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Ich fürchte mich nicht

Roman

Juliette Trilogie 1

(56)
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.

»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...

Rezension
"Ein grandioser Auftakt für eine Trilogie, bei deren Lesen man die Zeit vergessen wird."
Portrait
Tahereh Mafi ist 26 Jahre alt. Sie wurde als jüngstes von fünf Kindern in einer Kleinstadt in Connecticut geboren und lebt mittlerweile in Orange County in Kalifornien. Nach ihrem Abschluss an einem kleinen College in Laguna Beach studierte Mafi, die acht verschiedene Sprachen spricht, ein Jahr in Spanien. Danach reiste sie quer durch die Welt und fing nebenbei an zu schreiben. Mit ihrem Debüt "Ich fürchte mich nicht" eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm. "Rette mich vor dir" ist der heiß ersehnte zweite Band der Trilogie um Juliette.
Zitat
"Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641080549
Verlag Goldmann
Originaltitel Touching Juliette
Übersetzer Mara Henke
Verkaufsrang 20.071
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Großartiger Einstieg in die Fantasyreihe. Spannend und nervenzerreißend. Konnte das Buch nicht mehr weglegen... Unbedingt lesen!!! Großartiger Einstieg in die Fantasyreihe. Spannend und nervenzerreißend. Konnte das Buch nicht mehr weglegen... Unbedingt lesen!!!

Yasemin Abu Samra, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst!! Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst!!

„Grandioser Reihen-Auftakt“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Alles rund um die Geschichte gefällt mir unheimlich gut. Eine sterbende Welt, in der der Sauerstoff knapp wird, die Tiere nicht mehr genug Nahrung finden, die Menschen sich vor Hunger selbst mit schlechtem Essen vergiften und in der ein Regime die Macht ergreift wie es für Dystopien üblich ist. Dennoch ist dieses Buch anders, weil die sterbende Welt so anders beschrieben wird, die Menschen ganz anders leben und man auch ein bisschen erfährt, wie das alles angefangen hat.
Der kleine Anteil an Fantasy durch Juliettes Fähigkeit/Fluch/Gabe, wie auch immer man es nennen möchte, gefällt mir sehr gut. Es ist nicht zu viel und klingt die ganze Zeit über logisch und plausibel. Juliettes Zeit in der Anstalt wie auch ihre Zeit bei Warner sind so ein extremer Kontrast, dass einem auch als Leser deutlich wird, wie es um diese Welt wirklich steht. Es ist alles so stimmig geschrieben, dass man komplett in diese Romanwelt eintaucht.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Juliette ist anfangs ein eingeschüchtertes Mädchen, das viel zu lange eingesperrt war. Sie ist einsam, kann nur ihren eigenen Gedanken nachgehen, die manchmal verwirrend, manchmal düster sind. Trotz all dem schlechten, das ihr widerfahren ist, ist sie gütig und möchte keinem anderen Leid zufügen.
Adam oder auch der Zellengenosse ist ein zäher Bursche, dessen Absichten anfangs nicht ganz klar werden. Er sorgt für eine schockierende Wendung und man weiß nicht, ob er gut oder böse ist. Er ist anfangs ruppig und unverschämt zu Juliette, dann wieder sanft und fürsorglich. Er hat so viele Fassetten, die über unnahbar bis hin zu vollkommen durchschaubar reichen.
Warner gibt das perfekte Bild eines Antagonisten; und zwar von der Sorte, die sich immer als meine heimlichen Favoriten entwickeln. Das ist im ersten Teil zwar noch nicht unbedingt passiert, aber mal abwarten, was noch auf mich zukommt. Er ist einsam und verwirrt, sehnt sich nach Anerkennung, Zuspruch und Liebe. In Juliette glaubt er die Person gefunden zu haben, die ihn versteht und sich gemeinsam mit ihm an dieser grausamen Welt rächt. Er zwingt sie immer wieder dazu, ihm zu gehorchen, aber eigentlich wünscht er sich das ganze Buch über nichts sehnlicher, als dass sie sich freiwillig für ihn und seine Pläne entscheidet.

