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BioShock Band 1: Rapture

BioShock Band 1

Am Abgrund. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der vernichtende Schlag gegen Japan haben nicht nur Euphorie in den Köpfen der Amerikaner hinterlassen. Der geniale Selfmade-Milliardär Andrew Ryan träumt von einem Utopia am Grunde des Meeres, wo Unterdrückung, Doppelmoral und Zensur der Wissenschaft keinen Platz mehr haben. Was schließlich daraus wurde, ist jedem Spieler der BioShock- Reihe hinlänglich bekannt: Ein einziger Alptraum. Dies ist seine Geschichte.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2012
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783833223686
Verlag Panini
Dateigröße 1670 KB
Verkaufsrang 15923
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Wenn ein Traum zum Alptraum wird...

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Es sollte ein Utopia werden, ein Ort an dem Menschen frei von Ideologie und Vorurteilen leben, arbeiten und forschen können; doch in der Unterwasserstadt verwandelt sich der Traum des Schöpfers Andrew Ryan schnell in einen Alptraum...eine Dystopie aus Verrat, Korruption und Gewalt. Die Vorgeschichte zur weltweit gefeierten Videospiel Reihe. Lesenswert!

Kundenbewertungen

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Nicht nur für Fans!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Durch einen Büchertausch kam ich zu diesem Titel und obwohl ich das Spiel nicht kenne, bin ich massiv beeindruckt von diesem Werk. Die gesamte Handlung fand ich extrem gut aufgebaut, bis zum Schluss hin habe ich wie gefesselt mitgefiebert und mitgerätselt, was als nächstes passieren könnte. Meine Begeisterung beweist: Man muss ... Durch einen Büchertausch kam ich zu diesem Titel und obwohl ich das Spiel nicht kenne, bin ich massiv beeindruckt von diesem Werk. Die gesamte Handlung fand ich extrem gut aufgebaut, bis zum Schluss hin habe ich wie gefesselt mitgefiebert und mitgerätselt, was als nächstes passieren könnte. Meine Begeisterung beweist: Man muss das Spiel nicht kennen, um diesen hervorragenden Roman genießen zu können. Allerdings ist er sicher eine perfekte Ergänzung zur Spielreihe für Fans!

Sehr gelungen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 19.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

