiterkämpft. Für die Freiheit. Man erlebt an Aminatas Seite mit, was es heißt für die Freiheit zu kämpfen und trifft mit ihr schließlich einige der bekanntesten englischen Sklavenhandelsgegner, darunter John Clarkson und William Wilberforce, der schließlich auch den Verbot des Sklavenhandels im Parlament durchsetzte.

Lesen Sie einen Roman, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Weder seine Handlung, noch die außergewöhnliche(n) Person(en), die hier Ihre Geschichte erzählt. Wer sich nach diesem Roman noch einen Film ansehen möchte, der den Kampf von William Wilberforce gegen den Sklavenhandel brilliant in Szene setzt, der sollte sich "Amazing Grace" zu Gemüte führen.
Einfach fantastisch ... mehr muss man zu diesem historischen Roman tatsächlich nicht mehr sagen. Ein Roman, der dem Leser tatsächliche historische Ereignisse auf eine erzählte Art vermittelt, die niemals Langeweile aufkommen lässt. Man klebt förmlich an den Seiten, möchte erfahren, unter welchen unmenschlichen Umständen die Sklaven, darunter auch die junge Aminata, mit den Sklavenschiffen von Afrika nach Amerika gebracht werden und ist dabei von einem tiefen Entsetzen ergriffen, weiß man doch, das dies tatsächlich geschah. Man möchte wissen, wie Aminata sich durch das Leben als Sklavin schlägt, wie Sie wieder und wieder schwere Schicksalsschläge trifft und sich dennoch immer wieder aufrichtet und weiterkämpft. Für die Freiheit. Man erlebt an Aminatas Seite mit, was es heißt für die Freiheit zu kämpfen und trifft mit ihr schließlich einige der bekanntesten englischen Sklavenhandelsgegner, darunter John Clarkson und William Wilberforce, der schließlich auch den Verbot des Sklavenhandels im Parlament durchsetzte.

Lesen Sie einen Roman, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Weder seine Handlung, noch die außergewöhnliche(n) Person(en), die hier Ihre Geschichte erzählt. Wer sich nach diesem Roman noch einen Film ansehen möchte, der den Kampf von William Wilberforce gegen den Sklavenhandel brilliant in Szene setzt, der sollte sich "Amazing Grace" zu Gemüte führen.

Kundenbewertungen

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Fesselnd
von Martina aus Salzburg am 10.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Spannend und fesselnd, dieses Buch lässt einen nicht mehr los. Ich habe schon seit langem kein so gutes Buch mehr gelesen

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Das Buch ist ganz wunderbare Prosa, ein Titel den man nicht vergisst. Keine banale Scnulze, da steckt so viel mehr drin. Lesen!!!

Sklavenhandel im 18. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2016

Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte eines verschleppten afrikanischen Mädchens, welches mitansehen musste, wie ihre Eltern von skrupellosen Sklavenfängern getötet wurden, um dann unter schlimmsten Bedingungen und halb tot, wie eine Ware nach Amerika verschifft zu werden. Dort angekommen wurde sie verkauft und musste auf einer... Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte eines verschleppten afrikanischen Mädchens, welches mitansehen musste, wie ihre Eltern von skrupellosen Sklavenfängern getötet wurden, um dann unter schlimmsten Bedingungen und halb tot, wie eine Ware nach Amerika verschifft zu werden. Dort angekommen wurde sie verkauft und musste auf einer Plantage arbeiten, wurde vergewaltigt, geschändet und gedemütigt. Nichtsdestotrotz wurde ihr ermöglicht Lesen und Schreiben zu lernen, was ihren Werdegang über die Jahrzehnte in Summe doch günstig beeinflusste und ihr Schicksal vergleichsweise zu anderen Sklaven zu der Zeit doch einfacher machte. Obwohl es sich hier um einen fiktiven Roman handelt, hat der Autor doch genau recherchiert, um einen authentischen Bericht der Zeit und Zustände des Sklavenhandels im 18. Jahrhundert wiedergeben zu können. Das Buch war erschütternd und informativ zugleich. Klare Empfehlung von mir für alle die sich mit starken Themen der Menschheitsgeschichte auseinandersetzen möchten.