Schreibstil:
Der Schreibstil war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig mit diesen durchgestrichenen Phrasen, aber das passt durchaus zu Juliettes verdrehten Gedankengängen. Als ich mich daran gewöhnt hatte, gefiel mir der Schreibstil außerordentlich gut. Er ist beschreibend und poetisch; etwas in dieser Art habe ich noch nie vorher gelesen und ich finde es traumhaft! So poetisch und außergewöhnlich! Für alles hat die Autorin Umschreibungen, bildhafte Erklärungen. Es macht einfach riesigen Spaß, ihren Schreibstil zu lesen.


Fazit:
Eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Es gibt nicht das kleinste bisschen auszusetzen.
Handlung & Umsetzung:
Alles rund um die Geschichte gefällt mir unheimlich gut. Eine sterbende Welt, in der der Sauerstoff knapp wird, die Tiere nicht mehr genug Nahrung finden, die Menschen sich vor Hunger selbst mit schlechtem Essen vergiften und in der ein Regime die Macht ergreift wie es für Dystopien üblich ist. Dennoch ist dieses Buch anders, weil die sterbende Welt so anders beschrieben wird, die Menschen ganz anders leben und man auch ein bisschen erfährt, wie das alles angefangen hat.
Der kleine Anteil an Fantasy durch Juliettes Fähigkeit/Fluch/Gabe, wie auch immer man es nennen möchte, gefällt mir sehr gut. Es ist nicht zu viel und klingt die ganze Zeit über logisch und plausibel. Juliettes Zeit in der Anstalt wie auch ihre Zeit bei Warner sind so ein extremer Kontrast, dass einem auch als Leser deutlich wird, wie es um diese Welt wirklich steht. Es ist alles so stimmig geschrieben, dass man komplett in diese Romanwelt eintaucht.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Juliette ist anfangs ein eingeschüchtertes Mädchen, das viel zu lange eingesperrt war. Sie ist einsam, kann nur ihren eigenen Gedanken nachgehen, die manchmal verwirrend, manchmal düster sind. Trotz all dem schlechten, das ihr widerfahren ist, ist sie gütig und möchte keinem anderen Leid zufügen.
Adam oder auch der Zellengenosse ist ein zäher Bursche, dessen Absichten anfangs nicht ganz klar werden. Er sorgt für eine schockierende Wendung und man weiß nicht, ob er gut oder böse ist. Er ist anfangs ruppig und unverschämt zu Juliette, dann wieder sanft und fürsorglich. Er hat so viele Fassetten, die über unnahbar bis hin zu vollkommen durchschaubar reichen.
Warner gibt das perfekte Bild eines Antagonisten; und zwar von der Sorte, die sich immer als meine heimlichen Favoriten entwickeln. Das ist im ersten Teil zwar noch nicht unbedingt passiert, aber mal abwarten, was noch auf mich zukommt. Er ist einsam und verwirrt, sehnt sich nach Anerkennung, Zuspruch und Liebe. In Juliette glaubt er die Person gefunden zu haben, die ihn versteht und sich gemeinsam mit ihm an dieser grausamen Welt rächt. Er zwingt sie immer wieder dazu, ihm zu gehorchen, aber eigentlich wünscht er sich das ganze Buch über nichts sehnlicher, als dass sie sich freiwillig für ihn und seine Pläne entscheidet.

Schreibstil:
Der Schreibstil war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig mit diesen durchgestrichenen Phrasen, aber das passt durchaus zu Juliettes verdrehten Gedankengängen. Als ich mich daran gewöhnt hatte, gefiel mir der Schreibstil außerordentlich gut. Er ist beschreibend und poetisch; etwas in dieser Art habe ich noch nie vorher gelesen und ich finde es traumhaft! So poetisch und außergewöhnlich! Für alles hat die Autorin Umschreibungen, bildhafte Erklärungen. Es macht einfach riesigen Spaß, ihren Schreibstil zu lesen.