BIOSHOCK - Rapture von John Shirley Klappentext: Am Abgrund. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der vernichtende Schlag gegen Japan haben nicht nur Euphorie in den Köpfen der Amerikaner hinterlassen. Der geniale Selfmade-Milliardär Andrew Ryan träumt von einem Utopia am Grunde des Meeres, wo Unterdrückung, Do... BIOSHOCK - Rapture von John Shirley Klappentext: Am Abgrund. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der vernichtende Schlag gegen Japan haben nicht nur Euphorie in den Köpfen der Amerikaner hinterlassen. Der geniale Selfmade-Milliardär Andrew Ryan träumt von einem Utopia am Grunde des Meeres, wo Unterdrückung, Doppelmoral und Zensur der Wissenschaft keinen Platz mehr haben. Was schließlich daraus wurde, ist jedem Spieler der BioShock- Reihe hinlänglich bekannt: Ein einziger Alptraum. Dies ist seine Geschichte … Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend und ganz im Geiste von Rapture. Rezension: Auf dieses Buch hatte mich sehr gefreut, weshalb es eins der Bücher ist, welches gar nicht erst auf meinen SuB gelandet ist, sondern zügig gelesen wurde. Besonders gut hat mir die Atmosphäre in der Unterwasserstadt gefallen. Ein stets beklemmendes Gefühl überkam mich beim Lesen und die Ausweglosigkeit vieler Einwohner Raptures ging mir wirklich nahe. Denn nicht für jeden ist Rapture die Stadt, in der man sein Glück findet. Nach und nach werden einige Charaktere in die Story eingeführt. Als Leser erlebt man, wie die Stadt geplant, gebaut und besiedelt wird. Man bemerkt relativ schnell die ersten Probleme, die zwar noch winzig und unwichtig scheinen, aber im Laufe des Buches immer mehr zu nehmen, bis zu einem Punkt an dem das Ganze nicht mehr aufzuhalten ist und der Wahnsinn seinen Lauf nimmt. Der Erbauer Andrew Ryan hatte sicherlich eine wunderschöne Version seiner Utopie vor Augen, doch zeigt diese fiktive Geschichte, was passsiert, wenn Menschen nach eigenem Gewissen handeln können und sollen und das die Toleranzgrenzen der Menschen unterschiedlich hoch angelegt sind. Ganz zu schweigen von den Menschen, deren Gewissen überhaupt nicht vorhanden zu sein scheint und da es keine wirklichen Gesetze oder Gesetzeshüter gibt, haben solche Menschen ein leichtes Spiel, denn sie haben ja nicht wirklich etwas zu befürchten. Okay ermorden sollte man niemanden ( Oder war es so, dass man sich nicht dabei erwischen lassen sollte? ), aber ruinieren darf man ihn. Sein Gegner kann ja mit den Mitteln, die ihm zu Verfügung stehen zurückschlagen ( Was manch einer allerdings wirklich wortwörtlich nimmt ). Alles im Sinne der großen Kette und Andrew Ryan ignoriert geflissentlich die immer größer werdenden Probleme. Er propagiert seine eigene Sicht auf die Dinge, seine Sicht auf die Welt dort oben, oberhalb seiner Stadt und entwickelt einen regelrechten Gott-Komplex. Alles was er in der Welt " dort oben " als schlecht und bevormundend oder einengend empfand, setzt er nach und nach in seiner eigenen Stadt ein. Er verbietet jegliche Religion, er hört gewisse Leute ab, lässt sie überwachen, hintergeht sie und letztendlich lässt er seinen einzigen Freund hinrichten, weil er sich von ihm hintergangen fühlt. Er akzeptiert keine anderen Meinungen, sondern empfindet sie als persönlichen Angriff auf ihn und seine Vision ( und solche Leute müssen "verschwinden".) Als alles komplett aus dem Ruder läuft, greift er zu noch drastischeren Mitteln, aber seine Feinde ( Einer ganz besonders! ) waren nicht untätig und haben darauf gewartet, die Stadt zu übernehmen. Eine wirklich schön erzählte Geschichte, die mir wahrscheinlich noch mehr Spaß gemacht hätte, wenn ich den Ausgang nicht schon gekannt hätte. Trotzdem fand ich es schön, den ein oder anderen bekannten Charakter des Spiels hier wiederzufinden und zu erfahren, warum diese oder jene Figur so geworden ist ( oder auch schon immer so war... ). Auch hatte ich meinen Spaß daran, als die erste Verbindung eines Big Daddys zu einer Little Sister gelang und wie es zu deren Namensgebung kam. Andrew Ryans Charakter machte die größte Wandlung durch. Ein Visionär, dem seine Vision um die Ohren fliegt, weil er nicht bedacht hat, das der Mensch nun einmal das ist, was er ist: Ein Egoist, der wenn er sich nicht an Gesetze halten muss und es niemanden gibt, der diese um- und durchsetzt, das Tier in sich freisetzt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Viele Informationen wurden in dieser Geschichte eingearbeitet und man muss schon sehr sorgfältig lesen, um nichts zu überlesen. Da aber auch der Erzählstil wirklich mehr als unterhaltsam ist, stellte das kein wirkliches Problem dar. Fazit: Für mich ist das Buch eine wirklich gelungene Vorgeschichte zu den Ereignissen in Rapture, bevor Jack mit dem Flugzeug abstürzt und die Stadt "entdeckt". Empfehlung: Dieses Buch kann ich sowohl Fans der Spiele, als auch Lesern, die mit der Thematik nicht vertraut sind, empfehlen. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

Vorgeschichte zum Game - Super!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was im Videogame nicht ausreichend erklärt wird, wird hier auf jeden Fall entzaubert. Man erfährt viel über die Hintergründe und Vergangenheit der Charaktere. Wir erfahren, wer dieser Andrew Ryan war und was ihn antrieb, was Frank Fontaine dazu veranlasste, den Visionär zu stürzen. Für Fans von Bioshock und Bioshock 2 ist diese... Was im Videogame nicht ausreichend erklärt wird, wird hier auf jeden Fall entzaubert. Man erfährt viel über die Hintergründe und Vergangenheit der Charaktere. Wir erfahren, wer dieser Andrew Ryan war und was ihn antrieb, was Frank Fontaine dazu veranlasste, den Visionär zu stürzen. Für Fans von Bioshock und Bioshock 2 ist dieser Roman ein absoluter Pflichttitel. Er ist sehr hilfreich, wenn nicht sogar notwendig, der Story in Bioshock und Bioshock 2 richtig zu folgen, oder besser gesagt, sie zu genießen. Dabei ist allerdings unerheblich, ob man zuerst den Roman liest oder zuerst die Spiele spielt. Ich persönlich empfehle, zuerst die Spiele zu spielen, oder zumindest den ersten Teil zu spielen, und dann die Vorgeschichte zu lesen. Dadurch hat man viele „Aha“-Momente und das Spiel ist für Horrorfans ein MUSS. Da ich ja sehr schreckhaft bin (in Spielen) und die Ego Perspektive nicht so mag, habe ich es leider viel zu lange ignoriert. Aber man kommt in er Ego-Perspektive auch klar und diese vielen Gänsehaut Momente, sowie das Ende machen es echt zu einer bleibenden Erinnerung. Der Roman ist gut geschrieben, Andrew Ryans Visonen kommen sehr anschaulich rüber und der Traum von Rapture ist so Wahnsinn, dass man selbst daran glauben möchte. Also ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg dieses Utopia mehr als dankbar annehmen wollten. Ich habe hier mal ein Bild, wie Rapture wohl aussah. Unterwasser wirkt alles viel düsterer und bedrohlicher.