Fazit:
Eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Es gibt nicht das kleinste bisschen auszusetzen.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen. Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen.

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich. Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte. Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte.

Rebecca Lehnhardt, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien. Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog. Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog.

„Fürchte mich.“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen.

"Ich fürchte mich nicht" spielt in einer dystopischen Zukunft, anders als bei vielen anderen Genrevertretern ist die große Veränderung in der Gesellschaftsstruktur hier aber noch nicht abgeschlossen. Die Machtergreifung durch Warner und seine Söldner ist noch in vollem Gange.

Das ganz besondere an diesem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Ihre Sprache ist voll von Metaphern und Bildern, stellenweise mutet der Text regelrecht poetisch an, macht sich dadurch aber nicht weniger zugänglich.

Faszinierend wird hier auch mit der Typografie umgegangen. Gedanken die Juliette sich selbst verbietet sind als durchgestrichener Text dargestellt. Auch hierdurch wird das Leseerlebnis ein ganz besonderes.

Die spannende Handlung, die überaus romantische Liebesgeschichte und die poetische Sprache machen dieses Buch zu einer absoluten Leseempfehlung. Die Wendung kurz vor Ende lässt einen atemlos zurück.
Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen.

"Ich fürchte mich nicht" spielt in einer dystopischen Zukunft, anders als bei vielen anderen Genrevertretern ist die große Veränderung in der Gesellschaftsstruktur hier aber noch nicht abgeschlossen. Die Machtergreifung durch Warner und seine Söldner ist noch in vollem Gange.

Das ganz besondere an diesem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Ihre Sprache ist voll von Metaphern und Bildern, stellenweise mutet der Text regelrecht poetisch an, macht sich dadurch aber nicht weniger zugänglich.

Faszinierend wird hier auch mit der Typografie umgegangen. Gedanken die Juliette sich selbst verbietet sind als durchgestrichener Text dargestellt. Auch hierdurch wird das Leseerlebnis ein ganz besonderes.

Die spannende Handlung, die überaus romantische Liebesgeschichte und die poetische Sprache machen dieses Buch zu einer absoluten Leseempfehlung. Die Wendung kurz vor Ende lässt einen atemlos zurück.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat. Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat.

„Ich fürchte mich nicht“

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll sie nur reagieren? Doch als sie beginnt ihm zu vertrauen, wird sie bitter enttäuscht. Denn Adam arbeitet für den Machthaber, der sie als gefährliche Waffe einsetzen möchte.
Ich fürchte mich nicht ist nicht nur von der Handlung ein tolles Buch, sondern auch von den Personen und der Topographie. Das liegt daran, dass alle Gedanken, die sich Juliette verbietet durchgestrichen sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll sie nur reagieren? Doch als sie beginnt ihm zu vertrauen, wird sie bitter enttäuscht. Denn Adam arbeitet für den Machthaber, der sie als gefährliche Waffe einsetzen möchte.
Ich fürchte mich nicht ist nicht nur von der Handlung ein tolles Buch, sondern auch von den Personen und der Topographie. Das liegt daran, dass alle Gedanken, die sich Juliette verbietet durchgestrichen sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll! Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll!

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften. Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften.

„LESEN!!!“

Mia Platen, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn sie sitzt auf Grund einer tödlichen Gabe in einzelhaft. Eines Tages bekommt sie einen mitinsassen in die Zelle gesteckt, den sie aus ihrem Leben vor der Einzelhaft kennt und die eigentliche Geschichte beginnt... Doch was will er von ihr? Und kann sie ihm trauen? Und was hat es eigentlich mit ihrer Gabe - ihrem Fluch auf sich? Lesen sSie selbst. Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn sie sitzt auf Grund einer tödlichen Gabe in einzelhaft. Eines Tages bekommt sie einen mitinsassen in die Zelle gesteckt, den sie aus ihrem Leben vor der Einzelhaft kennt und die eigentliche Geschichte beginnt... Doch was will er von ihr? Und kann sie ihm trauen? Und was hat es eigentlich mit ihrer Gabe - ihrem Fluch auf sich? Lesen sSie selbst.

„Ihre Berührung ist tödlich...“

Katharina Erfling, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, die von ihren eigenen Eltern in ein Irrenhaus weggesperrt wurde. Ständig befindet sie sich in einem Zwiespalt mit sich selbst: ihre Berührung bringt den Menschen schlimme Qualen, bringt sie sogar um. Doch dann wird Adam in ihre Zelle gebracht. Adam, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der sich aber scheinbar nicht an sie erinnern kann. Sie sehnt sich danach ihn zu berühren, ihm nahe zu sein, doch sie fürchtet sich auch vor ihrer Gabe...

"Ich fürchte mich nicht" ist eine sehr düstere Geschichte, in einer Welt die in die Führung falscher Menschen geraten ist. In Tahereh Mafis Schreibstil muss man sich kurz einfinden ( vor allem in die durchgestrichenen Passagen) aber das ging bei mir recht schnell und danach war es einfach nur etwas neues und absolut klasse. Die Geschichte ist innovativ, rasant und innovationsgeladen, ein absoluter Pageturner!

Die beiden Protagonisten sind einfach klasse. Beide mit viel Tiefgang, Ecken und Kanten und Gehemímnissen. Endlich Hauptcharaktere, die (die meiste Zeit) logisch und überlegt handeln! Sowohl Adam als auch Juliette waren mir sehr symphatisch, was während dem Verlauf der Handlung immer mehr gesteigert wurde und die Interaktion zwischen den beiden ist einfach nur zum dahinschmelzen! Es wird dem Leser eine tolle Liebesgeschichte ohne Kitsch und mit viel Innovation geboten und auch das Ende ist der restlichen Geschichte würdig.

Ein absolut gelungener Auftakt und ein erstklassiges Debüt! Wer Dystopien gerne liest, sollte an "Ich fürchte mich nicht" nicht vorbeigehen, auch wenn es nicht, wie die ganzen anderen Bücher dieser Sparte, in den Jugendbuchbereich gehört. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten wie es mit Adam und Juliette weitergehen wird.
Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, die von ihren eigenen Eltern in ein Irrenhaus weggesperrt wurde. Ständig befindet sie sich in einem Zwiespalt mit sich selbst: ihre Berührung bringt den Menschen schlimme Qualen, bringt sie sogar um. Doch dann wird Adam in ihre Zelle gebracht. Adam, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der sich aber scheinbar nicht an sie erinnern kann. Sie sehnt sich danach ihn zu berühren, ihm nahe zu sein, doch sie fürchtet sich auch vor ihrer Gabe...

"Ich fürchte mich nicht" ist eine sehr düstere Geschichte, in einer Welt die in die Führung falscher Menschen geraten ist. In Tahereh Mafis Schreibstil muss man sich kurz einfinden ( vor allem in die durchgestrichenen Passagen) aber das ging bei mir recht schnell und danach war es einfach nur etwas neues und absolut klasse. Die Geschichte ist innovativ, rasant und innovationsgeladen, ein absoluter Pageturner!

Die beiden Protagonisten sind einfach klasse. Beide mit viel Tiefgang, Ecken und Kanten und Gehemímnissen. Endlich Hauptcharaktere, die (die meiste Zeit) logisch und überlegt handeln! Sowohl Adam als auch Juliette waren mir sehr symphatisch, was während dem Verlauf der Handlung immer mehr gesteigert wurde und die Interaktion zwischen den beiden ist einfach nur zum dahinschmelzen! Es wird dem Leser eine tolle Liebesgeschichte ohne Kitsch und mit viel Innovation geboten und auch das Ende ist der restlichen Geschichte würdig.

Ein absolut gelungener Auftakt und ein erstklassiges Debüt! Wer Dystopien gerne liest, sollte an "Ich fürchte mich nicht" nicht vorbeigehen, auch wenn es nicht, wie die ganzen anderen Bücher dieser Sparte, in den Jugendbuchbereich gehört. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten wie es mit Adam und Juliette weitergehen wird.

„Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten Welt. Sie kämpfen mit dem Hunger und Armut und leiden unter der neuen Regierungsform durch Reestablishment. Die Regierung lässt es sich gut gehen und unterdrück jegliche Form von Rebellion. Doch einige kämpfen trotzdem! Um Respekt, Gerechtigkeit und eine bessere Welt! Und Juliette und Adam sind bald selber Teil dieser Rebellion
Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten Welt. Sie kämpfen mit dem Hunger und Armut und leiden unter der neuen Regierungsform durch Reestablishment. Die Regierung lässt es sich gut gehen und unterdrück jegliche Form von Rebellion. Doch einige kämpfen trotzdem! Um Respekt, Gerechtigkeit und eine bessere Welt! Und Juliette und Adam sind bald selber Teil dieser Rebellion

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
31
18
5
1
1

Ich fürchte mich nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2018

Ein gelungener Fantasyroman mit dem gewissen etwas. Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen und ich würde es auch jedem Fantasyleser empfehlen.

Eine der besten Fantasy Geschichten die es gibt!!
von Arya Green Vermont am 10.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich kann nur einfach sagen das diese Trilogie auf Platz 1 meiner Favoriten stehen, keine Reihe hat mich so stark berührt wie diese. Diese Bücher waren für mich unfassbar und unbeschreiblich schön, mit einer Intensität die ich selten bei einer Autorin gespürt habe. Es geht um ein Mädchen Namens Juliette,... Ich kann nur einfach sagen das diese Trilogie auf Platz 1 meiner Favoriten stehen, keine Reihe hat mich so stark berührt wie diese. Diese Bücher waren für mich unfassbar und unbeschreiblich schön, mit einer Intensität die ich selten bei einer Autorin gespürt habe. Es geht um ein Mädchen Namens Juliette, ihre eigenen Eltern lassen sie einsperren als Kind, weil sie alle verletzt die sie berührt. Sie sei ein Monster sagte man Ihr, obwohl sie doch gar nicht wusste was mit ihr los ist, sie war doch noch ein Kind und unwissend allem gegenüber. In einer zerstörten Welt, hat Juliette fast aufgegeben, und denkt das sie ewig in ihrer Zelle dahin vegetieren wird, ihre Hoffnung ist nur noch ein ganz kleiner Funke, bis eines Tages ein junger Mann in ihre Zelle gebracht wird. Juliette hat schon sehr lange keinen Menschen mehr gesehen, und hat unbeschreibliche Angst vor ihm, doch er geht geradewegs auf sie zu und fordert sie praktisch heraus, sie hat keine andere Wahl als sich mit ihm abzufinden, teilen sie doch ab heute eine Zelle. Tag für Tag sitzen sie zu zweit in dieser Gott verdammten Hölle, und selbst zu Essen gibt es nur selten etwas, und wenn, ist es nichts was man freiwillig seinem schlimmsten Feind auftischen würde, doch sie haben keine andere Wahl, ihr Leben liegt in der Hand der Menschen die sie eingesperrt haben und denen sind diese eingesperrten Menschen herzlich egal. Selbst zur Dusche und Toilette kommen sie nur im Dunkeln, und dann haben sie nur wenige Minuten Zeit sich zu waschen, mit viel Glück liegt ab und zu sogar ein Stück Seife auf dem Boden der Dusche. Ein Menschen unwürdiger Zustand, der einem die Tränen in die Augen treibt. Doch kann sie ihrem neuen Zellengenossen vertrauen? Und warum kommt er ihr so wahnsinnig bekannt vor? Dann passiert etwas Unerwartetes und Juliette bekommt die Chance ihre Freiheit zurück zu erlangen, aber ist das, was sie dafür tun soll wirklich mit Freiheit gleichzusetzen? Juliette ist etwas ganz besonderes und das wissen leider auch noch andere? Die Autorin schreibt mit so einer Hingabe das man ständig Tränen in den Augen hat. Die Gefühle die sie beschreibt sind unglaublich tiefgründig und oft dachte ich mir, dass man dieses Buch als Hörbuch niemals hören könnte da es so viel Gefühle zu beschreiben gibt und Juliette ein sehr intensiver Charakter ist, genauso wie alle anderen Charaktere die wahnsinnig gut ausgearbeitet sind. Man fühlt sich jedem Protagonist verbunden und selbst die ?bösen? Charaktere haben immer einen Tick Liebenswürdigkeit an sich, und man ertappt sich jeden Mal, das man Mitleid mit ihnen hat, obwohl sie doch mehr als grausam sind, doch alles hat in diesem Buch einen Grund und vor allem einen Hintergrund, jedes Verhalten, jedes gesprochene Wort ist einzigartig und regt zum nachdenken an. Ich empfehle diese Reihe immer wieder, weil sie für mich in jedes Fantasy Bücherregal gehört. Wer diese Bücher gelesen hat, wird Fantasy aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Danach schraubt man seine Ansprüche um einiges höher. 100% Empfehlenswert!

guter Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Juliette hat eine Gabe, oder wie sie es sieht, ist sie verflucht. Sie ist seit 264 Tagen allein, in einer Zelle einer Irrenanstalt, eingesperrt. Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen namens Adam. Er erinnert sie an einen Jungen aus ihrer Vergangenheit. Der Zellengenosse irritiert sie sehr, denn er stellt... Juliette hat eine Gabe, oder wie sie es sieht, ist sie verflucht. Sie ist seit 264 Tagen allein, in einer Zelle einer Irrenanstalt, eingesperrt. Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen namens Adam. Er erinnert sie an einen Jungen aus ihrer Vergangenheit. Der Zellengenosse irritiert sie sehr, denn er stellt ihr Fragen um Fragen und sie fürchtet sich davor, ihm zu nahe zu kommen, denn ihre Berührungen bringt den Menschen nichts als leid. Als sie beschließt Adam zu vertrauen, gerät Juliette in die Hände von Warner, der sie zu seiner Waffe machen will. Juliette beginnt sich zu wehren und kämpft dabei um ihr Leben. Man reist in diesem Buch in eine unfassbar dystopische Welt, die einen in ihren Bann zieht. Man liest die Geschichte aus der Sicht von Juliette, die zu Beginn ziemlich unentschlossen und unsicher ist. Der Schreibstil ist sehr besonders, da es auch einige durchgestrichene Sätze gibt, die Juliettes Gedanken und Gefühle wiederspiegeln, die sie ihren Mitmenschen jedoch nicht offen zeigt. Aber auch die vielen Wortwiederholungen und Zeilensprünge in einem Satz, lassen das gelesene sehr lebendig wirken. Ich musste mich anfangs erst einmal an diesen außergewöhnlichen Stil gewöhnen, dass ging jedoch schneller als zunächst gedacht. Im Nachhinein muss ich sagen, dass vielleicht gerade dieser Schreibstil das Buch noch besser gemacht hat, da es sich natürlich auch deswegen von der breiten Masse abhebt. In diesem Auftakt der Trilogie erfährt man viel über Juliettes tragische Kindheit, in der sie sehr viel Leid erleben musste und man erlebt, wie sie als 17 Jährige nun langsam anfängt, gegen die grausamen Dinge anzugehen und sich neuem zu öffnen und wieder Mut zum Leben findet. Man erlebt eine anfangs unfassbar schwach wirkende Protagonistin, die zunehmend stärker wird. Fazit: Eine wirklich spannende Dystopie, ein toller Schreibstil und eine Protagonisten, die sich sehr toll entwickelt. Ich kann das Buch wirklich empfehlen! Von mir erhält das Buch 3,5 von 5 Sternen. verfasst von: Eves-bookish-wonderland.blogspot.de